© SONJA KOUBA

Kiku
10/08/2012

Zeitungs-Workshop 1/der GRG Maroltingergasse/4e

Alkohol & Jugendliche

In unserem Bekanntenkreis wird das Thema „Alkohol unter Jugendlichen" gerade heiß diskutiert. Die Suchtgefahr steigt schon beim ersten Konsum. Unsere Umfrage unter Schülern bewies, dass 4 von 26 keinen Alkohol zu sich genommen haben. Aber nur  wenige haben schon sehr oft Alkohol getrunken. Kaum einer war schon einmal richtig betrunken.
Das Jugendschutzgesetz besagt, dass man unter 16 keinen Kontakt zu Alkohol haben sollte. Unter 18 sind Spirituosen (z.B. Schnaps...) verboten. Die Folgen von zu vielem Alkohol sind:
Leistungsabfall in der Schule, Depressionen, Wahnvorstellungen, sexuelles Verlangen, Sprachstörungen und körperliche Abhängigkeit. Im Durchschnitt können die jugendlichen Konsumenten bei 3 Promille bewusstlos werden, und bei 5 Promille auch sterben.
Während einer Schwangerschaft sollte Alkohol nicht zu sich genommen werden. Für die Embryos kann das zu Behinderungen, Minderwuchs, Herzfehlern oder Entwicklungsstörungen führen.
Bei Jugendlichen kann Alkohol die Reifung des Gehirns verhindern.
Doch unter Alkoholeinfluss fühlt man sich euphorisch und unbeschwert, aus diesem Grund greifen immer mehr von ihnen auf das Suchtmittel zurück. Oft hat Alkohol auch die Auswirkung, dass Betrunkene gewalttätig werden oder Gedächtnisverlust erleiden.
Also, an alle die öfter gern mal zur Flasche greifen. FINGER WEG!!!
Natalie Zeilinger, Astrid Karner,

Bianca Janusch, Sonja Kouba, 13 Sarah Mayer, 14

Gefahren im Online-Chat

In Online Chatrooms wie Facebook geben einige User zu viele Informationen an. Dadurch besteht die Gefahr, Opfer eines Verbrechens zu werden. Es gab schon Todesfälle und Vergewaltigungen. Die Ursachen dafür waren, dass die Opfer beispielsweise ihren Wohnort nannten, so dass die Täter sie aufspüren konnten.
Wir haben einige Personen interviewt. Das Ergebnis unserer Befragung ergab, dass die meisten zu viel über sich erzählen wie Geburtsdatum, Schule, Adresse, Hobbys usw.
Außerdem haben wir herausgefunden, dass fast alle Befragten täglich online sind und das für 5 Minuten bis zu 4 Stunden. Manche Teenager sind sogar den ganzen Tag on – jedoch nicht durchgängig.
Ein weiteres großes Problem der Internet-Chatrooms ist Mobbing, welches zu Depressionen oder Selbstmord führen kann. Jeder zehnte Schüler ist von Cybermobbing betroffen (hieß es im ORF). Im Mai 2010 nahm sich beispielsweise ein 13-Jähriger das Leben, da er als homosexuell dargestellt worden war und daraufhin verzweifelte. Deshalb sollte man vorsichtig mit dem Internet umgehen und sich gut darüber informieren, um es sicher nutzen zu können.
Mehr Informationen über sicheren Umgang mit Internet, Chatrooms etc.:
Miriam L., Emina R.,
Sonja R., Naomi G., 13

Weiterführende Links

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