Zwei Spiele Sperre nach Kung-Fu-Foul

South Africa African Cup Soccer
Foto: AP/Armando Franca Tassew verletzte sich bei seinem Foul selbst und sah auf der Trage die Rote Karte.

Äthiopiens Torhüter Jemal Tassew sorgte am Dienstag mit einem rüden Foul für Aufsehen.

Äthiopiens Nationalmannschaft muss die restlichen Vorrundenspiele des Afrika-Cups in Südafrika ohne Torhüter Jemal Tassew bestreiten. Nach der Roten Karte im Auftaktspiel gegen Titelverteidiger Sambia (1:1) sperrte der afrikanische Fußball-Verband (CAF) Tassew am Mittwoch für zwei Spiele. Zudem wurde Äthiopiens Verband zu einer Geldstrafe von 10.000 Dollar verurteilt, die Hälfte der Summe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Tassew hatte am Montag den Sambier Chisamba Lungu in der 32. Minute mit einem Kung-Fu-Sprung zu Fall gebracht und war ausgeschlossen worden. Fans der Mannschaft hatten daraufhin Gegenstände, darunter Vuvuzelas, auf das Spielfeld geworfen. Dem Torhüter brachte das böse Foul den Spitznamen "Kung-Fu Tassew" ein.

(apa / kk) Erstellt am
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