Politik | Ausland
11.11.2016

News-Blog: Donald Trump trifft Nigel Farage

Die aktuellen Entwicklungen nach der Wahl von Donald Trump zum zukünftigen US-Präsidenten im News-Blog.

Am Dienstag wählten die US-Amerikaner ihren zukünftigen Präsidenten und entschieden sich für Donald Trump. Zwar stimmten über 250.000 Wähler mehr für Hillary Clinton, doch bei den Wahlmännern lag Trump vorne - und nur das zählt. Nun wird Trump an das Amt herangeführt, von den Obamas eingeladen und bekommt in den nächsten Wochen und Monaten unter anderem die Abschusscodes für die Atomwaffen. Die einen machen sich Sorgen, die anderen feiern den Triumph ihres Helden. Die aktuellen Entwicklungen finden Sie in unserem News-Blog.

Die US-Wahl verpasst? Hier geht es zur Ticker-Nachlese.

News-Blog: Donald Trump trifft Nigel Farage

  • 10:12

    Melania Trump führt herzliches Gespräch mit Sara Netanjahu
    Melania Trump, zukünftige First Lady der USA, hat nach dem Wahlsieg ihres Mannes mit Sara Netanyahu telefoniert. Das Gespräch zwischen den beiden Frauen am Samstagabend sei "herzlich und warm" gewesen, teilte der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu auf seiner Facebook-Seite mit.

    "Frau Trump sagte, sie freue sich auf unseren Besuch bei erster Gelegenheit und dass wunderbare Beziehungen zwischen unseren Ländern und unseren Familien herrschen werden", schrieb Netanyahu. Donald Trump hatte den israelischen Regierungschef direkt nach seinem Wahlsieg zu einem US-Besuch in naher Zukunft eingeladen.

    Sara und Melania hätten unter anderem über "die große Herausforderung gesprochen, Kinder im Rampenlicht ihrer Väter aufzuziehen, die zu führenden Weltpolitikern gewählt werden", schrieb Netanyahu. Es sei ihnen als Müttern besonders wichtig, Familienzeit zu schaffen, um ihren Kindern ein normales Aufwachsen "wie allen ihren Freunden" zu ermöglichen.

    Eine Gemeinsamkeit von Sara Netanyahu und Melania Trump ist es, dass sie beide die dritte Ehefrau ihrer Männer sind. Die Beziehung Netanyahus zu US-Präsident Barack Obama galt als angespannt, Trump hat angekündigt, dies zu ändern.

    Sara Netanyahu wird in Israel immer wieder kritisiert. Ihr wird vorgeworfen, auf personelle und politische Entscheidungen ihres Mannes übertrieben Einfluss zu nehmen. Sie hat auch mit Korruptionsvorwürfen zu kämpfen.

  • 08:30

    Trump führt seine Sieg auf Soziale Netzwerke zurück
    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat seinen Wahlsieg unter anderem auf die sozialen Netzwerke zurückgeführt. Dass er über Facebook, Twitter, Instagram und andere Online-Netzwerke ein so großes Publikum erreiche, habe ihm beim Stimmenfang in den umkämpften Staaten geholfen, sagte der Milliardär dem Fernsehsender CBS in einem Interview, das am Sonntag vollständig ausgestrahlt werden sollte.

    "Ich habe all diese Staaten gewonnen, in denen sie (die Demokraten) viel mehr Geld ausgegeben haben als ich", sagte Trump. Er verwies auf die 28 Millionen Internetnutzer, die ihm in den sozialen Netzwerken folgen, und sagte, er habe alleine am Tag vor dem Interview 100.000 Abonnenten hinzugewonnen.

    Der Republikaner lobte die Möglichkeiten der Netzwerke als "großartig": "Wenn jemand etwas Schlechtes über mich erzählt, oder etwas Falsches (...), kann ich zum Gegenangriff starten", sagte er.

    Trump äußerte zugleich sein Bedauern darüber, dass er als US-Präsident demnächst nicht mehr so frei im Netz kommentieren kann wie bisher. "Ich werde mich zurückhalten müssen, wenn ich sie weiter benutze", sagte er über die sozialen Netzwerke.

