Venezuelan President Nicolas Maduro reacts while attending a mass at the mausoleum of late President Hugo Chavez to mark three months after his death in Caracas, June 5, 2013. REUTERS/Jorge Silva (VENEZUELA - Tags: POLITICS)

© Reuters/JORGE SILVA

Medienbericht
06/11/2013

Angeblich Mordplan gegen Präsidenten vereitelt

Zwei paramilitärische Gruppen sollen vorgehabt haben, Nicolas Maduro zu töten.

Wieder macht ein angeblicher Mordplan Schlagzeilen in Venezuela: Laut dem Staatssender VTV wurde ein Plan zweier paramilitärischer Gruppen vereitelt, Präsident Nicolas Maduro zu ermorden. Laut CNN führte Innenminister Miguel Rodriguez Torres aus, dass die Gruppen aus neun kolumbianischen Staatsbürgern bestehen und diese am Sonntag im Westen Venezuelas verhaftet wurden, bevor sie schwer bewaffnet die Hauptstadt Caracas erreichten. Auch eine dritte Gruppe sei involviert gewesen.

"Das könnte Teil eines Plans gewesen sein, der von Kolumbien aus orchestriert wurde, um Präsident Maduro zu töten und die venezolanische Regierung zu destabilisieren", zitiert CNN Torres.

Die beiden Länder sind seit 2007 zerstritten. Zwischen dem verstorbenen Präsidenten Hugo Chavez und dem früheren Staatschef Kolumbiens Alvaro Uribe wurden die Beziehungen eingestellt. Chavez hatte Uribe unterstellt, sich dem Druck der US-Amerikaner zu beugen. Auch Chavez' Nachfolger Maduro schlug ähnlich Töne an, auch wurde Kolumbien bereits früher beschuldigt, Mordpläne auszuhecken.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.