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15.04.2012

Im Bild: Der Löwe Kimba

Raab ist Raab. Und weil Raab Raab ist, wird Raab irgendwann der einzige Samstagabend-Unterhalter sein, dem man zuschauen muss.

Ebenso, wie den Wurschtl kana daschlog’n kann, misslingt es Steven Gätjen, die unterhaltsame Pro7-Show "Schlag den Raab" zu zerstören – obwohl sich der Moderator, dessen Charisma am ehesten mit jenem eines Stückes Brot vergleichbar ist, diesbezüglich jedes Mal redlich bemüht.

Raab ist Raab. Und weil Raab Raab ist, wird Raab irgendwann der einzige Samstagabend-Unterhalter sein, dem man bei der Arbeit einfach zuschauen muss. Muss!

Raab bekam es diesmal mit einem unscheinbaren Dozenten zu tun, nicht unsympathisch, nicht sympathisch, er war halt einfach da, jedenfalls einer, dem man nicht gönnt, eineinhalb Millionen Euro zu gewinnen. Hat nichts mit Missgunst zu tun – liebend gern darf der nächste Kandidat zwei Millionen Preisgeld mit heimnehmen, gesetzt den Fall, er lässt miese Tricks aus dem Spiel.

Nachdem Elton bei "Blamieren oder Kassieren" nach einem Löwen gefragt und Raab "Kimba" geantwortet hatte, rief jemand laut im Publikum "Simba". Worauf der Dozent wissend nickte und "Simba" sagte. Elton verwehrte ihm den Punkt. "Zu spät", schwindelte er. Pfiffe im Publikum.

Am Ende hat Raab gewonnen. Und somit die Gerechtigkeit gesiegt.