Die besten Bilder im März

rts
Foto: rts

Erstaunliches, Skurriles und Dramatisches - mit der Linse festgehalten.

Versunken
Am 27. Juli beginnen in London die Olympischen Sommerspiele. Die amerikanische Wasserspringerin Haley Ishimatsu trainierte bereits jetzt fleißig in Los Angeles. Verschwitzt
In Lima in Peru wurde der Internationale Tag des Theaters gefeiert. Eine Woche lang gab es in der ganzen Stadt Konzerte und Aufführungen. Verspottet
In Seoul fand vergangene Woche der Atomgipfel statt. Dabei ging es vor allem um atomare Aufrüstung und Abwehr terroristischer Bedrohungen durch nuklear bewaffnete Extremisten. Aktivisten machten am Rande des Treffens deutlich, was sie von den Verantwortlichen halten.
Verhüllt
Außerdem hat in Südkorea auch offziell der Wahlkampf für die Parlamentswahlen am 11. April begonnen. Verkleidet
Volksnah zeigte sich Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Mexiko. Es war sein zweiter Besuch im Katholiken-reichsten Land. Danach führte die Reise weiter nach Kuba. Verrückt
Um ein Fußball-Turnier der besonderen Art handelte es sich beim "Robo-Cup German Open 2012" im deutschen Magdeburg. Rund 200 Teams nahmen mit ihren Robotern an dem Spektakel teil. Verkleinert
In Bangkok gewährte das "Thai Miniature Mobile Museum" Einblick in seine exklusive Sammlung von Miniaturfiguren der traditionellen Thai-Küche. Verdammt
Ob dieses Ereignis mit den derzeit hohen Ölpreisen zusammenhängt, oder es einfach am Alter des Fiats lag – das Auto blieb stehen, und zwar in der Nähe von Rom. Verblüfft
Für Verblüffung sorgte dieses Bild: Im schweizerischen Weissenburg kam ein sechsbeiniges Kalb zur Welt. Vergangene Woche wurde Lilli sieben Wochen alt und erfreute sich bester Gesundheit. Verärgert
In Sanford im US-Bundesstaat Florida forderten Tausende Demonstranten Gerechtigtkeit für Trayvon Martin und seine Familie. Der 17-jährige Schwarze war im Februar von einem Mitglied der freiwilligen Bürgerwehr "Neighbourhood Watch" erschossen worden. Der Todesschütze behauptete, in Notwehr gehandelt zu haben. Der Zwischenfall hat in den USA eine neuerliche Debatte über Rassismus ausgelöst. Verschmiert
Demonstriert wurde auch im kanadischen Vancouver, und zwar gegen den Bau von Öl-Pipelines in British Columbia. Aktivistin Hunter Johnson ließ sich dabei eindrucksvoll Öl über den ganzen Körper schütten. Vergnügt
Angeschüttet wurde auch diese junge Dame im ungarischen Holloko, allerdings handelte es sich hierbei um eine Ostertradition des kleinen Ortes: Dabei schütten unverheiratete Männer Wasser auf ledige Mädchen. Das soll sie frisch und fruchtbar halten. Verschätzt
Im US-Bundesstaat Colorado hielt ein heftiger Waldbrand die Menschen in Atem. Die Forstbehörde selbst hatte das Feuer durch das kontrollierte Abbrennen von Unterholz ausgelöst. Der Brand schwelte jedoch weiter, flackerte wieder auf und geriet außer Kontrolle. Zwei Menschen kamen in den Flammen ums Leben. Verzweifelt
Im pakistanischen Karachi brachen Unruhen aus, nachdem in der Hafenstadt zwei Männer von Unbekannten erschossen waren worden. Bei den Opfer handelte es sich um Mitglieder der Koalitionspartei Mutahida Quaumi Movement (MQM). Die MQM ist die drittgrößte im Land und regiert zusammen mit der Pakistanischen Volkspartei. Verletzt
Hart gingen israelische Sicherheitskräfte in Jerusalem gegen Palästinenser vor, die am "Tag des Bodens" am Damaskus-Tor demonstrierten. An diesem Tag gedenken die Palästinenser jedes Jahr der massiven Landenteignungen im Jahr 1976. Bilder der Woche 12 (19. bis 25.3.) Bespaßt
Im Pariser Stadtviertel La Villette ließ sich der chinesische Künstler Li Wie an Seilen in der Höhe halten und unterhielt sein Publikum mit einer luftigen Performance. Beliebt
Im Zoo von Oakland wurde Baby-Otter Etu zur Routine-Untersuchung gebracht. Der stramme Etu ist ein Monat alt und der Liebling der Pfleger. Behütet
Noch so ein süßes Kerlchen: Ein zwei Monate alter Pinguin im Ocean Park von Hongkong. Bemalt
In Indien wurde das hinduistische Fest Navaratri begangen. Gläubige gedenken dabei der Göttlichen Mutter, zehn Nächte lang wird getanzt und gebetet. Belassen
