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Zeitungs-workshop, VS Salvator (Wien), 4A
02/14/2013

Stell dir vor, es ist ganz finster

Dialog im Dunkeln und über andere Ausflüge und Exkursionen der 4a der VS Salvator (Wien-Donaustadt)

Die Klasse 4a fuhr vor kurzem mit der U2 zum Dialog im Dunkeln. Als wir ankammen, mussten wir ein bisschen warten. Eine Frau zeigte den 4 Gruppen wie man mit dem Blindenstock umgeht. Ganz gespannt ging die erste Gruppe in einen stockdunklen Raum hinein.

Kannst du dir vorstellen, dass es ganz dunkel war, du konntest nicht mal dich selber sehen?
Die Kinder und die Lehrerin gingen an einer Wand entlang und hielten sich an. Die meisten waren sehr aufgeregt. Der Führer der ersten Gruppe nannte uns 7 Zwerge.
Zuerst sind wir auf verschiedene Böden gegangen und haben verschiedene Töne gehört. Wir gingen oft über Brücken. Wälder gab es auch, also eigentlich alles was es draußen auch gibt. Ein paar Kinder rasten gegen den Baum. Patrick bekam mit Frau Böhm eine gelbe Karte weil sie laut waren. Wir gingen in die Stadt, aber man durfte nicht auf die Straße, weil wir sonst überfahren werden – die Stadt war nicht echt. In der Stadt gingen wir in ein Kaufhaus, dort durften wir Sachen erraten. Es gab sehr viele Sachen nur sahen wir nichts, deswegen mussten wir sie ertasten.

Nachher ging es weiter zum afrikanischen Markt. Die zweite Gruppe durfte verschiedene Gewürze riechen. Nachher kamen wir zu einem Hafen. Dort stiegen wir in ein Boot ein. Wir fuhren mit dem Boot zu einer Bar, dort bemerkte Anita dass ihr Ohrring fehlt.

Es gab in der Bar eine zur Auswahl von 4 Getränken, die meisten tranken COCA COLA. Die Kinder in der 1. Gruppe fragten, wo Patrick ist. Frau Böhm antwortete: „Er hat die rote Karte bekommen und durfte die Führung nicht vollenden.“

Der blinde Mann und ein paar Kinder konnten die Anzahl des Geldes erkennen. Draußen trafen wir Patrick. Wir durfte noch in ein Buch reinschreiben, wie uns die Führung gefallen hat. Ein paar zeichneten auch etwas hinein. Als die Führung aus war, mussten wir noch in einen eigenen Buch lesen und ein paar machten noch ihr Geschäft.

Draußen machten wir noch ein Gruppenfoto. Es sah wunderschön aus. Nachher fuhren wir wieder mit der U2 in die Schule. Am nächsten Tag besprachen wir noch, wie uns der Ausflug gefallen hat. Den meisten Kindern gefiel es perfekt, unserer Lehrerin und den Begleitpersonnen gefiel es auch sehr gut.
Ria Maniyanipurathu, Marcel Mitter, 9
Daniel Prokesch, Niklas Endl, 10

Trainer vom Skisprung-Team zu Besuch in der Schule

Jedes Jahr in einer unserer Turnstunden kommen Trainer des Österreichischen Skisprung-Teams zu uns an die Salvator-Schule. Am Anfang des Tages gingen wir gemeinsam mit anderen Klassen in unseren Speisesaal. Die Trainer erklärten uns den Ablauf des Tages. Leider waren wir immer erst in der letzen Stunde an der Reihe. Wir gingen schon fertig angezogen in den Turnsaal.

Es gab 5 verschiedene Stationen: Hochsprung, Weitsprung, Koordinationstraining, Sprinten und Orientierungstraining. Als erstes kam Hochsprung an die Reihe. Am höchsten sprang ein Bub (Rong Gi Ye, China). Als nächstes war Weitsprung an der Reihe. Wieder sprang ein Bub am weitesten(Niklas Endl, Österreich). Und so weiter. Allemal waren Buben am Besten (Niklas Endl, 2x und Raphael Winkler, beide Österreich).

Am Ende machten wir ein Klassenfoto. Nach ein paar Wochen erfuhren wir, wer in das große Finale darf. Es waren Niklas Endl, Vincent Beck, Rafael Mair und Stefan Ragoßnig. Bei dem Finale gab es weitere 5 Stationen. Am Ende des Finales begann die große Siegerehrung. Die Spannung stieg. Wir wurden Zweiter und gewannen 450 Euro. Medaillen bekamen wir auch. Von dem gewonnenen Geld kauften wir für unsere Schule 4 Tischtennistische. Leider gingen diese vorzeitig kaputt. Doch wir fanden das Erlebnis sehr toll und wollten wieder mitmachen.
Stefan und Anita, 10

