über Heizkessel
11/16/2013

Kesseltausch

Die wöchentliche Kolumne von Ulla Grünbacher.

von Ulla Grünbacher

Für die Feststellung der Stundengeschwindigkeit ist im Einzelfall die Auskunft der ZAMG maßgebend.

Mag. Ulla Grünbacher | über Heizkessel

Die Heizsaison hat begonnen und mit ihr die Frage: Was ergibt die günstigsten Heizkosten? Natürlich im thermisch sanierten Haus. Trotz gestiegener Gaspreise heizen die Österreicher mit einer Gaszentralheizung (Jahreskosten von 2043 Euro im thermisch sanierten Einfamilienhaus) am günstigsten. Beim Vergleich der Österreichischen Energieagentur, wurden neben Brennstoffpreisen auch Investitions- und Wartungskosten verglichen. Am teuersten heizt man mit einer elektrischen Direktheizung. Deutlich reduzieren lassen sich Heizkosten durch den Austausch alter Kessel. Heizkessel haben eine Lebensdauer von rund 15 Jahren, in vielen Haushalten gibt es aber deutlich ältere Exemplare. Während in Deutschland ab 2015 der verpflichtende Tausch 30 Jahre alter Kessel in Kraft tritt, setzt Österreich auf Freiwilligkeit, Niederösterreich auf einen Wettbewerb. Bis Ende März läuft die Suche nach Niederösterreichs ältesten Heizkesseln, die noch in Betrieb sind und maximal zwei Wohneinheiten versorgen. Hauptpreis: 4000 Euro Förderung für den Kesseltausch und ein Jahresvorrat Pellets.

ulla.gruenbacher(at)kurier.at

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