Am Strand von Sao Conrado in Rio de Janeiro wurde der Kadaver eines Brydewals angespült. Auf die Surfer machte dies offenbar keinen Eindruck. Belebt
Noch in Ordnung hingegen war die Welt dieses Buckelwals vor Sitka in Alaska.  Befeuert 
Im spanischen Valencia wurde der Frühling willkommen geheißen. Höhepunkt des einwöchigen Festes zu Ehren des Heiligen Joseph ist die Verbrennung von spöttischen Figuren, die in der Woche vorher die Stadt schmücken. Besinnlich
Brenzlig ging es auch im indonesischen Bali zu. Beim Frühlingsfest Nyepi gehört zum „Tag der Stille“ ein Feuerritual, das dem Besinnen auf die wichtigen Werte dienen soll. An diesem Tag ist übrigens jegliches Vergnügen verboten. Belegt
In Kolumbien wurde der "Tag ohne Fleisch" begangen. Tierschützer nahmen dies zum Anlass, um gegen den Genuss von Fleisch zu protestieren. Beritten
In Kirgisien zeigten Männer beim traditionellen Reiterspiel Buzkashi ihr sportliches Geschick. Das Ziel: Ein ausgestopftes Schafsfell muss zuerst an sich gebracht, und dann über eine Mauer geworfen werden, was gar nicht so einfach ist, denn gespielt wird erbarmungslos jeder gegen jeden. Bestiegen
Im schweizerischen Rapperswil gab sich der Zirkus Knie ein Stelldichein. Der sechsjährige Chris Rui Knie zeigte bei einer Probe, was man mit einem Elefanten alles so machen kann. Besorgt
Anlässlich des Welt-Wassertages begaben sich Greenpeace-Aktivisten auf eine halsbrecherische Kajak-Fahrt. Mit ihrer Aktion protestierten sie auf dem mexikanischen Santiago River gegen gegen die Verschmutzung des Flusses durch die Unternehmen in der Region. Beschwingt
In San Francisco fand die alljährliche Braut-Parade statt. Dabei ziehen Verheiratete und Unverheiratete im Brautkleid feiernd durch die Straßen. Die Idee dazu hat Michele Michele geboren: "Ich sah Kleiderständer voller alter Brautkleider und dachte an all die zerbrochenen Ehen und wie sehr dieses Ideal zu immer größerem Konsum anheizt. Ich dachte, es sei lustig, dieses Kleid als Symbol einer heiligen Institution in seiner Bedeutung einfach umzudrehen". Beschallt
Ein besonderes Geburtstagsständchen des Sydney-Symphonie-Orchsters fand in Australien statt: Die Sydney Harbour Bridge, eines der Wahrzeichen Australiens, wurde 80 Jahre alt. Die Brücke verbindet Nord- und Südufer von Sydney und ist 1149 Meter lang. Acht Jahre lang wurde daran gebaut. Besucht
Letzte Vorbereitungen für den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Mexiko. Mexiko ist weltweit das Land mit der zweithöchsten Zahl an Katholiken. 84 Prozent der Bevölkerung sind getauft. Der Papst besuchte die drei zentralmexikanischen Städte Silao, Leon und Guanajuato. Ein Abstecher in die Hauptstadt Mexiko-Stadt war wegen deren Höhenlage nicht geplant. Danach reiste der Papst weiter nach Kuba. Verschönert
In vielen Teilen Asiens wurde das Farbenfest Holi begangen. Das Fest gedenkt des Todes der Dämonin Holika und der Liebe zwischen dem Gott Krishna und seiner Radha. Auch Vierbeiner blieben von den Feierfreuden nicht verschont. Verrenkt
Im spanischen Madrid sorgte die Oper "C(h)oeurs" von Alain Platel für gemischte Reaktionen im Publikum. Während die einen begeistert applaudierten, buhten andere das Stück aus. Das Thema war allerdings auch kein leichtes, es war reich gespickt mit Anspielungen auf den Arabischen Frühling und die Occupy Bewegung. Verschnauft
In Leipzig fand die alljährliche Buchmesse statt.  Auch einige Fans der Comic- und Manga-Szene waren vertreten, so manch einer gönnte sich eine ruhige Minute abseits des Trubels. Verkleidet
Über einen Superhelden darf sich der slowakische Ort Dunajska Streda freuen. Der 26-jährige Zoltan Kohari versteht sich als Beschützer der Bevölkerung und Helfer der Polizei. Dafür darf er unbehelligt in einem verlassenen Gebäude ohne Strom- und Wasseranschluss wohnen – und so manch einer dankt ihm seine Dienste mit einer warmen Mahlzeit. Verspielt
