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Rot-Blau
06/09/2015

Darabos sieht sich als Bollwerk gegen die FPÖ

Der Neo-Landesrat will verhindern, dass es im Burgenland "in die falsche Richtung geht".

Neo-Landesrat Norbert Darabos sieht sich "durchaus auch als Bollwerk gegen die FPÖ" in der burgenländischen Landesregierung, damit es keine Beschlüsse in die falsche Richtung gebe. Das erklärte der scheidende Bundesgeschäftsführer der SPÖ am Dienstag im Interview mit dem Ö1-Mittagsjournal.

Auszeichnungen

Darabos erinnerte daran, dass er sogar von den Freiheitskämpfern Auszeichnungen für sein antifaschistisches Engagement erhalten habe. Bei der FPÖ Burgenland handle es sich aber um keine rechtsextreme Partei sondern um eine, mit der man einen sachlichen Pakt schließen könne. Im Bund steht Darabos hingegen zum Parteibeschluss gegen Rot-Blau. Denn dort gebe es eben "Ausreißer auf rechtsextremer Ebene".

Als Sprungbrett zum Landeshauptmann-Posten sieht Darabos seinen Wechsel ins Burgenland nicht. Diese Frage stelle sich überhaupt nicht. Hans Niessl sei Landeshauptmann und werde das auch die kommenden Jahre bleiben.

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