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25.10.2018

Welches Werbeformat ist das Richtige für mich?

Wer im Jahr 2018 zum Konsumenten durchdringen und ihn nachhaltig berühren will, muss auf die passenden Kommunikationsstrategien und -formate setzen.

Aber welches digitale Werbeformat ist denn nun das Richtige? Und welche Effekte lassen sich jeweils damit erzielen? Diesen und weiteren Fragestellungen ist G+J e|MS in seiner jüngsten Wirkungsstudie nachgegangen. Im Mittelpunkt der Studie steht der komplette Werbewirkungsfunnel – angefangen mit Ad Awareness (Werbeerinnerung) über Ad Recognition (Wiedererkennung), Brand Awareness (Markenbekanntheit), Brand Sympathy (Image) bis hin zur Intention-to-Buy (Kaufabsicht) und Actions taken (konkrete Handlungsimpulse).

So wie der gezielte Einsatz der verschiedenen Instrumente in einem Orchester für ein einzigartiges Klangerlebnis sorgt, lässt sich auch durch ein intelligentes Zusammenspiel der verschiedenen digitalen Formate ein großartiger Sound für eine Kampagne schaffen, wobei – je nach Zielsetzungen der Kampagne – ganz gezielt bestimmte Wirkungsdimensionen gepusht werden können.

Frank Vogel, G+J-Vermarktungschef

Guidelines für den idealen Einsatz von Werbemitteln

Basierend auf begleitenden Werbewirkungsstudien verschiedener Kampagnen wurden deren Ergebnisse vergleichend nebeneinander gestellt und im Wirkungsfunnel verortet. Die Ergebnisse liefern klare Guidelines für den gezielten Einsatz der unterschiedlichen Formate im Sinne einer ganzheitlichen und positiven Customer Experience.

Spezielle Werbeformen: Hohe Aufmerksamkeitseffekte durch überraschende Akzente

Dank ihrer vielseitigen technischen und visuellen Integration und intelligenter Funktionsmechanismen sind Spezialwerbeformen ein echter Awareness-Turbo. Der Überraschungseffekt eines Ad Specials steigert bei Produktinteressierten die Sympathie. Und mehr als die Hälfte (52%) aller Befragten wünschen sich besondere und interaktiv gestaltete Online-Werbung. Damit sind Sonderwerbeformen ideal, um die Aufmerksamkeit des Verbrauchers zu gewinnen, und fördern Ad Awareness, Ad Recognition und Brand Awareness.

Online-Werbung sollte einen inhaltlichen Nutzen bieten! 

Studienteilnehmer G+J e|MS

Native und Content Advertising: Umfassendste Wirkung durch inhaltlichen Nutzwert

Hat man das Interesse des Users geweckt, ist der ideale Moment für mehr Content. Aber nicht in Form platter Produktkommunikation, sondern mit Inhalten und Services, die für den User relevant sind. Mit Native Advertising lässt sich eine zur Marke passende Geschichte erzählen, die besonders auf Ad Recognition, Brand Awareness, Brand Sympathy sowie Intention-to-Buy einzahlt.

Display: Der gelernte Klassiker für’s Grundrauschen

Damit Spezialwerbeformen und Native Advertising ihre Strahlkraft entfalten können, braucht es eine solide Basis in Form einer kontinuierlichen User-Ansprache. Hier kommen die Display-Formate ins Spiel: Sie erzeugen routiniert Aufmerksamkeit und stärken damit Ad Awareness, Ad Recognition und das Markenimage.

Online-Werbung sollte intelligent auf meine Bedürfnisse zugeschnitten sein.

Studienteilnehmer G+J e|MS

Daten: User-Ansprache passend zu ihren aktuellen Bedürfnissen

Der Einsatz von Data hat durch die intelligente Ansprache des Users, angepasst auf seine aktuelle Nutzungssituation, eine starke Wirkung auf Ad Awareness und Recognition. Werbung für Produkte, die in dem Moment für den User relevant sind,  lässt diese außerdem besonders sympathisch wirken.

Wichtig, dass OnlineWerbung zum thematischen Kontext passt.

Studienteilnehmer G+J e|MS

Umfeld: Der thematische Kontext einer Site wärmt die User vor

Die Nutzerschaft eines Umfelds und die Nutzungsmotivation schaffen einen Rahmen für die Wirkung. Dabei legt der Fit zwischen Werbekunde und thematischem Umfeld den Grundstein für einen besonderen Anstieg der Brand Awareness. Darüber hinaus zahlt das Format auf die Intention-to-buy ein und die User lassen sich über diesen Weg sehr gut dazu bewegen, mit der Marke in Interaktion zu treten.