Spanien gilt nach wie als ein Sorgenkind unter den Euro-Ländern, und beim Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel ließ Luxemburgs Premierminster Jean-Claude Juncker Wirtschaftsminister Luis de Guindos auch gleich scherzhaft Schelte angedeihen. Aber keine Sorge, die Umarmung danach fiel umso herzlicher aus. Verhauen
Für den Ernstfall haben im weißrussischen Minsk die Spezialkräfte des Innenministeriums trainiert. Verwegen
Auf akrobatische Fitness hingegen setzte man bei indischen Offiziersanwärtern in Chennai im südindischen Bundesstaat Kerala. Die Kampfkunst, die hier trainiert wurde, nennt sich Kalaripayattu,  und vereint Attacken und Paraden mit Yoga und der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda. Verhindert
In der philippinischen Hauptstadt Manila wurde unterdessen gegen die frei steigenden Ölpreise demonstriert. Die Demonstranten forderten von Präsident Benigno Aquino III unter anderem ein Gesetz zur Deregulierung der Ölpreise. Verärgert
Gleiches Thema, anderes Land: Auch in Indonesien gingen die Menschen auf die Straße, um gegen die Anhebung des Benzinpreises oder eine Kürzung der staatlichen Zuschüsse für Privatwagen zu demonstrieren. Verunglückt
In Bangladesch stieß eine Fähre auf dem Fluss Meghna südlich von Dhaka mit einem Frachter zusammen. Bis Donnerstag wurden 116 Leichen aus dem Wasser geborgen. 75 Menschen überlebten das Unglück. Verscharrt
In Coban in Guatemala wurde in der Nähe der damaligen regionalen Armee-Zentrale ein Massengrab mit rund 30 Leichen entdeckt. Im Bürgerkrieg zwischen 1960 und 1996 sind nach Schätzungen zwischen 150.000 bis 250.000 Menschen getötet worden. Auch heute noch werden Leichenreste gefunden. Getrotzt
Vor fünf Monaten war er von einem Stier aufgespießt worden. Damals verlor Juan Jose Padilla ein Auge und leidet zudem unter einer teilweisen Gesichtslähmung. Doch all das hindert den Matador nicht daran, wieder einen Stierkampf zu bestreiten. Vergangene Woche kehrte der Spanier in die Arena zurück. Geritten
Mann gegen Pferd hieß es beim Patria Gaucha Festival in Tacuarembo, 400 Kilometer nördlich von Montevideo. Gewehrt
Rund 40 Aktivisten haben in Sacramento das Kapitol besetzt, um für mehr Mittel für Ausbildung und Studium zu demonstrieren. Die Polizei machte daraufhin kurzen Prozess und räumte das Gebäude. Gefeiert
Mit bunten Kostümen allerorts wurde in Israel das Purim-Fest begangen. Es erinnert an die Errettung des jüdischen Volkes aus drohender Gefahr in der persischen Diaspora. Für die Kinder gibt es Geschenke und Süßigkeiten. … … für die Erwachsenen reichlich Alkohol. Gelernt
In Tokio gab es am Jahrestag des Erdbebens und Tsunamis am 11. März 2011 bereits für die Kleinsten eine Übung, wie im Ernstfall mit Feuerlöschern und Schutzkleidung umzugehen ist. Gebrannt
Ein schweres Feuer hat große Teile der Burg Krasna Horka im Osten der Slowakei zerstört. Nach Angaben der Feuerwehr hatten Anwohner Unkraut niedergebrannt, worauf ein Funken auf die Holzschindeln des beliebten Touristenzieles übersprang. Geschmückt
Geheimnisvoll war diese Frau in Caracas erschienen, um Venezuelas Präsident Hugo  Chavez zu unterstützen. Das Staatsoberhaupt erholt sich gerade von einer Krebsoperation in Kuba. Geboren
Im Zoo von Tacoma in Washington kam ein Leopard zur Welt. Aus Sicherheitsgründen wird er vorerst von den Betreuern mit der Flasche gefüttert. Geklammert
Im Tierpark von Sydney ist man hingegen stolz auf das sechs Monate alte und sehr seltene Golden Brushtail Opossum. Gekämmt
"Wie der Herr, so der Hund", traf bei diesen beiden Teilnehmern des alljährlichen Schönheitswettbewerbs für Hunde in der NEC Arena in Birmingham eher nicht zu. Gekläfft
Eine Hunde-Show – wenn auch im etwas aufwändigeren Stil - fand auch in Thailand statt. Geleuchtet
In Yellowknife in den North West Territories fachte ein Sonnensturm eine Aurora Borealis an, die den Himmel in schillernden Farben zum Leuchten brachte. Gekämpft
Im Westjordanland protestierten palästinensische Demonstranten gegen die Schließung des Dorfes Beit Dajan und für die Entfernung eines Tores am Eingang des Ortes. Bei den Auseinandersetzungen mit israelischen Soldaten wurden 23 Menschen verletzt. Gekurvt
