Kiku
05.12.2011

Viele waren entsetzt - doch einige haben auch gehandelt!

Wiener Schüler_innen sammelten nach Fukushima Unterschriften gegen Atomstrom

Anlässlich der Katastrophe in Fukushima startete die Informatik-Klasse 4D des Goethe-Gymnasiums in der Wiener Astgasse ein Anti-Atom-Projekt mit dem Ziel, möglichst viele ihrer Mitschüler_innen dafür zu gewinnen, sich klar gegen Atomkraft auszusprechen.
Die Initiative ging von Magdalena Csarman, eienr Schülerin dieser Klasse, aus. Sie organisierte mit Hilfe einiger Lehrkräfte und der Erlaubnis des Direktors eine schulinterne Unterschriftenaktion, die von mehr als 400 Menschen untertützt wurde.

Übergabe

Dieser Tage überreichten die Jugendlichen das Unterschriften-Paket im Lebensministerium dem Abteilungschef für Nuklearsicherheit, Andreas Molin, zur Weiterleitung an Minister Niki Berlakovich.
Die Botschaft der Schüler_innen: Die Zukunft soll gänzlich frei von Atomstrom werden.