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Sport
04/06/2020

Corona-Krise: 114 Millionen für Wimbledon von der Versicherung

Die Veranstalter des traditionellen Tennis-Turniers in London haben seit SARS 2003 eine Pandemie-Versicherung.

Der Coronavirus hat den Sport nicht nur in Österreich bereits in fester Hand. Weltweit werden Veranstaltungen und Events beeinflusst. Die aktuellsten Entwicklungen aus der Welt des Sports finden Sie im folgenden Live-Blog:

Die Sport-Welt und das Coronavirus

  • vor 11 min

    Erste Patienten im Stadion von São Paulo

    Das Pacaembu-Stadion, von der Stadt São Paulo zu einer Krankenstation mit knapp 200 Betten umgebaut, hat den Betrieb aufgenommen. Wie das Portal „G1“ berichtete, wurden zwei Patienten
    am Montagvormittag (Ortszeit) dorthin überwiesen, wo einst Brasiliens Fußball-Legende Pelé einen Teil seiner mehr als 1000 Tore für den FC Santos erzielte.

    Bis zum Ende des Tages sollten 100 Personen zur Behandlung im sogenannten HM Camp aufgenommen werden. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Corona-Infizierte aus dem öffentlichen Gesundheitssystem.

  • vor 1 h

    Ein Drittel weniger Gehalt, sollte die Serie A abgebrochen werden

    Die Fußballspieler der italienischen Serie A sollen in der Corona-Krise auf ein Drittel ihres Einkommens verzichten, falls die Saison komplett ausfällt. Darauf hätten sich die Klubs einstimmig geeinigt, teilte die Liga am Montag mit. Nur Rekordmeister Juventus Turin hätte unabhängig davon ein eigenes, ähnliches Abkommen mit seinen Spielern ausgehandelt.

    Der Deal gilt auch für Trainer, die Klubs würden den Plan eigenständig umsetzen. Sollte der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden, sollten die Einkommen um zwei Monatsgehälter reduziert werden.

    Die Serie A war am 9. März mit zwölf verbleibenden Spieltagen unterbrochen worden. Nachdem Italiens Regierung vergangene Woche die Anti-Corona-Maßnahmen wie Ausgangsverbote bis zum 13. April verlängert hatte, wiederholte der italienische Fußballverband FIGC seine Hoffnung, Ende Mai wieder zu starten. Dies ist jedoch nicht entschieden. Mehrere Spieler der Serie A wurden positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet.

  • vor 3 h

    Pandemie-Versicherung: Wimbledon kassiert 114 Millionen Euro

    Aufgrund der Corona-Pandemie musste das berühmteste Tennisturnier der Welt 2020 zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg abgesagt werden. Doch Wimbledon hat Glück im Unglück. Denn der All England Tennisclub erhält 114 Millionen Euro - von einer Pandemie-Versicherung.

    Die Londoner sind als einziges der vier Grand-Slam-Turniere derart speziell versichert. Der Hintergrund: Aus Angst vor dem SARS-Virus schloss Wimbledon 2003 diese Versicherung ab und zahlte dafür eine Jahres-Rate von 1,7 Millionen Euro. Im Jahr 2020 machte sich diese Vorsicht bezahlt.

    Die French Open wurden 2020 vom üblichen Termin im Mai und Juni in den September verschoben. Die Franzosen hoffen, dass bis dahin gespielt werden kann. Ansonsten würde der Veranstalter 260 Millionen Euro verlieren

  • vor 3 h

    Die British-Golf-Open sind abgesagt

    Die Coronavirus-Pandemie hat nun auch eines der traditionsreichsten Golf-Turniere der Welt gestoppt. Nach dem Aus des Tennis-Klassikers in Wimbledon sind jetzt auch die British Open ersatzlos gestrichen worden. Die 149. Auflage wird in diesem Jahr an keinem anderen Termin nachgeholt, teilten die Organisatoren am Montag mit. Das Top-Turnier soll nun im Juli 2021 stattfinden. Ursprünglich sollte das mit 10,75 Millionen Dollar dotierte Major vom 16. bis 19. Juli im Royal St. George's Golf Club im Südosten Englands ausgetragen werden. Es ist das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, dass die Open Championship - so der offizielle Name - nicht stattfindet.