  • 07:38

    Donald Trump empfängt Nigel Farage
    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat sich in New York mit dem britischen Brexit-Wortführer Nigel Farage getroffen. Das Gespräch am Samstag sei sehr produktiv gewesen, sagte Kellyanne Conway aus Trumps Team zu Reportern. "Sie haben über die Freiheit und das Gewinnen gesprochen und darüber, was das alles für die Welt bedeutet."

    Farage war beim EU-Referendum einer der entscheidenden Kämpfer für den EU-Austritt Großbritanniens. Er hatte Trump im Wahlkampf in den USA besucht und ihn unterstützt. Conway sagte, Trump habe ihres Wissens noch nicht mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprochen.

  • 20:08

    Clinton führt Niederlage teilweise auf FBI-Chef zurück

    Hillary Clinton macht das Vorgehen von FBI-Direktor James Comey in der E-Mail-Affäre kurz vor der Wahl zumindest zum Teil für ihre Niederlage verantwortlich. Dem Sender CNN zufolge sagte sie in einer Telefonkonferenz mit Wahlkampfspendern, der Chef der Bundespolizei habe ihr einen "Doppelschlag" verpasst, indem er am 29. Oktober die Einleitung neuer Untersuchungen publik gemacht und dann am Sonntag vor der Wahl plötzlich bekanntgegeben habe, dass nichts Belastendes gefunden worden sei.

    CNN berief sich dabei auf Angaben eines Teilnehmers der Telefonkonferenz.

     

     

  • 19:12

    New York Times verspricht "unparteiische" Trump-Berichte

    Die New York Times hat ihre Leser angeschrieben und versichert, unparteiisch und fair über den nächsten US-Präsidenten Donald Trump zu berichten. Das von Herausgeber Arthur O. Sulzberger Jr. unterzeichnete Schreiben wurde am späten Freitag per E-Mail an die Abonnenten der größten US-Zeitung versandt.

    Die Zeitung hatte sich schon während der Vorwahlen hinter Hillary Clinton gestellt und die Demokratin auch beim Duell mit dem Republikaner Trump zur Favoritin erklärt. Die konservative New York Post erklärte Sulzbergers Mail am Samstag zu einem "Schuldbekenntnis" einseitiger und parteiischer Berichterstattung.

  • 19:09

    Mexiko-Torschütze schießt Tor für Migranten in den USA

    Mexikos Siegtorschütze Rafael Marquez hat das 2:1 über die USA in der WM-Quali auch den in den Vereinigten Staaten lebenden mexikanischen Migranten gewidmet. "Vielleicht erleben sie gerade einen schweren Moment, einen Moment der Intoleranz: Mit diesem Sieg können sie vielleicht etwas das vergessen, was gerade hier in den Vereinigten Staaten passiert", sagte er laut lainformacion.com.

     

  • 12:31

    "Keep Latvia Great": Lettische Website lockt "Trump-Flüchtlinge"
    Nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten haben US-Künstler ihre "Emigration" angekündigt - davon will eine lettische Webseite profitieren. Das Portal "moveto.lv" wirbt für einen Umzug in das baltische EU-Land und benutzt dabei das Motto "Keep Latvia Great", in Anspielung auf Trumps Slogan "Make America Great Again".

    "Gleich nach Trumps Sieg hatten wir die Idee, dies in einen Scherz umzuwandeln und gleichzeitig Lettland bekannt zu machen", sagte Mitinitiator Janis Kreilis dem örtlichen Rundfunk. Zu finden sind auf der Webseite unter anderem eine Beschreibung des mittleren der drei Baltenstaaten sowie Details über Flugtickets von New York nach Riga.

  • 08:45

    In New York sind erneut Gegner des designierten US-Präsidenten Donald Trump auf die Straße gegangen. Rund 1200 Menschen versammelten sich am Freitag in Manhattan, um gegen den Rechtspopulisten zu demonstrieren. Einige Teilnehmer trugen große rote Ballons mit Herzen und der Aufschrift "Peace and Love" (Frieden und Liebe).

