über das Projekt "Transfer Wohnen Vorarlberg"
02/27/2016

Schulprojekt

Die wöchentliche Kolumne von Ulla Grünbacher.

von Ulla Grünbacher

Eine Alternative zu Massenquartieren für 80 oder mehr Personen wird von HTL-Schülern entwickelt.

Mag. Ulla Grünbacher | über das Projekt "Transfer Wohnen Vorarlberg"

Für Flüchtlinge Unterkünfte zur Verfügung zu stellen – dieses Thema beschäftigt ganz Österreich. Eine Alternative zu Massenquartieren für 80 oder mehr Personen wird gerade in Vorarlberg entwickelt. 27 Schüler des Fachs Baukonstruktionstechnik der HTL Rankweil planen mit elf jungen Flüchtlingen einfache Holzhäuser, in denen diese später wohnen können.

Die zwei- bis dreigeschossigen Einheiten werden in nur zweimonatiger Bauzeit in Tafelbauweise errichtet, vorgefertigte Wände und Decken werden wie beim Fertigbau montiert. Lokale Holzbaubetriebe wollen die ersten kostengünstigen Häuser bereits im Sommer errichten, die künftigen Bewohner sollen den Endausbau vornehmen können. In ein paar Jahren können die Häuser vergrößert und als Startwohnungen Vorarlberger Familien zur Verfügung gestellt werden. Das Konzept „Transfer Wohnen Vorarlberg“ wurde für kleinere Gemeinden entwickelt und könnte Vorbildwirkung für ganz Österreich haben.

ulla.gruenbacher@kurier.at

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