    Die British Open gehören zu den vier wichtigsten Golf-Turnieren des Jahres. Rund 250.000 Zuschauer pilgern jedes Jahr an den vier Turniertagen zu der Open Championship. Es ist das vierte Major der Saison und das einzige, das nicht in den USA gespielt wird.

    Ebenfalls am Montag gab das traditionsreiche Masters der Golfprofis in Augusta einen neuen vorläufigen Termin bekannt. Das Top-Turnier im US-Bundesstaat Georgia soll jetzt vom 12. bis 15. November ausgetragen werden, teilte der veranstaltende Augusta National Golf Club am Montag mit.

    Auch die US Open meldeten sich zu Wort und verkündeten die Verschiebung des Turniers von Mitte Juni auf den Zeitraum vom 17. bis 20. September. Die PGA Championship in San Francisco - das vierte der sogenannten Major-Turniere - soll nach der Absage für Mai nun vom 6. bis 9. August stattfinden.

  • vor 3 h

    Auch das Erzberg-Rodeo findet nicht statt

    Mit dem Erzberg-Rodeo fällt eine weitere österreichische Traditions-Sportveranstaltung der Corona-Pandemie zum Opfer. Wie die Veranstalter am Montag bekanntgaben, wird das von 11. bis 14. Juni geplante Motorrad-Spektakel in der Steiermark erstmals in der 25-jährigen Geschichte der Veranstaltung abgesagt.

  • vor 4 h

    Auch der DSV setzt auf Kurzarbeit

    Der Deutsche Skiverband (DSV) meldete für alle 154 hauptamtlichen Mitarbeiter Kurzarbeit an. Wie der DSV mitteilte, gilt diese Regelung in der anhaltenden Coronavirus-Pandemie u.a. auch für die Trainer im alpinen und nordischen Skisport sowie im Biathlon. Die 400 Kader-Sportler sind nicht betroffen, da sie kein Gehalt vom DSV beziehen. Sie sind über die Spitzensportförderung abgesichert.

  • vor 5 h

    Zwangsurlaub beim Formel-1-Team von Williams

    Williams schickt eine Reihe seiner Mitarbeiter wegen der wirtschaftlichen Corona-Folgen bis Ende Mai in den Zwangsurlaub. Dies sei Teil von weitreichenden Sparmaßnahmen, teilte der britische Rennstall mit. Die Chefetage des Teams und die Piloten George Russell und Nicholas Latifi verzichten auf 20 Prozent ihres Gehalts. Die Entscheidung sei dem Team nicht leicht gefallen, hieß es. „Aber es ist unser Ziel, die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter in Grove zu schützen und abzusichern, dass sie in ihre Vollzeitjobs zurückkehren können, wenn es die Situation erlaubt“, teilte Williams mit.

    Die Formel 1 hat wegen der Coronavirus-Pandemie den Rennbetrieb bis mindestens Juni eingestellt.

  • vor 5 h

    Millionen-Hilfspaket für niederländische Fußballklubs

    Der niederländische Fußball-Bund KNVB und die Nationalspieler schnürten gemeinsam mit ihrem Hauptsponsor (ING Bank) ein Hilfspaket von rund elf Millionen Euro für die von der Corona-Krise getroffenen Vereine. Damit solle Klubs geholfen werden, die durch die Corona-Krise in finanzielle Not geraten sind, teilte der KNVB am Montag mit.

