über das gemeinsame Wohnen mehrerer Generationen.
03/16/2013

Gemeinsam

Kein Altenprojekt, sondern Wohnen im Kreis von Freunden, jungen und älteren.

| über das gemeinsame Wohnen mehrerer Generationen.

Gemeinsam alt werden und selbstbestimmt leben, das nehmen sich viele Menschen vor. Den richtigen Platz dafür zu finden, ist nicht so einfach. Viele werden durch Ereignisse im Freundeskreis hellhörig. Wenn nach einem kleinen Sturz die eigene Wohnung mit ihren vielen Stufen unbewohnbar geworden ist. Immer mehr Menschen treffen Vorkehrungen, damit sie möglichst lang selbstständig leben können.Andere wollen nicht vereinsamen. Sie sind in Wohngemeinschaften, wo man sich gegenseitig versorgt, gut aufgehoben. Bewährt haben sich Wohngemeinschaften quer durch alle Altersschichten: Die Alleinerzieherin mit ihren Töchtern, das Ehepaar, die Studentin und die beiden Pensionisten unter einem Dach. Die Jüngeren erledigen Botenwege, während die Älteren auch mal auf die Kinder schauen. Noch sind Projekte dieser Art rar, denn sie hängen stark von der Eigeninitiative ab. Wie bei dem Verein B.R.O.T, der in Wien bereits zwei Gemeinschaftshäuser realisiert hat. Der große Unterschied zu Seniorenheim und betreutem Wohnen: Kein Altenprojekt, sondern Wohnen im Kreis von Freunden, jungen und älteren.

ulla.gruenbacher@kurier.at

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