Romy
02.03.2018

ORF zeigt die ROMY-Nominierten von ihrer besten Seite

Premieren und Highlights im März: "Hotel Rock ’n’ Roll", "Die Freibadclique", "Der Räuber" und "Hin und Weg".

Das Voting beim großen österreichischen Film- und Fernseh-Preis, der KURIER ROMY, ist eröffnet. Um den Wahlberechtigten – ergo dem Fernsehpublikum – eine Entscheidungsstütze zu geben, zeigt der ORF im März ein Best-of-Programm, in dem Nominierte nahezu täglich zeigen, was sie können.

Schon am Sonntag gibt es bei "Tatort"-Kommissarin Ulrike Folkerts und Juergen Maurer geballte Spannung. Zu den vielen weiteren Highlights gehört die TV-Premiere von Michael Ostrowskis verrücktem Kino-Hit " Hotel Rock ’n’ Roll", das am 9. 3. (ORFeins) mit Pia Hierzegger, Georg Friedrich und Hilde Dalik drei ROMY-Anwärter beherbergt. Ebenso viele zeigt die Roman-Verfilmung „Ruhm“ (19. 3., ORF2): Heino Ferch, Gerhard Liebmann und Julia Koschitz, die auch am 24. 3. mit Florian David Fitz im Drama „Hin und weg“ (ORFeins) zu sehen ist.

Andreas Lust ist Teil des Casts bei der Premiere von Friedemann Fromms historischem Drama "Die Freibadclique" (28. 3., ORF2) und zudem "Der Räuber" (6. 3., ORFeins).Neu auf Sendung geht auch Maria Happel (mit Martina Ebm) in der Anwaltskomödie "Dennstein & Schwarz" am 16. 3. (ORFeins). Die höchste ROMY-Nominierten-Häufung haben die sich am Montag verabschiedenden "Vorstadtweiber" mit Nina Proll, Gerti Drassl, Hilde Dalik, Juergen Maurer, Thomas Stipsits und Murathan Muslu, der auch in "Risse im Beton" (14. 3., ORF2) zu sehen ist. Laufend Neues kommt von "Rosenheim-Cop" Joseph Hannesschläger donnerstags in ORF2. Das gilt, ob im ORF oder in anderen Sendern, natürlich auch für die ROMY-Info-Riege mit Nadja Bernhard, Claudia Reiterer (dzt. krank), Corinna Milborn, Sylvia Saringer und Anne Will.

Und Aglaia Szyszkowitz gibt sich dreimal die Ehre: in „Ein Sommer in Griechenland“ (10. 3.), mit Florian David Fitz in „Die Liebe ein Traum“ (22. 3.) und mit Thomas Stipsits im Quotenhit-„Tatort: Sternschnuppe“ (25. 3.). Patricia Aulitzky ist am 10. und 17. 3. nachmmittags nochmals als „Lena Lorenz“ zu sehen.

Text: Annabella Angerer-Schneider