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Politik Ausland
10/12/2012

"Completely wrong": Google-Bombe gegen Romney

Eine unschöne Sache für Politiker im Internet ist eine so genannte "Google Bombe". Das jüngste Opfer: US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney.

Wer dieser Tage "completely wrong" bei Google eintippt und sich die Bildersuchergebnisse anzeigen lässt, dem werden eine Reihe Fotos von Mitt Romney angezeigt. Eine unschöne Sache für den Kandidaten der kommenden US-Präsidentenwahl, der so zum Gespött der Internetnutzer wird.

Wurden in der Vergangenheit Manipulationen von Gegnern von Politikern und Prominenten durchgeführt, um diese mit negativen Suchwörtern in Verbindung zu bringen, dürfte diese "Google-Bombe" auf natürliche Art und Weise entstanden sein. Denn US-Medien haben ausführlich über Romneys Sager, er sei bei einer Aussage "completely wrong" gewesen, berichtet. Das hat die Bilder, die in den Artikeln eingebunden wurden, in den Suchergebnissen hochgespült.

Auch ein Google-Sprecher sagte gegenüber Search Engine Land, dass die Suchergebnisse auf natürliche Art und Weise entstanden seien.

In der Vergangenheit sind US-Politiker und Prominente wie Barack Obama, George W. Bush, Jimmy Carter, Hillary Clinton oder Michael Moore Opfer von Google-Bomben geworden. In Österreich wurden bisher Karl-Heinz Grasser und Heinz Christian Strache mit Google-Bomben denunziert.

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