    Andere Demonstranten trugen Plakate, auf denen stand: "Deine Mauer kann uns nicht im Weg stehen" - eine Anspielung auf Trumps Wahlkampfversprechen, zur Eindämmung der illegalen Einwanderung eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu errichten. Teilnehmer sagten, sie wollten ihre Solidarität mit den Bevölkerungsgruppen bekunden, gegen die sich Trumps Politik richte, etwa Mexikaner und Muslime. Die Organisatoren planen für Sonntag eine große Demonstration am selben Ort, dem Washington Square.

    US-POLITICS-TRUMP-PROTEST Foto: APA/AFP/BRYAN R. SMITH

    "Wir sind hier, um die Menschen zu unterstützen, die Trump beleidigt hat, und um unseren Kindern zu zeigen, dass wir alle eine Stimme haben und für die Menschenrechte eintreten", sagte die 41-jährige Kim Bayer. "Wir haben die Sorge, dass die Trump-Regierung eine Katastrophe für die Menschenrechte wird. Ich hatte noch nie so viel Angst in meinem Leben. Wir müssen hier draußen sein und laut sein." Der 25-jährige Jamie sagte, es herrsche "viel Unsicherheit". "Und wir brauchen eine Botschaft der Liebe."

  • 08:39

    Japaner reißen sich um Trump-Gummimaske
    Eine Gummimaske in Gestalt von Donald Trump findet in Japan reißenden Absatz. Die kleine Herstellerfirma Ogawa Studios Inc kann sich vor Aufträgen kaum retten. Seit dessen Wahl zum neuen Präsidenten seien bis Freitag rund 3000 Bestellungen eingegangen, teilte das Unternehmen laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Kyodo mit. Man arbeite auf Hochtouren.

    Ob Trumps Maske, die ihn mit weit aufgerissenem Mund zeigt, auch weiterhin ein Renner bleibe oder zum Ladenhüter werde, hänge davon ab, wie sich dessen Reputation entwickle, hieß es. Die Gummimaske kostet umgerechnet rund 22 Euro.

    trump maske.JPG Foto: Twitter

  • 08:13

    Absperrungen an Trump Tower belasten Verkehr in New York
    Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen am Wohnsitz des künftigen US-Präsidenten Donald Trump behindern den Verkehr und Passanten im New Yorker Stadtteil Manhattan. Unmittelbar nach dem Wahlsieg des Unternehmers hatte die Polizei den Haupteingang zum Trump Tower mit Betonbarrikaden und Zäunen abgesperrt, Polizisten postierten sich teils schwer bewaffnet auf dem Gehsteig.

    Die Flugaufsichtsbehörde FAA sperrte zudem den Luftraum über dem Gebäude an der 5th Avenue unweit des südlichen Endes vom Central Park. Für die Polizei seien die neuen Maßnahmen eine Herausforderung, die aber zu bewältigen sei, sagte Bürgermeister Bill de Blasio am Freitag. "Wir reden über die nächsten paar Monate und dann wird Donald Trump im Weißen Haus leben."

    Mit Trumps Vereidigung und seinem Umzug in die Hauptstadt Washington am 20. Jänner dürfte sich die Lage in Manhattan wieder entspannen. Rund um die Feiertage von Thanksgiving, Weihnachten und dem Jahreswechsel herrsche in der Gegend ohnehin viel Verkehr, sagte de Blasio. Mehrere New Yorker sagten der Deutschen Presse-Agentur, dass die Maßnahmen für einen künftigen US-Präsidenten angemessen seien.

  • 21:00

    Trump erwägt Änderungen von Obamas Gesundheitsreform

    Der künftige US-Präsident Donald Trump erwägt, Teile der Gesundheitsreform seines Vorgängers Barack Obama zu erhalten statt zu kippen. Dies sagte er am Freitag im Interview mit dem Wall Street Journal. Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, die als "Obamacare" bekannte Reform aufheben zu wollen. Als Grund für seine Meinungsänderung nannte Trump im Interview das Treffen mit Obama am Donnerstag, berichtet Reuters.

