Scheich macht Namen aus All sichtbar

Foto: Google Earth

Größter Schriftzug auf Satellitenbildern ist einen Kilometer lang, 3,2 Kilometer breit und voll Wasser.

Riesige Zeichen, Bilder und Schriftzüge, die man aus dem All erkennen kann, zumindest aus der Perspektive von Google-Earth-Kameras, sind nichts Neues. Ein arabischer Scheich stellt allerding alles bisher Dagewesene in den Schatten. Scheich Hamad Bin Hamdan Al Ahyan hat seinen Vornamen auf einer Privatinsel nahe Abu Dhabi in den Sand schürfen lassen. Die Buchstaben des "Hamad"-Schriftzugs sind einen Kilometer lang/hoch und zusammen zwei Meilen (3,2 Kilometer) breit. Die Buchstaben bilden Becken, die mit Meerwasser gefüllt werden. Je nach Gezeiten-Lage werden so mehr oder weniger Buchstaben aus dem Wüstensand hervorgehoben.

Auftraggeber Hamad, der sich den Titel "Regenbogen-Scheich" verliehen hat, entstammt einer der reichsten Familien der Vereinigten Arabischen Emirate und ist für seine Gigantomanie bekannt. Er ließ unter anderem den weltgrößten Truck, einen Wohnwagen in Weltkugel-Form und eine riesige Pyramide errichten, die als Parkplatz für ca. 200 eigene Autos dient.

(KURIER.at / dav) Erstellt am
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