Der ukrainische Speerwerfer Roman Awramenko ist einer der überführten Athleten.

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Leichtathletik
09/20/2013

7 Dopingfälle bei Leichtathletik-WM

Die Betroffenen seien entweder bereits gesperrt oder zumindest vorläufig suspendiert worden.

Bei der Leichtathletik-WM im August in Moskau hat es sieben Dopingfälle gegeben. Darunter war mit dem fünftplatzierten Speerwerfer Roman Awramenko auch ein Finalteilnehmer. Dem Ukrainer ist nach Angaben des Weltverbandes (IAAF) in einer Urinprobe das Anabolikum Oral-Turinabol nachgewiesen worden.

Neben Awramenko wurden auch die Sprinter Massoud Azizi (AFG/Nandrolon), Elisaweta Brysgina (UKR/Drostanolon), Jelena Rybakowa (TKM/Dehydrochloromethyltestosteron), die Geher Ayman Koschachmetowa (KAZ/Testosteron u. EPO) und Ebrahim Rahimian (IRI/EPO) sowie Marathonläufer Jeremias Saloj (GUA/EPO) überführt. Die Betroffenen seien entweder bereits gesperrt oder zumindest vorläufig suspendiert worden, so die IAAF.

Wie der Weltverband am Freitag außerdem bekannt gab, sind während der WM 538 Urinproben genommen worden, weitere 132 im Vorfeld. Alle 670 Urinproben habe man für etwaige Nachuntersuchungen mit neuen Analysemethoden eingefroren.

Daneben wurden im Zuge der WM auch 1919 Blutproben für den biologischen Athletenpass genommen. Nach ersten Screenings im WADA-Labor in Moskau werden diese derzeit im Labor in Lausanne noch eingehender untersucht.

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