Weltweit wurde vergangene Woche der Internationale Frauentag begangen. Der indische Auto-Designer Sudhakar Yadav entwarf zu diesem Anlass eine Serie motorisierter Frauenschuhe, mit denen durch Hyderabad gekurvt wurde. Gesehen
Großes Interesse zeigten diese Schülerinnen an der Wachsfigur von Anne Frank, die in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett in Berlin vorgestellt wurde. Frank starb Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen. Die Szene zeigt das Amsterdamer Versteck, in dem sich das jüdisch-deutsche Mädchen zuvor mit seiner Familie aufgehalten und wo es seine Erlebnisse in einem Tagebuch aufgeschrieben hatte. Gerettet
In der Nähe von Santiago in Chile strandete ein Entenwal. Helfer schütteten Wasser auf das Tier, um es am Leben zu erhalten, nachdem sie es nicht geschafft hatten, es ins Meer zurück zu befördern. Erst ein Fischerboot brachte den Meeressäuger zurück in seinen Lebensraum. Geprügelt
Ihre Auftritte begeht die ukrainische Frauenbewegung FEMEM in der Regel spärlich bekleidet und mit Blumen im Haar. In Istanbul demonstrierten die Aktivistinnen gegen häusliche Gewalt gegen Frauen –manche von ihnen ungewohnt bedeckt. Gesponnen
Zum Schluss noch etwas, das nichts für schwache Nerven ist: Was hier wie eine verschneite Winterlandschaft aussieht, sind in Wirklichkeit unzählige Spinnennetze. Nach der Flut im Osten Australiens haben sich die Tiere in höher gelegene Orte geflüchtet, um den Überschwemmungen zu entgehen. Befreit
Für Potac ist endlich Freiheit in Sicht. Der drei Jahre alte Braunbär verbrachte sein bisheriges Leben in ukrainischer Gefangenschaft, um Jagdhunde zu trainieren. Nun wurde er vom Tierschutzverein Vier Pfoten im Synevyr National Nature Park ausgewildert. Begehrt
In Chile fand das alljährliche Musikevent Vina-del-Mar-Festival statt. Die hübsche Moderatorin Valera Ortega wurde zu dessen Königin gekürt – und konnte sich vor Verehrern kaum retten. Befeiert
In Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, wurde zum 168. Mal die Unabhängigkeit von Haiti gefeiert. Das Land hat in den letzten Jahren im Gegensatz zu seinem Nachbarland wirtschaftlich stark aufgeholt. Besonders Landwirtschaft und Tourismus florieren. Beklebt
Durchgekaut, weggespuckt und auf witzige Weise wiederverwertet: Der Künstler Ben Wilson bemalt in London Kaugummiflecken und gibt damit öffentlichen Plätzen unzählige kleine Farbtupfer. Beseelt
Farbtupfer, so weit das Auge reicht, gab es auch beim Schwulen-Karneval im australischen Sydney zu sehen. Behütet
Nachwuchsfreuden im niederländischen Zoo von Rhenen: Eisbärenmama Huggies mit ihren drei Monate alten Jungen. Beschmust
Auch im Franklin Park Zoo von Boston waren Zärtlichkeiten angesagt. Der sechs Monate alte Känguru-Nachwuchs ist bald soweit, den Beutel des Muttertiers zu verlassen. Betroffen
Richtig wütend war dieser Mann bei einer Pressekonferenz im chinesischen Büro der Weltbank anlässlich einer Rede von Weltbank-Präsidenten Robert Zoellick in Peking. Der Aktivist protestierte lautstark gegen die Privatisierung der staatlichen Industrie – zumindest bis Sicherheitsmänner seine Leidenschaft stoppten und ihn unsanft zum Gehen aufforderten. Beschmissen
Um ein Eck brutaler ging es in Barcelona zu. Aus Frust über die Kürzungen im Bildungsbereich wüteten Schüler in einer Bank. Bestaunt
Spaziergänger staunten in Göttingen nicht schlecht, als sie ans Ufer des Grone kamen. Nach einem Brand im Göttinger Industriegebiet war der Bach durch das Löschwasser grün verfärbt. Der Polizei zufolge bestand keine Gefahr für die Umwelt. Bewegt
Das Zirkusleben ist ein hartes - davon konnte man sich beim Tag der offenen Tür der Zirkusschule in Los Angeles überzeugen. Bestürmt
In Mosambiks Hauptstadt Maputo ließ sich ein Brautpaar von einem angekündigten Wirbelsturm nicht von einer Spritztour abhalten. Bleibt zu hoffen, dass sich der Sturm der Liebe bei den beiden nicht legen wird. Betrauert
Richtig schlimm hat es die USA erwischt. Der Mittlere Westen wurde von einer Reihe von Tornados heimgesucht. Die bisherige Opferbilanz: 39 Tote und Hunderte Verletzte.
