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29.05.2017

Reisen mit Nahrungsmittelintoleranz: Jetzt vorbeugen!

Milch, Früchte, Dinkelbrot – auch vermeintlich gesunde Lebensmittel werden von manchen Menschen nicht gut vertragen. Doch woher kommen Nahrungsmittelintoleranzen?

Nahrungsmittelunverträglichkeiten umfassen allergische Reaktionen, Vergiftungen und Intoleranzen, die durch die aufgenommene Nahrung ausgelöst werden. Eine Unverträglichkeitsreaktion kann auf toxischen, allergischen, biochemischen oder psychischen Auslösern basieren. Nahrungsmittelallergien sind im Erwachsenenalter selten und werden ohne ärztlichen Rat oftmals mit den viel häufigeren Nahrungsmittelintoleranzen verwechselt. Zu den häufigsten Lebensmittelintoleranzen zählen in Europa die Laktoseintoleranz, die Fruktose Malabsorption (Intoleranz gegenüber Fruchtzucker) und die Histaminintoleranz.

Die Ursache für die Laktoseintoleranz und die Histaminintoleranz findet sich in einem angeborenen oder erworbenen Defekt an den Enzymen Laktase und DiAminOxidase. Nahrungsmittelintoleranzen sind in der heutigen Zeit eng verbunden mit unserem Lebensstil und werden verstärkt diagnostiziert. Ob Magenschmerzen, Verdauungsstörungen, dermatologische Beschwerden oder neurologische Symptome – Intoleranzen können sich auf unterschiedlichste Weise zeigen, oft bleiben Sie aber lange unentdeckt. Häufig entstehen im Zuge der unzureichenden Verdauung Gase und Säuren, die zu den typischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen führen. Während die Laktoseintoleranz in Asien, Afrika und Südamerika in der heimischen Bevölkerung beinahe jeden betrifft, hat man in Mittel- und Westeuropa über Generationen durch den Konsum von Laktose eine Verträglichkeit teilweise entwickelt.

Andere Länder, andere Sitten, andere Speisen!
Gerade im Urlaub ist es oft durch Sprachbarrieren und Verständigungsschwierigkeiten nicht immer möglich, genau herauszufinden, welche Zutaten verwendet werden. Außerdem wird die tägliche Versorgung mit Essen im Urlaub zur Herausforderung. Im Ausland stößt man bei der Wahl des Lebensmittels oftmals auf Unverständnis, fühlt sich schnell überfordert und bleibt lieber gleich zuhause. Doch es geht auch anders: Stada hilft Ihnen mit innovativen Enzymergänzungen, Ihren Urlaub durch Gaumenfreude zu unterstreichen - Lassen Sie sich von Ihrer Lebensmittelintoleranz nicht einschränken, sondern entdecken Sie trotzdem die Welt und ihre vielfältige Kulinarik, ohne verzichten zu müssen! Wenn Sie unter zu hoher Fruktoseaufnahme, Laktose- oder Histaminintoleranz leiden, werden Sie unsere Produktempfehlungen sicher durch Ihre Reise begleiten.

Produkte

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Mit diesen 6 Tipps sicher gegen die Reisekrankheit
Ingwer: Gilt als geeignetes Hausmittel bei Reiseübelkeit. Die Knolle mit ihrer Schärfe vermag Symptome wie Übelkeit, Schwindel und Brechreiz auf Reisen zu lindern. Einfach als Tee frisch zubereitet oder dünne Ingwerscheiben roh kauen.
Kümmel: Insbesondere bei Verdauungsbeschwerden und Blähungen sorgt der gute alte Kümmel für Wunder. Kümmel wirkt antibakteriell im Darm. Er beruhigt bei gereiztem oder nervösem Magen, sodass die Nahrung besser verdaut wird. Bevor ein Tee daraus bereitet wird, sollte der Kümmel zerquetscht werden, damit die Inhaltsstoffe besser vom heißen Wasser ausgezogen werden.
Gewohntes essen: Suchen Sie nach den Ihnen gewohnten und damit verträglichen Speisen und essen Sie in Maßen.
Alkohol? Ja, aber: Ein Apéretif ist dazu da, den Appetit anzuregen. Also, lieber bleiben lassen. Generell sollte man bei flauem Magen die Devise "weniger ist mehr" im Hinterkopf haben und auf Alkohol verzichten.
Auf Gegrilltes setzten: Wählen Sie gegrillte Fleisch- oder Fischgerichte. Am fettärmsten sind Geflügel (ohne Haut) und Filets, egal ob vom Schwein, Rind oder Lamm. Diese bessere Wahl ist Fisch, da das Fisch-Eiweiß langsamer verdauert wird und Sie deshalb länger satt bleiben. Frittiertem oder überbackenen Gerichten empfiehlt es sich auszuweichen.
Weniger essen: Gerade in der Euphorie des Urlaubsfeelings neigen wir dazu, mehr als gewohnt zu essen. Hier gilt: Wenig auf den Teller laden, bewusst genießen und lieber nachnehmen, wenn man noch hungrig ist. Gerade im Urlaub sollte man entspannt sein und die Zeit, die man sich für eine Mahlzeit nehmen kann, sollte definitiv ausgenutzt werden.

Vorbereitung ist das halbe Leben - gestalten Sie rechtzeitig Ihre Reiseapotheke-Checkliste.

Mehr zum Thema Lebensmittelunverträglichkeit finden Sie HIER.

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