über Soulbottles
08/01/2016

Klimafreundlich to go

von Uwe Mauch

Heute geben die beiden Freunde Paul Kupfer und Georg Tarne zwanzig Menschen Arbeit.

Mag. Uwe Mauch | über Soulbottles

Anfangs war es noch ein relativ überschaubares Projekt, ausgeheckt und gestartet in einer Wiener Studenten-WG. Heute geben die beiden Freunde Paul Kupfer und Georg Tarne zwanzig Menschen Arbeit.

Ihre Ur-Idee war: Warum cool bedruckte T-Shirts in New York ordern und gleichzeitig teures Mineralwasser aus PET-Flaschen konsumieren? Warum nicht das Wiener Hochquellwasser aus fröhlich-bunten-coolen Glasflaschen schlürfen?

Über Crowdfunding haben Kupfer und Tarne im Frühjahr 2013 eine erste Kleinserie finanziert. Inzwischen sind ihre so beworbenen Soulbottles in aller Munde, inzwischen gilt ihre Geschäftsidee als ein Geschäftserfolg. Und die beiden Jung-Entrepreneurs fühlen sich auch schon „ein bisschen“ erwachsener. Ihre ursprüngliche Mission haben sie jedoch nicht aus den Augen verloren: „Plastikmüll bekämpfen und den Leuten coole und praktische Alternativen bieten.“

Jetzt geht das Duo, das zwischen Wien und Berlin pendelt, gegen das nächste Plastikmüll-Monster vor: den Coffee-to-go-Becher. Ihre Alternative: Ein cooler Porzellanbecher mit Verschluss, der ebenso wiederbefüllt werden kann. Das Porzellan ist made in Germany, Prototypen gibt es auch schon, Kohle (Geld) braucht es aber noch, mehr über das Crowdfunding hier.

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