Ausflug ans Ende: Der Otto-Probst-Platz erinnert nicht zuletzt an den Wert der Demokratie
Ausflug ans Ende: Der Otto-Probst-Platz erinnert nicht zuletzt an den Wert der Demokratie

© Uwe Mauch

über Otto Probst

Wiener Linien: Endstation in Favoriten

von Uwe Mauch

08/22/2015, 03:00 AM

Die Nazis haben ihn vier Jahre lang im KZ Buchenwald interniert, und er hat auch eine Strafkompanie der Wehrmacht überlebt.

Mag. Uwe Mauch | über Otto Probst

In loser Folge Randnotizen von den Endpunkten der Wiener Linien: Zum Beispiel über die Endstation des 67ers am Otto-Probst-Platz. Der 67er startet in Favoriten, bei der Per-Albin-Hansson-Siedlung und endet in Favoriten. Interessante Namen am Ende, die an den Wert der Demokratie erinnern sollen: Der gelernte Litograph Otto Probst (1911 – 1978) war überzeugter Sozialdemokrat. Die Nazis haben ihn vier Jahre lang im KZ Buchenwald interniert, und er hat auch eine Strafkompanie der Wehrmacht überlebt.

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