  • 20:43

    Ku Klux Klan feiert den Wahlsieg Trumps

    Der rassistische Ku Klux Klan will mit einem Marsch den Wahlsieg des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zelebrieren. Die Unterorganisation des Klans im US-Staat North Carolina kündigte die Demonstration für den 3. Dezember an. Nähere Einzelheiten zu dem Marsch wurden auf der Website der "Treuen Weißen Ritter" nicht genannt.

    Dort prangt ein großes Bild des rechtspopulistischen Immobilienmilliardärs, das ihn in stolz-aufrechter Haltung vor Wolkenkratzern zeigt. In einem Ring um das Bild steht "Präsident der Vereinigten Staaten".

    Der Ku Klux Klan wurde nach dem US-Bürgerkrieg (1861-65) gegründet, der zur Abschaffung der Sklaverei führte. Die Organisation sieht die Weißen als privilegierte Rasse an und kämpft vor allem gegen die Schwarzen. Die Gruppierung lehnt aber auch Einwanderer, Juden und Homosexuelle ab. Derzeit zählt der Ku Klux Klan etwa 5000 bis 8000 Mitglieder. Die rassistische Organisation hatte Trumps Präsidentschaftskandidatur formell unterstützt.

  • 20:26

    Pence leitet Trumps Übergangsteam

    Der designierte US-Präsident Donald Trump macht seinen künftigen Vize Mike Pence zum Chef seines Übergangsteams. Pence löst Chris Christie ab, der diese Funktion bisher innehatte.

    Ebenfalls in führender Funktion sollen im Übergangsteam eine Reihe enger Mitstreiter tätig sein: General Michael Flynn, der frühere Präsident (Sprecher) des Abgeordnetenhauses Newt Gingrich, Ex-Präsidentschaftsbewerber Ben Carson, New Yorks früherer Bürgermeister Rudy Giuliani und Alabamas Senator Jeff Sessions.

  • 19:52

    Beppe Grillo: "Denkzettel für schimmlige Demokratien"

    Der italienische Komiker Beppe Grillo, Gründer der EU-kritischen "Fünf Sterne"-Protestbewegung, sieht die Wahl von Donald Trump zum künftigen US-Präsidenten als "Denkzettel" für "schimmlige Demokratien und ihre großen Medien, die über eine alte, nicht mehr existierende Welt berichten". Trump habe den USA eine "ordentliche" Lektion erteilt, wie Grillo im Interview mit der Presse sagte.

    Trump habe eine Kluft aufgerissen - "zwischen dem sogenannten Establishment und der Welt der 'Apolitischen', 'Bildungslosen', 'Nicht-Angepassten', oder wie sie sonst noch genannt werden. Trump hat all diese Menschen mit seiner Sprache erreicht." Doch der US-Republikaner sei selbst "auch ein wenig Teil der alten Welt". Man werde sehen, was kommt: "Vielleicht lässt er sich jetzt die Haare färben und schneiden, verwandelt sich über Nacht in einen Moderaten."

     

  • 19:30

    Fischer: "Klima zwischen Europa und USA wird abkühlen"

    Vor welchen Herausforderungen steht Europa und wie kann man diesen begegnen? Darüber referierte Alt-Bundespräsident Heinz Fischer beim 20. Europaforum am Freitag in der Diplomatischen Akademie in Wien. Zur Wahl des US-Präsidenten Donald Trump prophezeit Fischer, "dass sich das Klima zwischen Europa und den USA in den nächsten Jahren eher abkühlen als erwärmen wird".

    Fischer ist überzeugt, dass Trump "America first" größer schreiben werde, als jeder Präsident seit dem Zweiten Weltkrieg. Würde die Kooperation mit den USA loser werden, müsste man sich selbst verteidigen. Dennoch glaubt Fischer nicht, dass die NATO von dem US-amerikanischen Präsidenten in Gefahr gebracht wird. Eine Auswirkung der US-Wahl auf das Wahlverhalten der Österreicher bei der Bundespräsidentenwahl sieht Fischer nicht, aber er mahnt auch, "dass man populistische Tendenzen nicht unterschätzen darf".

