Leben
05.12.2016

Wie Obama und Trump über ihre Töchter sprechen

© Bild: AP

Die beiden haben nicht nur politisch konträre Ansichten, sondern auch darüber, wie man angemessen über die eigenen Kinder spricht.

"Sie sind zu jedem höflich und nett" versus "Wenn sie nicht meine Tochter wäre, würde ich sie daten". Diese beiden Aussagen zeigen, dass Barack Obama und Donald Trump nicht nur politisch eine unterschiedliche Agenda verfolgen, sondern auch einen komplett anderen Ton anschlagen, wenn es um ihre Töchter geht.

Das Onlineportal Mic hat mehrere Aussagen des scheidenden Präsidenten und des designierten Präsidenten der USA über ihre Töchter gesammelt und gegenüber gestellt. Während es Obama schätzt, dass seine Töchter ganz einfach großartige Kinder sind, sieht Trump die Vorzüge seiner Tochter Tiffany in ihren Beinen, die sie von ihrer Mutter Marla geerbte habe.

Unterschiedliches Frauenbild

Während es für Obama befremdlich war, seine eigene Tochter das erste Mal in High Heels zu sehen, findet Trump, dass eine Gemeinsamkeit mit seiner Tochter Ivanka "Sex" sei. Ähnlich wie das Video von Buzzfeed, in dem Aussagen von Trump und Obama über Frauen gegenüber gestellt wurden (kurier.at berichtete), zeigt auch dieses Video, dass die beiden ein komplett unterschiedliches Frauenbild haben.