Versunken
Am 27. Juli beginnen in London die Olympischen Sommerspiele. Die amerikanische Wasserspringerin Haley Ishimatsu trainierte bereits jetzt fleißig in Los Angeles. Verschwitzt
In Lima in Peru wurde der Internationale Tag des Theaters gefeiert. Eine Woche lang gab es in der ganzen Stadt Konzerte und Aufführungen. Verspottet
In Seoul fand vergangene Woche der Atomgipfel statt. Dabei ging es vor allem um atomare Aufrüstung und Abwehr terroristischer Bedrohungen durch nuklear bewaffnete Extremisten. Aktivisten machten am Rande des Treffens deutlich, was sie von den Verantwortlichen halten.
Verhüllt
Außerdem hat in Südkorea auch offziell der Wahlkampf für die Parlamentswahlen am 11. April begonnen. Verkleidet
Volksnah zeigte sich Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Mexiko. Es war sein zweiter Besuch im Katholiken-reichsten Land. Danach führte die Reise weiter nach Kuba. Verrückt
Um ein Fußball-Turnier der besonderen Art handelte es sich beim "Robo-Cup German Open 2012" im deutschen Magdeburg. Rund 200 Teams nahmen mit ihren Robotern an dem Spektakel teil. Verkleinert
In Bangkok gewährte das "Thai Miniature Mobile Museum" Einblick in seine exklusive Sammlung von Miniaturfiguren der traditionellen Thai-Küche. Verdammt
Ob dieses Ereignis mit den derzeit hohen Ölpreisen zusammenhängt, oder es einfach am Alter des Fiats lag – das Auto blieb stehen, und zwar in der Nähe von Rom. Verblüfft
Für Verblüffung sorgte dieses Bild: Im schweizerischen Weissenburg kam ein sechsbeiniges Kalb zur Welt. Vergangene Woche wurde Lilli sieben Wochen alt und erfreute sich bester Gesundheit. Verärgert
In Sanford im US-Bundesstaat Florida forderten Tausende Demonstranten Gerechtigtkeit für Trayvon Martin und seine Familie. Der 17-jährige Schwarze war im Februar von einem Mitglied der freiwilligen Bürgerwehr "Neighbourhood Watch" erschossen worden. Der Todesschütze behauptete, in Notwehr gehandelt zu haben. Der Zwischenfall hat in den USA eine neuerliche Debatte über Rassismus ausgelöst. Verschmiert
Demonstriert wurde auch im kanadischen Vancouver, und zwar gegen den Bau von Öl-Pipelines in British Columbia. Aktivistin Hunter Johnson ließ sich dabei eindrucksvoll Öl über den ganzen Körper schütten. Vergnügt
Angeschüttet wurde auch diese junge Dame im ungarischen Holloko, allerdings handelte es sich hierbei um eine Ostertradition des kleinen Ortes: Dabei schütten unverheiratete Männer Wasser auf ledige Mädchen. Das soll sie frisch und fruchtbar halten. Verschätzt
Im US-Bundesstaat Colorado hielt ein heftiger Waldbrand die Menschen in Atem. Die Forstbehörde selbst hatte das Feuer durch das kontrollierte Abbrennen von Unterholz ausgelöst. Der Brand schwelte jedoch weiter, flackerte wieder auf und geriet außer Kontrolle. Zwei Menschen kamen in den Flammen ums Leben. Verzweifelt
Im pakistanischen Karachi brachen Unruhen aus, nachdem in der Hafenstadt zwei Männer von Unbekannten erschossen waren worden. Bei den Opfer handelte es sich um Mitglieder der Koalitionspartei Mutahida Quaumi Movement (MQM). Die MQM ist die drittgrößte im Land und regiert zusammen mit der Pakistanischen Volkspartei. Verletzt
Hart gingen israelische Sicherheitskräfte in Jerusalem gegen Palästinenser vor, die am "Tag des Bodens" am Damaskus-Tor demonstrierten. An diesem Tag gedenken die Palästinenser jedes Jahr der massiven Landenteignungen im Jahr 1976. Bilder der Woche 12 (19. bis 25.3.) Bespaßt
Im Pariser Stadtviertel La Villette ließ sich der chinesische Künstler Li Wie an Seilen in der Höhe halten und unterhielt sein Publikum mit einer luftigen Performance. Beliebt
Im Zoo von Oakland wurde Baby-Otter Etu zur Routine-Untersuchung gebracht. Der stramme Etu ist ein Monat alt und der Liebling der Pfleger. Behütet
Noch so ein süßes Kerlchen: Ein zwei Monate alter Pinguin im Ocean Park von Hongkong. Bemalt
In Indien wurde das hinduistische Fest Navaratri begangen. Gläubige gedenken dabei der Göttlichen Mutter, zehn Nächte lang wird getanzt und gebetet. Belassen
