SPÖ-Frauen-Chefin Gabriele Heinisch-Hosek.

© Jürg Christandl

SPÖ
08/19/2014

Heinisch-Hosek für Bures als Nationalratspräsidentin

Auch Heinisch-Hosek wurde als mögliche Nachfolge genannt, will aber in ihrem Ressort bleiben.

Infrastrukturministerin Doris Bures wäre eine geeignete Nationalratspräsidentin. Das sagte Frauen- und Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Dienstag am Rande einer Pressekonferenz. Darauf angesprochen, dass auch sie selbst noch vor wenigen Tagen als mögliche Nachfolgerin von Barbara Prammer gehandelt wurde, betonte sie, sie sei gerne Frauen- und Bildungsministerin und wolle dies auch bleiben.

Etwas weiterbringen

Ihr Ziel sei es, in diesen beiden Bereichen etwas weiterzubringen, so Heinisch-Hosek. Sie betonte aber auch, dass die Entscheidung der Parteigremien über die Nachfolge der verstorbenen Barbara Prammer noch ausstehe. Sie selbst jedoch habe nie ein Hehl daraus gemacht, dass sie sich über eine weibliche Nationalratspräsidentin freuen würde, so die Ministerin.

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