Die Turniere: Vier Kategorien

Modus auf der ATP-Tour

Die Topspieler müssen 18 Turniere spielen. Bei den vier Grand-Slam-Turnieren (Jänner: Australian Open, Mai/Juni: French Open, Juni/Juli: Wimbledon, August/September: US Open), müssen die Topstars antreten, bei einem Nichtantreten gibt es null Punkte für die Wertung.

Dazu kommen acht von neun Masters-1000-Turnieren (Monte Carlo kann ausgelassen werden). Außerdem kommen für jene Spieler, die die Vorsaison in den Top 30 beendeten, die besten vier Masters-500-Turniere in die Wertung. Dafür zählen für diese Spieler nur zwei Ergebnisse bei den 250er-Turnieren (Wien, Kitzbühel).

(kurier) Erstellt am
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