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05.12.2011

Die Statistik stimmt - leider!

Vergangene Woche verstarb der dritte Onkel mütterlicherseits an Herzinfarkt.

Wir sind eine urgemütliche Familie. Etwas kleiner, ziemlich rundlich, aber urgemütlich. Aber in der vergangenen Woche erreichte mich die Nachricht, dass nun auch mein kühner Weltenbummler-Onkel, der nach Australien ausgewandert war, an einem Herzinfarkt verstorben ist. Und das nicht gerade in hohem Alter. 72. (Die anderen verstarben noch jünger.) Er wurde tot im Badezimmer aufgefunden.

Mütterlicherseits gibt es sieben Geschwister. Drei davon nun tot durch Herzinfarkt, einer an Krebs. Das spiegelt die österreichische Statistik ziemlich gut wider. Und muss ich noch dazu fügen, dass die drei schlankeren (bei Gott nicht gertenschlank, aber immerhin schlankeren) Geschwister jene sind, die noch leben? Ich halte nichts von verkrampften Abnehmen und der Magerkultur. Aber dass es etwas bringt, auf sein Gewicht zu achten, ist mir wieder einmal deutlich vor Augen geführt worden. 10kg weniger, und vor allem da am Bauch, hätten vermutlich gereicht. R.I.P.