APA12141488 - 02042013 - SALZBURG - ÖSTERREICH: Astrid Rössler, Spitzenkandidatin der Grünen (m.) bei der Landtagswahl und Grüne-Bundessprecherin Eva Glawischnig (r.) anl. der Pressekonferenz der Grünen Salzburg "Landtagswahl 2013 - Unsere Inhalte, unsere Ziele", am Dienstag, 2. April 2013, in Salzburg... APA-FOTO: BARBARA GINDL

© APA/BARBARA GINDL

Faktometer
07/10/2013

Die Grünen im Faktencheck

Die Aussagen der Grün-Politiker auf dem Prüfstand - wie wahr sind die Versprechen der Grünen?

Jung, weiblich, urban – und vermutlich ein wenig „bobo“: Das ist der typische Grün-Wähler, besagen Studien. „Die Grüne Alternative“, wie sich die Partei offiziell auch nennt, hat ihre Geburtsstunde im Protest gegen das Kernkraftwerk Zwentendorf: 1978 wurde erfolgreich gegen die Inbetriebnahme des AKW agitiert, 1984 folgte dann der erfolgreiche Widerstand gegen das Donaukraftwerk Hainburg.

1986 kam es dann zum Zusammenschluss der beiden Grün-Flügel – die konservativeren Vereinten Grünen Österreichs (VGÖ) fusionierten mit der progressiveren Alternativen Liste Österreichs. Im Zuge der letzten Wahl 2008 konnten die Grünen – damals noch unter dem Vorsitz von Alexander van der Bellen – mit 10,43 Prozent nur den fünften Platz erringen. Durch den „Einzug“ des Team Stronach in den Nationalrat liegen sie nun aber wieder auf Rang vier.

Die Grünen im Faktencheck

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.