Am Strand von Sao Conrado in Rio de Janeiro wurde der Kadaver eines Brydewals angespült. Auf die Surfer machte dies offenbar keinen Eindruck. Belebt
Noch in Ordnung hingegen war die Welt dieses Buckelwals vor Sitka in Alaska.  Befeuert 
Im spanischen Valencia wurde der Frühling willkommen geheißen. Höhepunkt des einwöchigen Festes zu Ehren des Heiligen Joseph ist die Verbrennung von spöttischen Figuren, die in der Woche vorher die Stadt schmücken. Besinnlich
Brenzlig ging es auch im indonesischen Bali zu. Beim Frühlingsfest Nyepi gehört zum „Tag der Stille“ ein Feuerritual, das dem Besinnen auf die wichtigen Werte dienen soll. An diesem Tag ist übrigens jegliches Vergnügen verboten. Belegt
In Kolumbien wurde der "Tag ohne Fleisch" begangen. Tierschützer nahmen dies zum Anlass, um gegen den Genuss von Fleisch zu protestieren. Beritten
In Kirgisien zeigten Männer beim traditionellen Reiterspiel Buzkashi ihr sportliches Geschick. Das Ziel: Ein ausgestopftes Schafsfell muss zuerst an sich gebracht, und dann über eine Mauer geworfen werden, was gar nicht so einfach ist, denn gespielt wird erbarmungslos jeder gegen jeden. Bestiegen
Im schweizerischen Rapperswil gab sich der Zirkus Knie ein Stelldichein. Der sechsjährige Chris Rui Knie zeigte bei einer Probe, was man mit einem Elefanten alles so machen kann. Besorgt
Anlässlich des Welt-Wassertages begaben sich Greenpeace-Aktivisten auf eine halsbrecherische Kajak-Fahrt. Mit ihrer Aktion protestierten sie auf dem mexikanischen Santiago River gegen gegen die Verschmutzung des Flusses durch die Unternehmen in der Region. Beschwingt
In San Francisco fand die alljährliche Braut-Parade statt. Dabei ziehen Verheiratete und Unverheiratete im Brautkleid feiernd durch die Straßen. Die Idee dazu hat Michele Michele geboren: "Ich sah Kleiderständer voller alter Brautkleider und dachte an all die zerbrochenen Ehen und wie sehr dieses Ideal zu immer größerem Konsum anheizt. Ich dachte, es sei lustig, dieses Kleid als Symbol einer heiligen Institution in seiner Bedeutung einfach umzudrehen". Beschallt
Ein besonderes Geburtstagsständchen des Sydney-Symphonie-Orchsters fand in Australien statt: Die Sydney Harbour Bridge, eines der Wahrzeichen Australiens, wurde 80 Jahre alt. Die Brücke verbindet Nord- und Südufer von Sydney und ist 1149 Meter lang. Acht Jahre lang wurde daran gebaut. Besucht
Letzte Vorbereitungen für den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Mexiko. Mexiko ist weltweit das Land mit der zweithöchsten Zahl an Katholiken. 84 Prozent der Bevölkerung sind getauft. Der Papst besuchte die drei zentralmexikanischen Städte Silao, Leon und Guanajuato. Ein Abstecher in die Hauptstadt Mexiko-Stadt war wegen deren Höhenlage nicht geplant. Danach reiste der Papst weiter nach Kuba. Verschönert
In vielen Teilen Asiens wurde das Farbenfest Holi begangen. Das Fest gedenkt des Todes der Dämonin Holika und der Liebe zwischen dem Gott Krishna und seiner Radha. Auch Vierbeiner blieben von den Feierfreuden nicht verschont. Verrenkt
Im spanischen Madrid sorgte die Oper "C(h)oeurs" von Alain Platel für gemischte Reaktionen im Publikum. Während die einen begeistert applaudierten, buhten andere das Stück aus. Das Thema war allerdings auch kein leichtes, es war reich gespickt mit Anspielungen auf den Arabischen Frühling und die Occupy Bewegung. Verschnauft
In Leipzig fand die alljährliche Buchmesse statt.  Auch einige Fans der Comic- und Manga-Szene waren vertreten, so manch einer gönnte sich eine ruhige Minute abseits des Trubels. Verkleidet
Über einen Superhelden darf sich der slowakische Ort Dunajska Streda freuen. Der 26-jährige Zoltan Kohari versteht sich als Beschützer der Bevölkerung und Helfer der Polizei. Dafür darf er unbehelligt in einem verlassenen Gebäude ohne Strom- und Wasseranschluss wohnen – und so manch einer dankt ihm seine Dienste mit einer warmen Mahlzeit. Verspielt
Spanien gilt nach wie als ein Sorgenkind unter den Euro-Ländern, und beim Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel ließ Luxemburgs Premierminster Jean-Claude Juncker Wirtschaftsminister Luis de Guindos auch gleich scherzhaft Schelte angedeihen. Aber keine Sorge, die Umarmung danach fiel umso herzlicher aus. Verhauen