    Das Hilfspaket umfasst Geldspenden und Maßnahmen, um die finanziellen Lasten der Klubs zu senken. Die Mittel sollen Amateur- und Profiklubs zu gleichen Teilen zugutekommen. Der Verband setzt dabei auf die Solidarität der Vereine untereinander. „Für starke und attraktive Profi-Fußballligen sind alle Klubs dringend notwendig.“ Durch die strengen Maßnahmen gegen die Pandemie sind Fußballspiele bis zum 1. Juni verboten.

    Sowohl die Männer- als auch die Frauen-Nationalmannschaft sowie die Jugendspieler spendeten. „Wir spielen in der ganzen Welt, in den größten Stadien. Die größten Spiele und die besten Ligen“, zitiert der KNVB Oranje-Kapitän Virgil van Dijk. „Aber du vergisst nie, wo du angefangen hast. Unsere alten Amateurklubs. Wir sind froh, dass wir in dieser schwierigen Zeit etwas zurückgeben können“, sagte der Verteidiger des FC Liverpool.

  • vor 7 h

    Rüpel Nick Kyrgios zeigt sich von seiner besten Seite.

    Der in der Vergangenheit öfters mit Eskapaden auf dem Platz aufgefallene Tennis-Profi Nick Kyrgios zeigte sich in der Corona-Krise ein weiteres Mal als besonders hilfsbereit. Der Australier bot auf Instagram Essenlieferungen für Hilfsbedürftige bis an die Haustüre an. „Jeder, der nicht arbeitet/kein Einkommen hat und dem das Essen ausgeht, oder für den die Zeiten einfach hart sind ... bitte geht nicht mit leerem Magen schlafen. Habt keine Angst oder schämt euch, mir eine Privatnachricht zu schicken. Ich wäre mehr als glücklich, das zu teilen, was ich habe“, so Kyrgios. „Auch wenn es nur eine Packung Nudel, ein Laib Brot oder Milch sind. Ich werde es an eurer Tür abliefern, es werden keine Fragen gestellt“, schrieb der in Canberra lebende Australier.

    Der bisherige „Bad Boy“ war zu Beginn des Jahres auch schon in der Buschfeuer-Krise durch den Start einer Hilfskampagne, die eine Millionensumme einbrachte, positiv aufgefallen.

  • Heute, 9:16 AM

    Valentino Rossi gratulierte 102-Jähriger zur Genesung

    Der neunmalige Motorrad-WM-Sieger Valentino Rossi gratulierte einem 102-jährigen Fan aus Genua telefonisch. Die Frau ist die nach drei Wochen im Krankenhaus vom Covid-19 genesen. Nachdem sie das Spital verlassen konnte, äußerte Lilla Grondona den Wunsch, ihr Idol Rossi zu treffen. Wie Rossis Lebensgefährtin Francesca Sofia Novello auf Instagram berichtete, habe Rossi mit Oma Lilla, wie die Frau von ihrer großen Familie genannt wird, telefoniert.

    „Wir haben uns mit Lilla in Verbindung gesetzt und sie ist überglücklich“, berichtete Novello. Sobald die Ausgangssperre in Italien aufgehoben wird, versprach Rossi, die Frau, die in einem Seniorenheim in Genua lebt, persönlich kennenzulernen. Die Gesundung Grondonas hat in Italien für Schlagzeilen gesorgt.

  • Heute, 9:10 AM

    Ein Euro pro Austria-Maske geht an den Samariterbund Favoriten

    Seit Montag ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken in Super- und Drogeriemärkten Pflicht. Austria-Fans können ab sofort in ihren Klubfarben einkaufen gehen, violett-weiße Masken sind um 6 Euro auf fak.at/masken zu erstehen. Ein Euro davon geht an den Samariterbund Favoriten. Eine Lieferung ist aufgrund der außerordentlich hohen Nachfrage erst nach Ostern zu erwarten.

