epa03646570 A handout photo made available 01 April 2013, by North Korea's official Korean Central News Agency KCNA, showing North Korean leader Kim Jong-un (C) attending a plenary meeting of the Central Committee of the Workers' Party of Korea in Pyongyang on 31 March 2013. South Korea's president told the military 01 April 2013 to respond powerfully to North Korean provocations, amid heightened tensions on the peninsula, reports said. Park Guen Hye said she took recent threats from North Korea 'very seriously,' Yonhap News Agency reported. Pyongyang last month declared invalid the 1953 non-aggression treaty, cut two military hotlines, and announced at the weekend that it considered itself in a state of war with the South. EPA/KCNA / HANDOUT SOUTH KOREA OUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

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Atomprogramm
06/16/2013

Nordkorea bietet USA Gespräche an

Ziel sei, die "Spannungen auf der koreanischen Halbinsel lockern", heißt es aus Pjöngjang.

Die nordkoreanische Führung hat den USA hochrangige Gespräche angeboten, unter anderem über sein umstrittenes Atomprogramm. Ziel der Gespräche solle sein, "Frieden und Stabilität in der Region zu sichern und die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu lockern", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag den mächtigen Nationalen Verteidigungsausschuss. Themen sollten unter anderem das "Ziel der USA sein, eine atomwaffenfreie Welt zu erreichen". Die USA sollten einen Termin vorgeschlagen, aber keine Vorbedingungen für Gespräche stellen, forderte der Norden.

Für vergangenen Mittwoch und Donnerstag angesetzte hochrangige Gespräche zwischen Südkorea und Nordkorea waren kurz zuvor offenbar wegen eines Streits über die Zusammensetzung der Delegationen geplatzt. Es wären die ersten derartigen Gespräche auf Regierungsebene seit dem Jahr 2007 gewesen. Das international weitgehend isolierte Nordkorea hatte in den vergangenen Monaten einen harten Konfrontationskurs gefahren. Die kommunistische Führung in Pjöngjang provozierte dabei die Weltgemeinschaft unter anderem mit Raketenstarts sowie einem Atomtest und drohte mit Atomangriffen auf Südkorea und die USA. In den vergangenen Wochen sandte Pjöngjang dann plötzlich wieder Signale der Entspannung aus.

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