Politik | Ausland
24.11.2017

Neuer simbabwesischer Präsident Mnangagwa ins Amt eingeführt

Der neue Staatschef sichert Harare "vollständige Sicherheit und Wohlergehen" zu.

Die Führungskrise im afrikanischen Simbabwe ist am heutigen Freitag offiziell beendet worden. Der neue Staatspräsident Emmerson Mnangagwa ist im Nationalstadion in Harare vor tausenden Menschen offiziell in sein Amt eingeführt worden.

Mnangagwa folgt Robert Mugabe nach, der das Land seit seiner Unabhängigkeit von London im Jahr 1980 geführt hatte. Mugabe war durch einen Militärputsch und einen Aufstand innerhalb der Regierungspartei ZANU-PF zum Rücktritt gezwungen worden. Medienberichten zufolge sicherte der neue Staatschef seinem Vorgänger sowie seiner Familie "vollständige Sicherheit und Wohlergehen" zu.