Yann Sommer

© APA/AFP/PASCAL GUYOT

Gruppe A
06/15/2016

Die Nati hat noch Luft nach oben

Die Schweiz trifft im zweiten Gruppenspiel auf Rumänien.

Wenn nach dem Schlusspfiff fast nur über den Torhüter geredet wird, dann muss das einem Trainer zwangsläufig zu denken geben. Die Schweiz ist zwar mit einem Pflichtsieg ins Turnier gestartet, doch das 1:0 gegen EM-Neuling Albanien war alles andere als überzeugend. Nur ihrem herausragenden Goalie Yann Sommer hatten es die Eidgenossen zu verdanken, dass sie schon drei Punkte auf dem Konto haben. Auch deswegen sagt der Matchwinner: "Der Druck bleibt auch gegen Rumänien groß", erklärt Yann Sommer.

Zumal die Rumänen in ihrem Duell mit EM-Gastgeber Frankreich (1:2) durchaus zu überzeugen wussten. Vor allem die Abwehr präsentierte sich gegen die Franzosen als Bollwerk. Bezeichnend, dass die beiden Gegentore nach einer Standardsituation und aus einem Kunstschuss fielen. "Ich glaube die Rumänen werden gegen uns etwas probieren, eventuell offensiver spielen als noch gegen Frankreich", mutmaßt Yann Sommer.

Für die Nati geht es um einen historischen Achtungserfolg. Bei einer Europameisterschaft sind die Schweizer noch nie in der K.-o.-Phase gestanden.

Die Rumänen haben bei ihrem Auftaktmatch Selbstvertrauen getankt. "Es heißt, dass Frankreich schwach war. Aber niemand denkt, dass wir gut waren", meinte Spielmacher Nicolae Stanciu. Verteidiger Dragos Grigore sprach vor einem wichtigen, aber nicht entscheidenden Spiel. "Wir wollen natürlich gewinnen."

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