über Alkohol, Schlaf oder Bewegungsmangel - Faktoren, die das Leben verkürzen.
03/04/2016

Wie man leben soll

von Guido Tartarotti

Es empfiehlt sich, es einmal mit Nordic Schlafwandling zu versuchen.

Guido Tartarotti | über Alkohol, Schlaf oder Bewegungsmangel - Faktoren, die das Leben verkürzen.

Australische Wissenschaftler haben berechnet, was das Leben verkürzt. Am gefährlichsten sind demnach Kombinationen der Faktoren Rauchen, Alkohol, zu viel oder zu wenig Schlaf, viel sitzen, Bewegungsmangel.

Rauchen kombiniert mit trinken und zu viel Schlaf ist etwa besonders gefährlich (wer beim Rauchen und Trinken wachbleibt, verringert dagegen sein Risiko). Wer die Faktoren Sitzen und Bewegungsmangel kombiniert, lebt ebenfalls kürzer (viel besser ist es, während des Sitzens zu laufen, man kann dann unter Umständen sogar beim Laufen trinken oder schlafen). Ebenfalls eine ungünstige Kombination: Inaktivität und langer Schlaf (hier empfiehlt es sich, es einmal mit Nordic Schlafwandling zu versuchen).

Wer diese fünf Risikofaktoren aus seinem Lebensstil subtrahiert, hat ein geringeres Sterberisiko, sagen die Studienautoren. Das, mit Verlaub, muss man nicht glauben. Wer gesünder lebt, lebt vermutlich länger (außer man hat Pech). Aber es gibt Hinweise darauf, dass das Sterberisiko auch weiterhin für alle bei 100 Prozent liegt.

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