  • 18:52

    Henry Kissinger: Trump kann Streit schlichten

    Der ehemalige Außenminister der Vereinigten Staaten traut Donald Trump mehr zu als man gedacht hätte. Mehr dazu lesen Sie hier.

  • 18:07

    US-Wahl - Hollande und Trump wollen zusammenarbeiten

    Frankreichs Staatschef Francois Hollande und der designierte US-Präsident Donald Trump haben ihren Willen zur Zusammenarbeit bekräftigt. Das verlautete nach einem Telefongespräch der beiden Staatsmänner aus dem Elyseepalast, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag berichtete.

    Das Gespräch habe sieben bis acht Minuten gedauert und sei unter guten Bedingungen verlaufen. Wer die Initiative ergriff, blieb zunächst offen.

    Hollande und Trump wollten weiter über den Anti-Terror-Kampf, die Krisen in der Ukraine, Syrien und Irak sowie die Klimavereinbarung von Paris sprechen.

    Der Sozialist Hollande hatte sich nach der Wahl Trumps kritisch gezeigt und gesagt, es beginne nun eine Periode der Unsicherheit.

  • 17:10

    Begegnen sich zwei Präsidenten im Weißen Haus

    Höflich und respektvoll soll das Treffen zwischen Barack Obama, 44. Präsident der USA, und Nachfolger Donald Trump gewesen sein. Hier ein paar Schnappschüsse und hier der Artikel zum präsidialen Plausch im Weißen Haus.

    U.S. President Barack Obama walks into the Oval Of Foto: REUTERS/JOSHUA ROBERTS US-POLITICS-OBAMA-TRUMP Foto: APA/AFP/JIM WATSON US-PRESIDENT-OBAMA-MEETS-WITH-PRESIDENT-ELECT-DONA Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/WIN MCNAMEE US-POLITICS-OBAMA-TRUMP Foto: APA/AFP/JIM WATSON US-PRESIDENT-OBAMA-MEETS-WITH-PRESIDENT-ELECT-DONA Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/WIN MCNAMEE US-PRESIDENT-OBAMA-MEETS-WITH-PRESIDENT-ELECT-DONA Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/WIN MCNAMEE U.S.  President Obama listens to President-elect T Foto: REUTERS/KEVIN LAMARQUE Barack Obama, Donald Trump Foto: AP/Pablo Martinez Monsivais U.S.  President Obama meets with President-elect T Foto: REUTERS/KEVIN LAMARQUE US-POLITICS-OBAMA-TRUMP-360 Foto: APA/AFP/JIM WATSON President Barack Obama meets with President-elect … Foto: AP/Pablo Martinez Monsivais In this photo taken Nov. 10, 2016, President Barac… Foto: AP/Pablo Martinez Monsivais

  • 16:55

    Hat Facebook die US-Wahl entschieden?
    Im US-Wahlkampf waren unzählige gefälschte Nachrichten im Umlauf. Besonders Facebook steht in der Kritik, Trumps Sieg erst ermöglicht zu haben. Ist die Kritik berechtigt?

    Trump & Zuckerberg Foto: AP / Montage KURIER

  • 16:35

    Trump will sich für dauerhaften Nahost-Frieden einsetzen

    Der künftige US-Präsident Donald Trump hat sich für einen "gerechten, dauerhaften Frieden" im Nahen Osten ausgesprochen. Er sei der Ansicht, dass seine Regierung dabei eine "bedeutende Rolle" spielen könne, erklärte er am Freitag in einer ersten Stellungnahme zum Thema seit seiner Wahl. Jegliches Friedensabkommen müssten die "Konfliktparteien untereinander aushandeln", es dürfe ihnen "nicht von anderen aufgezwungen" werden. Auch Barack Obama versuchte sich beim Nahost-Konflikt. Mehr dazu lesen Sie hier.

    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu war einer der ersten Politiker, mit denen Trump nach seinem Wahlsieg sprach. Rechtsgerichtete israelische Politiker erwarten, dass unter einem US-Präsidenten Trump die Kontrolle über das besetzte Westjordanland weiter gefestigt werden kann.