"Teuflische" Märchenstunde

Szenenfoto aus "Grimm leuchtet"
Foto: Andrea Klem "Teuflisch" und "grimm-ig": Jens Ole Schmieder und Doina Weber

"Drei - teils weniger bekannte - Grimm'sche Märchen in erster Linie erzählt

Geheimnisvoll, heimelig, auch ein bissl gruselig – so die Atmosphäre bei „Grimm leuchtet". Ziemlich dunkel, „nur" ein paar Kerzen sorgen für Licht. Vor den Zuschauer_innen-Reihen ein schwarzer Vorhang, der nach vorne auch über einen Teil des Bodens ausgebreitet ist. Darauf Glasscherben, die sich über Projektion auf dem Vorhang „spiegeln". Daneben ein Flügel. Zu musikalischer Live-Untermalung öffnen sich im Vorhang zwei Schlitze. Zwei geschminkte Gesichter erscheinen – das eines Märchen-Erzählduos. Drei Grimm`sche Märchen werden – „nur" mit Worten, Mimik und wenigen Gesten – lebendig. Das weniger bekannte vom Kind mit der Glückshaut, das bekannte von den drei goldenen Haaren, die vom Kopf des Teufels zu klauen sind und schließlich das – wie das erste – weniger bekannte vom Meisterdieb.

Eine leichte Veränderung der Kopfhaltung – und schon wird aus einer eine andere Figur. Fünf märchenhafte Viertelstunden.

 

Infos

Grimm leuchtet
Spielen/Erzählen: Doina Weber und Jens Ole Schmieder
Live-Musik; Christian Mair
Regie: Anna Maria Krassnigg
Raum: Andreas Lungenschmid

 

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(kurier) Erstellt am
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