
© heinz wagner
Was so alles "möglich" ist - Texte von Kindern
Die acht besten Texte des diesjährigen Literaturwerkstatt-Bewerbs. Das Thema war "möglich"
Rund um die Lesung im Dschungel Wien auf einer dort erstmals verwendeten Drehbühne (im Stück „Johanna“) stellten sich einige der Jung-Autor_innen auch dem Kinder-KURIER für kurze Interviews. Tiffany-Esosa Akpata, eine der jüngsten der Top-Schreiber_innen, meinte „ich schreibe gar nicht so oft, weil ich wenig Zeit habe, dafür aber, wenn, dann sehr gerne“. Was ihr denn schon in so jungen Jahren so wenig Zeit lasse? „Ich geh zwei Mal in der Woche tanzen – lateinamerikanische und Standardtänze, außerdem noch in Yoga und ich lern Russisch, weil ich diese Sprache mag.“
Ideen für Geschichten? „kommen einfach so, aber wenn ich mal was geschrieben habe, dann überarbeit ich’s auch noch wie den Text für den Bewerb.“
Die Siegerin...

Auf das wie ihres Schreibprozesses antwortet sie: „Meistens habe ich zuerst eine Überschrift, also eine Idee, die ich mir auf einen Zettel schreib und dann rumkritzle. Für die Geschichte vom Pumpelinchen habe ich auch Zeichnungen gemacht. Die Geschichte selber hatte ich da schon im Großen und Ganzen im Kopf, beim Schreiben fällt mir dann schon noch immer spontan das eine oder andere Detail ein. Und nachträglich hab ich mir gedacht, irgendwie braucht’s da auch noch was Lustiges.“
Am liebsten arbeitet sie an Fantasiegeschichten, „aber irgendwie kommt’s auch drauf an, wie’s mir gerade geht“.
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