Für den Ernstfall haben im weißrussischen Minsk die Spezialkräfte des Innenministeriums trainiert. Verwegen
Auf akrobatische Fitness hingegen setzte man bei indischen Offiziersanwärtern in Chennai im südindischen Bundesstaat Kerala. Die Kampfkunst, die hier trainiert wurde, nennt sich Kalaripayattu,  und vereint Attacken und Paraden mit Yoga und der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda. Verhindert
In der philippinischen Hauptstadt Manila wurde unterdessen gegen die frei steigenden Ölpreise demonstriert. Die Demonstranten forderten von Präsident Benigno Aquino III unter anderem ein Gesetz zur Deregulierung der Ölpreise. Verärgert
Gleiches Thema, anderes Land: Auch in Indonesien gingen die Menschen auf die Straße, um gegen die Anhebung des Benzinpreises oder eine Kürzung der staatlichen Zuschüsse für Privatwagen zu demonstrieren. Verunglückt
In Bangladesch stieß eine Fähre auf dem Fluss Meghna südlich von Dhaka mit einem Frachter zusammen. Bis Donnerstag wurden 116 Leichen aus dem Wasser geborgen. 75 Menschen überlebten das Unglück. Verscharrt
In Coban in Guatemala wurde in der Nähe der damaligen regionalen Armee-Zentrale ein Massengrab mit rund 30 Leichen entdeckt. Im Bürgerkrieg zwischen 1960 und 1996 sind nach Schätzungen zwischen 150.000 bis 250.000 Menschen getötet worden. Auch heute noch werden Leichenreste gefunden. Getrotzt
Vor fünf Monaten war er von einem Stier aufgespießt worden. Damals verlor Juan Jose Padilla ein Auge und leidet zudem unter einer teilweisen Gesichtslähmung. Doch all das hindert den Matador nicht daran, wieder einen Stierkampf zu bestreiten. Vergangene Woche kehrte der Spanier in die Arena zurück. Geritten
Mann gegen Pferd hieß es beim Patria Gaucha Festival in Tacuarembo, 400 Kilometer nördlich von Montevideo. Gewehrt
Rund 40 Aktivisten haben in Sacramento das Kapitol besetzt, um für mehr Mittel für Ausbildung und Studium zu demonstrieren. Die Polizei machte daraufhin kurzen Prozess und räumte das Gebäude. Gefeiert
Mit bunten Kostümen allerorts wurde in Israel das Purim-Fest begangen. Es erinnert an die Errettung des jüdischen Volkes aus drohender Gefahr in der persischen Diaspora. Für die Kinder gibt es Geschenke und Süßigkeiten. … … für die Erwachsenen reichlich Alkohol. Gelernt
In Tokio gab es am Jahrestag des Erdbebens und Tsunamis am 11. März 2011 bereits für die Kleinsten eine Übung, wie im Ernstfall mit Feuerlöschern und Schutzkleidung umzugehen ist. Gebrannt
Ein schweres Feuer hat große Teile der Burg Krasna Horka im Osten der Slowakei zerstört. Nach Angaben der Feuerwehr hatten Anwohner Unkraut niedergebrannt, worauf ein Funken auf die Holzschindeln des beliebten Touristenzieles übersprang. Geschmückt
Geheimnisvoll war diese Frau in Caracas erschienen, um Venezuelas Präsident Hugo  Chavez zu unterstützen. Das Staatsoberhaupt erholt sich gerade von einer Krebsoperation in Kuba. Geboren
Im Zoo von Tacoma in Washington kam ein Leopard zur Welt. Aus Sicherheitsgründen wird er vorerst von den Betreuern mit der Flasche gefüttert. Geklammert
Im Tierpark von Sydney ist man hingegen stolz auf das sechs Monate alte und sehr seltene Golden Brushtail Opossum. Gekämmt
"Wie der Herr, so der Hund", traf bei diesen beiden Teilnehmern des alljährlichen Schönheitswettbewerbs für Hunde in der NEC Arena in Birmingham eher nicht zu. Gekläfft
Eine Hunde-Show – wenn auch im etwas aufwändigeren Stil - fand auch in Thailand statt. Geleuchtet
In Yellowknife in den North West Territories fachte ein Sonnensturm eine Aurora Borealis an, die den Himmel in schillernden Farben zum Leuchten brachte. Gekämpft
Im Westjordanland protestierten palästinensische Demonstranten gegen die Schließung des Dorfes Beit Dajan und für die Entfernung eines Tores am Eingang des Ortes. Bei den Auseinandersetzungen mit israelischen Soldaten wurden 23 Menschen verletzt. Gekurvt
