Über Dreßens Siegerfahrt am Samstag
01/21/2018

AHAHAHAAAUUU!

von Philipp Wilhelmer

Gelungene Überraschungen beginnen unverdächtig.

Philipp Wilhelmer | Über Dreßens Siegerfahrt am Samstag

Gelungene Überraschungen beginnen unverdächtig: Auf der Streif teilten sich samstags ein Schweizer und zwei Österreicher die vorläufigen Stockerlplätze. Armin Assinger: „Jetzt kumman zwa Deidsche hintranaund. Zuerst Dreßen, dann Sander.“

Oliver Polzer lobt, um nicht über die Deutschen spotten zu müssen, das Gelände: „Mausefalle. Wer da schon einmal gestanden ist...“

( Erste Zwischenzeit: 0.00. Oha).

Assinger: „Er fahrt sehr ruhig, der fahrt sehr ruhig.“ Polzer: Sonne. Licht-SchattenWechsel ein wenig. Das war nicht schlecht.“

( Dressen liegt 24 Hundertstel vorne.) Polzer: „Schau schau!“ Assinger: „Steht super üban Ski!“

(Dressen ist eine halbe Sekunde vorn) Assinger: „Da is er sehr super g’fohr’n“. Polzer: „SONNE SONNE SONNE! Geht das Rennen noch mal auf?“

(Zwischenzeit: 0,53 Sekunden Vorsprung)

Polzer: „DREIUNGFÜNFZIG DREIUNDFÜNZIG! Feuz wird aufspringen unten.“

(Dressen springt mit 18 Hundertstel Vorsprung auf den Zielhang) Polzer: DAS IST EINE SUPER FAHRT…

Assinger: (seufzt)... I wer narrisch ...

Polzer: … VON THOMAS DRESSEN!“

Assinger (keucht) „... I wer narrisch ...“

Polzer: „ACHTUNG, 1:56,35! ES GEHT SICH AAAAAUS!“

Assinger: „BEEEESTZEIIIIT! AHAHAHAAAUUU!“

Polzer: „DRESSEN HOLT FEUZ VOM PODEST!“

Bester Fernsehmoment des Jahres.

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