© EPA

Politik
09/21/2012

Afghanistan: US-Truppen ziehen ab

Ein großer Teil der amerikanischen Streitkräfte verlässt das Land. Die USA sprechen von einem "Meilenstein".

Die letzten 33.000 US-Soldaten, die Barack Obama vor drei Jahren nach Afghanistan geschickt hat, haben das Land verlassen. Das berichtet das Pentagon am Freitag.

Ziel der Militäraktion war es die Taliban zurückzudrängen und den Regierungstruppen Zeit zu geben, selbst die Sicherheit im Land zu gewährleisten. Etwa 68.000 Soldaten bleiben aber vor Ort, da es die vergangenen Wochen wieder mehrmals zu Attacken und Anschlägen gekommen ist. Bis 2014 sollen alle abgezogen werden.

Der Verteidigungsminister der USA, Leon Panetta, erklärte den Truppen-Abzug als einen "Meilenstein". Er gab sich zuversichtlich, dass die Ziele eingehalten werden und das afghanische Militär bald eigenständig agieren könne.

 

Mehr zum Thema

  • Hauptartikel

  • Hintergrund

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.