Bevor Arnold Schwarzenegger als Hollywoodstar Karriere machte, drückte auch er fleißig die Schulbank. Der siebenfache Mister Universum war 1968 in die USA ausgewandert, wo er ab 1973 Kurse in Betriebswirtschaftslehre an diversen Universitäten belegte. Auf seinem Weg zu Diplom musste der Ex-Gouverneur von Kalifornien aber einige Hürden nehmen.

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Governator
03/10/2017

Kandidiert Arnie für den US-Senat?

In Kalifornien ist Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger als Senator im Gespräch.

Er hat als "Governator" die Geschicke Kaliforniens geleitet. Seit einigen Wochen führt er eine Social-Media-Fehde mit US-Präsident Donald Trump. Als gebürtiger Österreicher kann Schwarzenegger seinem neuen Lieblingsgegner das höchste Amt nicht streitig machen. Aber US-Senator für Kalifornien? Das würde rechtlich funktionieren. Laut der Politikseite Politico ist eine mögliche Kandidatur Schwarzeneggers bei den Republikanern des "Goldenen Staates" derzeit tatsächlich Gesprächsthema.

Arnold Schwarzenegger hat demzufolge auch nicht abgestritten, ein Comeback in der Politik zu überlegen. "Wir halten die Optionen offen", sagte ein Sprecher Schwarzeneggers dazu. Den Gerüchten zufolge könnte er als unabhängiger Kandidat für den derzeit von der Demokratin Dianne Feinstein gehaltenen zweiten Senatssitz Kaliforniens antreten, der 2018 zur Wahl steht. Feinstein wäre dann bereits 85 Jahre alt.

Schwarzenegger gilt als ausgewiesener Kritiker Trump. Bei den republikanischen Vorwahlen unterstützte er den gemäßigten Gouverneur von Ohio, John Kasich. Er machte auch öffentlich, bei den Präsidentenwahlen nicht für Trump gestimmt zu haben. Die Haltung könnte ihm nun zu neuer Popularität beim Wahlvolk verhelfen.

Erst richtig in den Clinch mit Trump geriet er in den vergangenen Wochen. Auf Kritik Schwarzeneggers reagierte der Präsident mit der spöttischen Bemerkung, die TV-Sendung "The Apprentice", wo Trump früher der Star war, hätte unter Schwarzenegger viel schlechtere Quoten. Der entgegnete, dass er mit Trump die Jobs tauschen wolle. Arnie hat die Show mittlerweile verlassen. Trump schrieb daraufhin auf Twitter, er sei gefeuert worden.

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