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Kiku
12/09/2011

Zeitungs-Workshop 2/der BRG Mödling

DER SEEADLER

Der große Greifvogel ist zugleich das Wappentier Österreichs, Deutschlands, der USA und von Südtirol. Die Weibchen erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 2,5 Meter. Die Männchen dagegen sind insgesamt etwas kleiner. Die Schwanzfedern des Seeadlers, der bis zu 21 Jahre alt wird, sind schon in jungen Jahren weiß und bilden einen keilförmigen Schwanz.
Der Schnabel des prächtigen Vogels ist gelblich und mächtig. Anschließend an den Schnabel ist der gelb bis milchweiße Kopf der dem Vogel ein majestätisches Aussehen verleiht. Jungvögel sind insgesamt dünkler. In Österreich ist der Seeadler als Brutvogel seit 1960 ausgestorben.Es gibt jedoch noch immer Durchzügler in den Donau-, March- und Thayaauen.Der Greifvogel braucht neben fisch- und wasservogelreichen Jagdgebieten auch alte Waldgebiete mit Laubbäumen die ihm Schutz bieten. Für den An- und Abflug benötigen sie diese Waldgebiete auch.
Johannes Jeglitsch, 11

Was ist nach dem Leben? Klar jeder würde sofort antworten: DER TOD.
Doch was genau ist das?
In der Religion wird der Tod oft als ein weiteres Leben bezeichnet. Zum Beispiel im Christentum: Die Anhänger glauben, dass Jesus auferstanden ist und nun zur Rechten Gottes sitzt.
Weiters hoffen sie, ebenfalls in den Himmel aufzusteigen. Da erscheint eine weitere Frage: Was ist DER HIMMEL? Da gehen die Meinungen auseinander.
Selbst in den alten Hochkulturen gab es schon Philosophen, die darüber diskutierten. Er wurde als Raum (zum Beispiel als Gipfel des Olymps) beschrieben. Aber heutzutage gibt es immer weniger Menschen, die das glauben, weil die Religion immer schwächer wird.
Es entstand die Theorie, dass nach dem Leben alles einfach aus ist, man nicht mehr existiert. Damit wird gemeint, dass man nichts mehr spürt, nichts mehr sieht außer Dunkelheit und keine Gedanken mehr hat.
Andere glauben aber, dass man noch ein Leben in einem neuen Körper bekommt. Manche glauben sogar daran, dass es so eine Art Glücksrad gibt, welches man dreht und dann wird man als etwas Neues geboren. Im Buddhismus wird fast das Selbe gedacht. Sie besagt nur, dass wenn man viele schlimme Dinge macht als schlechtere Lebewesen wiedergeboren wird, als wenn man gute Dinge macht. Wenn man schlechte Dinge macht, wird man zum Beispiel als Maus oder Kakerlake geboren. Im umgekehrten Fall kommt man wieder als Mensch auf die Welt.
Es ist egal, wie der Glaube ist, jeder Mensch hat seine eigene Meinung, seine eigenen Gedanken und seine eigene Erfahrung. Viele Menschen, deren Leben nicht so glücklich ist, glauben, dass das Leben voller Qual und der Tod eine Erlösung ist. Die anderen wiederum glauben, dass das Leben ein Geschenk ist und sie dieses maximal ausnützen sollten.
Wir sehen also, dass es viele Meinungen und Glaubensvarianten gibt. Wie es jetzt letztlich wirklich ist, werden wir erst im Tod erfahren...
Vladimir Shchepashchenko, Philipp Kucera