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EU-Kommission
08/08/2016

Türkei-Deal ist nur ein Teil der EU-Flüchtlingspolitik

Jean-Claude Juncker betonte: "Wir sind besser vorbereitet als vor einem Jahr"

Die EU-Kommission hält weiter am Flüchtlings-Deal mit der Türkei fest, und sieht diesen nur als einen Bestandteil der EU-Flüchtlingspolitik. "Der EU-Türkei-Deal ist nur ein Teil des größeren Bildes", sagte EU-Kommissionssprecherin Mina Andreeva am Montag in Brüssel. Seit 2015 habe die EU eine Migrationsagenda, die EU werde diesbezüglich weitere Elemente liefern.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker betonte nach Angaben der Sprecherin in einem aktuellen Interview mit der Berliner Zeitung Tagesspiegel: "Wir sind viel besser vorbereitet als noch vor einem Jahr." Auch EU-Migrationskommissar Dimitrits Avrampoulos habe kürzlich erklärt, dass die EU nicht alles auf eine Karte setze, ergänzte die Sprecherin.

Kein "Plan B"

Von einem "Plan B" zum Türkei-Deal will die EU-Kommission offiziell nichts wissen. "Unser Plan A ist es, dass er erfolgreich funktioniert", so die Sprecherin.

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