  • Heute, 6:42 AM

    Klubarzt von Stade Reims nahm sich nach Corona-Erkrankung das Leben

    Der 60-jährige Bernard Gonzalez, Klubarzt des französischen Ligue-1-Klubs Stade Reims, nahm sich das Leben. Dies bestätigte der Verein mit einer emotionalen Mitteilung sowie einer Hommage des Klubpräsidenten via Twitter. Gonzalez hatte über 20 Jahre bei Stade Reims gewirkt. Die französische Zeitung Le Parisien hatte online zuerst über die Tragödie berichtet. Demnach soll Gonzalez infolge einer Coronavirus-Erkrankung aus dem Leben geschieden sein.

  • 04/05/2020, 8:44 PM

    Kurioses out bei einem virtuellen Ironman

    Die australische Triathletin Mirinda Carfrae ist am Sonntag bei einem virtuellen Ironman auf Rang zwei liegend auf ungewohnte Art ausgeschieden. Während des Rad-Teils sah sich die dreifache Hawaii-Siegerin plötzlich einem schwarzen Schirm gegenüber. Der Grund: Ihr Ehemann Tim O'Donnell, ein Ex-Triathlet, wollte Carfrae mit Pokalen motivieren, riss beim Vorbeigehen aber das Stromkabel heraus.

  • 04/05/2020, 8:08 PM

    Italien-Saison bis Oktober?

    Die italienische Fußball-Serie A könnte bis in den Oktober dauern. Diese Meinung vertrat am Sonntag mit Gabriele Gravina der Präsident des nationalen Verbandes (FIGC). Sollte die Saison hingegen wegen der Coronavirus-Pandemie nicht beendet werden (können), könnte das eine Reihe von Rechtsstreitigkeiten nach sich ziehen. Die italienische Meisterschaft pausiert wegen der Krise seit 9. März.
    Einige Club-Präsidenten haben angesichts der Zahlen von bisher rund 129.000 positiven Coronavirus-Fällen sowie an die 12.500 mit oder an einer Covid-19-Erkrankung Verstorbenen bereits gemeint, dass die Saison abgebrochen werden sollte. „Die einzige ernsthafte Variante ist,“, meinte Gravina hingegen, „dass die Saison 2019/20 komplettiert wird. Wir arbeiten an einer ganzen Reihe von möglichen Lösungen, um die Situation in bester Weise zu lösen.“
    Den rechtlichen Weg bei Abbruch der Punktejagd könnten nach Gravinas Meinung abzusteigende Clubs oder solche einschlagen, die den Europacup verpassen. „Wir würden riskieren, dass die Meisterschaft im Gerichtssaal stattfindet.“ Gravina fügte in einer Sendung der Rundfunk-Anstalt RAI hinzu, dass der 17. Mai das Datum der Wiederaufnahme des Spielbetriebs sein könnte, erklärte aber auch, dass das nur eine Hypothese ist.

  • 04/05/2020, 7:19 PM

    Russischer Kicker pfiff auf Vorschrift

    Der russische Fußball-Internationale Fedor Smolow von Celta Vigo hat Spanien laut der Sportzeitung AS trotz des Corona-Lockdowns im Land per Privatflugzeug in Richtung seiner Heimat Russland verlassen. Der spanische Erstligist hatte ihm das davor gemäß Regierungsvorschrift untersagt. Der 30-Jährige habe aber geantwortet, nach Erledigung persönlicher Angelegenheiten trotzdem zurückreisen zu wollen.
    Mit dem Dänen Pione Sisto hatte schon davor ein Profi Celta während der Ausgangsbeschränkungen verlassen. Der Offensivspieler hatte sich Ende März per Auto nach Kopenhagen begeben, den Club aber erst nach Verlassen des Landes darüber verständigt.
    In Spanien herrscht seit 15. März Alarmzustand samt Ausgangsbeschränkungen. Ministerpräsident Pedro Sanchez kündigte eine Verlängerung der Maßnahmen bis 25. April an, ausständig ist noch die Billigung dessen durch das Parlament. In Spanien gibt es bisher mehr als 130.000 positive Corona-Fälle, knapp 12.500 Personen sind mit oder an einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

