Sport | Bundesliga
10.02.2018

Austria empfängt LASK, Rapid muss in die Südstadt

Was für Austria, Salzburg, Sturm und St. Pölten spricht und warum in der Südstadt 14 Mann fehlen.

Nach der Aufregung um das Derby und den noch nicht ausgestandenen Flitzer-Skandal kehrt die Bundesliga wieder zum normalen Alltag zurück. Die 22. Bundesliga-Runde im KURIER-Überblick:

Schauplatz Happel-Stadion
Falco war Austria-Fan. Deshalb ehren ihn die Veilchen bezüglich seines 20. Todestages. Das Wiener Blut soll danach mit einem Sieg über den LASK in Wallung geraten. Trainer Fink: "Wir müssen gewinnen, weil wir den LASK überholen wollen in der Tabelle. Daher müssen wir im eigenen Stadion den Ton angeben." Mitfideln darf wieder Florian Klein nach seiner Verletzung, er ist für Fink von Beginn an ein Thema.

Schauplatz Altach
Begonnen wird die 22. Runde bereits um 16 Uhr mit dem Besuch der Salzburger. Der Meister, dessen Trainer Rose erkrankt ist, hat in Altach die beste Bilanz aller Bundesliga-Klubs.

Schauplatz Graz
Noch eindeutiger ist die Statistik bei Sturm – WAC: Die Grazer haben die jüngsten sechs Heimspiele gegen die Wolfsberger allesamt gewonnen. Eine Fortsetzung würde den ersten Erfolg von Sturm-Trainer Heiko Vogel zur Folge haben.

Schauplatz St. Pölten
Am 13. Mai 2017 hat der SKN zu Hause gegen Mattersburg 1:0 gewonnen und dadurch den Klassenerhalt gerettet. 26 Pflichtspiele später wäre eine Wiederholung für St. Pölten höchst an der Zeit: Es gab dazwischen nur einen Sieg (1:0 gegen die Austria).

Schauplatz Südstadt
Abseits des Fan-Skandals hat Rapid im Derby drei Stammspieler verletzt verloren – ergibt insgesamt sieben Ausfälle und einen Gleichstand mit der Admira. Auch den Gastgebern fehlen am Sonntag sieben Mann, drei davon in der Innenverteidigung.