Weltweit wurde vergangene Woche der Internationale Frauentag begangen. Der indische Auto-Designer Sudhakar Yadav entwarf zu diesem Anlass eine Serie motorisierter Frauenschuhe, mit denen durch Hyderabad gekurvt wurde. Gesehen
Großes Interesse zeigten diese Schülerinnen an der Wachsfigur von Anne Frank, die in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett in Berlin vorgestellt wurde. Frank starb Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen. Die Szene zeigt das Amsterdamer Versteck, in dem sich das jüdisch-deutsche Mädchen zuvor mit seiner Familie aufgehalten und wo es seine Erlebnisse in einem Tagebuch aufgeschrieben hatte. Gerettet
In der Nähe von Santiago in Chile strandete ein Entenwal. Helfer schütteten Wasser auf das Tier, um es am Leben zu erhalten, nachdem sie es nicht geschafft hatten, es ins Meer zurück zu befördern. Erst ein Fischerboot brachte den Meeressäuger zurück in seinen Lebensraum. Geprügelt
Ihre Auftritte begeht die ukrainische Frauenbewegung FEMEM in der Regel spärlich bekleidet und mit Blumen im Haar. In Istanbul demonstrierten die Aktivistinnen gegen häusliche Gewalt gegen Frauen –manche von ihnen ungewohnt bedeckt. Gesponnen
Zum Schluss noch etwas, das nichts für schwache Nerven ist: Was hier wie eine verschneite Winterlandschaft aussieht, sind in Wirklichkeit unzählige Spinnennetze. Nach der Flut im Osten Australiens haben sich die Tiere in höher gelegene Orte geflüchtet, um den Überschwemmungen zu entgehen. Befreit
Für Potac ist endlich Freiheit in Sicht. Der drei Jahre alte Braunbär verbrachte sein bisheriges Leben in ukrainischer Gefangenschaft, um Jagdhunde zu trainieren. Nun wurde er vom Tierschutzverein Vier Pfoten im Synevyr National Nature Park ausgewildert. Begehrt
In Chile fand das alljährliche Musikevent Vina-del-Mar-Festival statt. Die hübsche Moderatorin Valera Ortega wurde zu dessen Königin gekürt – und konnte sich vor Verehrern kaum retten. Befeiert
In Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, wurde zum 168. Mal die Unabhängigkeit von Haiti gefeiert. Das Land hat in den letzten Jahren im Gegensatz zu seinem Nachbarland wirtschaftlich stark aufgeholt. Besonders Landwirtschaft und Tourismus florieren. Beklebt
Durchgekaut, weggespuckt und auf witzige Weise wiederverwertet: Der Künstler Ben Wilson bemalt in London Kaugummiflecken und gibt damit öffentlichen Plätzen unzählige kleine Farbtupfer. Beseelt
Farbtupfer, so weit das Auge reicht, gab es auch beim Schwulen-Karneval im australischen Sydney zu sehen. Behütet
Nachwuchsfreuden im niederländischen Zoo von Rhenen: Eisbärenmama Huggies mit ihren drei Monate alten Jungen. Beschmust
Auch im Franklin Park Zoo von Boston waren Zärtlichkeiten angesagt. Der sechs Monate alte Känguru-Nachwuchs ist bald soweit, den Beutel des Muttertiers zu verlassen. Betroffen
Richtig wütend war dieser Mann bei einer Pressekonferenz im chinesischen Büro der Weltbank anlässlich einer Rede von Weltbank-Präsidenten Robert Zoellick in Peking. Der Aktivist protestierte lautstark gegen die Privatisierung der staatlichen Industrie – zumindest bis Sicherheitsmänner seine Leidenschaft stoppten und ihn unsanft zum Gehen aufforderten. Beschmissen
Um ein Eck brutaler ging es in Barcelona zu. Aus Frust über die Kürzungen im Bildungsbereich wüteten Schüler in einer Bank. Bestaunt
Spaziergänger staunten in Göttingen nicht schlecht, als sie ans Ufer des Grone kamen. Nach einem Brand im Göttinger Industriegebiet war der Bach durch das Löschwasser grün verfärbt. Der Polizei zufolge bestand keine Gefahr für die Umwelt. Bewegt
Das Zirkusleben ist ein hartes - davon konnte man sich beim Tag der offenen Tür der Zirkusschule in Los Angeles überzeugen. Bestürmt
In Mosambiks Hauptstadt Maputo ließ sich ein Brautpaar von einem angekündigten Wirbelsturm nicht von einer Spritztour abhalten. Bleibt zu hoffen, dass sich der Sturm der Liebe bei den beiden nicht legen wird. Betrauert
Richtig schlimm hat es die USA erwischt. Der Mittlere Westen wurde von einer Reihe von Tornados heimgesucht. Die bisherige Opferbilanz: 39 Tote und Hunderte Verletzte.
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