  • 04/05/2020, 6:16 PM

    "Sehr komplexes" Frankfurt-Training

    Der deutsche Ex-Weltmeister Erik Durm hat das wegen der Coronavirus-Krise in Kleinstgruppen abgehaltene Training in der deutschen Fußball-Bundesliga als sehr anspruchsvoll beschrieben. „Die Handhabe ist für uns alle Neuland und sehr komplex für ein Team, das es gewohnt ist, für gewöhnlich zusammen zu trainieren“, erklärte der Verteidiger von Eintracht Frankfurt am Sonntag.
    Frankfurt-Trainer Adi Hütter ließ seine Schützlinge, darunter die ÖFB-Teamspieler Martin Hinteregger und Stefan Ilsanker, in Zweiergruppen trainieren - gestaffelt und auf vier verschiedenen Plätzen. Es standen Passübungen, Flanken und Torschüsse auf dem Programm. „Auch Parcours gehören dazu, um wieder die kleinen, schnellen Bewegungen reinzubekommen“, erklärte Durm in einer Club-Mitteilung.

  • 04/05/2020, 5:29 PM

    Schalke trainiert wieder

    Auch  Schalke ist die Genehmigung erteilt worden, ab Montag in Gruppen von bis zu sieben Profis zu trainieren. Ein gewisser Mindestabstand soll dabei aber auch hier gewahrt werden. Bei dem deutschen Fußball-Bundesligisten sind die Österreicher Guido Burgstaller, Alessandro Schöpf, Michael Gregoritsch und Ersatztorhüter Michael Langer unter Vertrag.

  • 04/05/2020, 5:20 PM

    Golf: British Open noch im Kalender

    Die British Open sind in der Coronavirus-Krise das einzige im heurigen Turnierkalender regulär verbliebene Golf-Major. Wegen des Virus mussten das Masters, die PGA Championship und auch die US Open auf derzeit unbestimmte Zeit verschoben werden. Die Open Championship sind für 16. bis 19. Juli im Royal St. Georges in Sandwich nahe Dover angesetzt.
    „Wir arbeiten weiter an unseren Optionen für The Open in diesem Jahr, die auch eine Verschiebung beinhalten“, erklärte Martin Slumbers, der Vorstandschef von Veranstalter R&A. Laut Medienberichten sind die 149. Open so gut wie kein anderes Golfturnier gegen einen Ausfall versichert. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Traditionsveranstaltung aber nicht mehr abgesagt worden.
    Weiter im Programm ist übrigens auch der Ryder Cup. Das Duell amerikanischer mit europäischen Spielern soll vom 25. bis 27. September in Whistling Straits in Wisconsin stattfinden.
     

  • 04/05/2020, 3:46 PM

    NFL-Legende am Virus verstorben

    Ein legendärer Ex-Kicker aus der National Football League (NFL) ist an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Tom Dempsey erzielte im November 1970 für die New Orleans Saints mit 63 Yards das bis dahin längste verwertete Field Goal der NFL-Geschichte. Der Rekord wurde erst 43 Jahre später von Denvers Matt Prater (64 Yards) übertroffen.
    Dempsey wurde mit einer beeinträchtigten rechten Körperhälfte geboren. Sein rechter Fuß war deutlich kürzer und hatte keine Zehen. Er kickte mit einem Spezialschuh, der in der Ruhmeshalle des Profi-Footballs ausgestellt ist. Dempsey

  • 04/05/2020, 3:24 PM

    Kritik von spanischen Kickern

    Spaniens Fußballer haben die Profi-Liga des Landes wegen der Befürwortung von Kurzarbeit in den Vereinen wegen der Corona-Krise kritisiert. Es sei „merkwürdig“, dass LaLiga solche Maßnahmen zur Bekämpfung wirtschaftlicher Auswirkungen der Pandemie unterstütze, wo sie doch immer die gute finanzielle Situation der Clubs hervorgehoben habe, hieß es in einem Kommunique der Profis der 1. und 2. Liga.