Kids run for kids und schwimmen

Unsere Klasse fuhr mit dem Bus zum Donau Park zum "kids run for kids". Als wir hin kamen, sahen wir uns um und warteten bis wir zum Laufen kamen. Inzwischen aßen wir und tranken.
Nach einiger Zeit gingen wir langsam zum Start. Wir liefen zirka 20 Minuten. Aus unserer Klasse gab es einen Gewinner. Er hieß Mile. Mile bekam eine Goldene Medaille und es wurden viele Fotos von ihm gemacht. Es gab 1., 2. und 3. Plätze.
Nach dem Wettlauf war uns allen sehr, sehr heiß. Von den Kindern waren manche Eltern da und ein paar Zuschauer. Danach lagen wir in der Wiese und redeten miteinander. Nach einiger Zeit haben wir ein Gemeinschafsfoto gemacht. Einige Zeit später spielten wir alle fangen. Langsam gingen die Eltern und Zuschauer nach Hause. Unsere Lehrerin machte sehr, sehr viele Fotos.
Beim Kids run waren große Kinder und auch kleine Kinder. Unsere Klasse und noch 52 Kinder sind mit uns mit gelaufen. Wir waren zirka 4 Stunden beim kids run for kids. Wir sind mit der U-Bahn, mit der Straßenbahn und noch mit dem Bus gefahren. Es war ein sehr, sehr schöner Ausflug. Wir würden alle wieder mal zum Kids run for Kids wollen. Das lustigste war, dass wir alle müde nach Hause oder in den Hort kamen.
Julia, Sonja, 10 und Jasmin, 11

Das tolle Schwimmen

Einmal in der dritten Klasse waren wir in einem Schwimmkurs. Wir fuhren jeden Donnerstag mit der 3.b in einem Privatbus zum Schwimmkurs. Wir übten einmal in der Woche für die Schwimmabzeichen. (Freischwimmer und Fahrtenschwimmer). Wir waren zwei fleißige Gruppen.
Alle Kinder mussten zehn Minuten schwimmen, zwölf Meter tauchen und vom Drei-Meter-Brett springen.
Ein paar Kinder haben sich gefürchtet. Ein Mädchen (Celina) verlor eine Schwimmbrille.
Es gab auch eine dritte Schwimmgruppe.Dort lernten zwei Mädchen (Jasmin und Ria) schwimmen. Die Schwimmlehrerin war sehr streng. Sie hatte einen dicken Zopf. Manchmal schrie die strenge Lehrerin durch das Schwimmbad. Nach dem schwimmen mussten wir uns ca. 10 Sekunden duschen. Dann mussten wir uns bei einem 10er-Föhner trocknen. Die Mädchen haben sich dann noch extra geföhnt.
Danach war die 3.b dran. Während die 3.b schwamm, aß unsere Klasse. Nach dem essen lasen wir. Nach einiger Zeit kam die 3.b. Wir waren gerade auf dem Weg zu dem Bus...... da passierte es: Der Straßenbahnfahrer überfuhr fast die Frau Böhm.Sie ärgerte sich sehr. Danach stiegen wir in den Bus. Dann fuhren wir in die Schule.Es hatte sehr Spaß gemacht.
Raphael L., 9
Celina, Rafael M., 10
Thomas, 11

Mürzsteg und Grüner Prater

Vergangenen Sommer fuhren die dritten Klassen in die Steiermark auf den Appelhof. Wir fuhren ganze drei Stunden um hinzugelangen. Als wir ankamen, gingen wir zum Basteln. Nun bemalten wir einen Bilderrahmen nach unserer Wahl.
Am nächsten Tag mussten wir uns in der Früh gleich fertig für den Wald machen. Eine nette Dame namens Ingrid führte uns durch den Wald der gleich bei unserer Unterkunft liegt. Sie zeigte uns seltene Blumen, die es in Wien nicht gibt. Ingrid erklärte uns, welche Pflanzen man essen kann und welche höchst giftig sind. Wir durften auch Blätter probieren.
Am Abend nach der Wanderung gingen wir in die nahe gelegene Turnhalle. Wir spielten verschiedene Spiele wie zum Beispiel Bankball, Völkerball und Merkball.

Am Tag danach gingen wir nach dem Mittagessen in das Schwimmbad um die Ecke. Es gab auch eine kleine Rutsche die überraschend schnell war, darauf hatten wir sehr viel Spaß.
Zur Abwechslung hatte Frau Böhm mit dem Lehrerteam eine großartige Idee. Diese führte uns auf den größten Holzspielplatz ganz Europas. Das Lustige daran war, dass es auch frei laufende Ziegen gab.
Noch am selben Abend durften wir 10 Minuten auf einem großen Trampolin springen. Am letzten Abend wurde ein Lagerfeuer geplant, es dauerte eine Weile bis Frau Fiedelsberger das Feuer entzündet hatte. Als das Feuer schön vor uns flackerte, begannen Frau Böhm und Frau Hofer auf der Gitarre lustige Lieder zu spielen. Spät am Abend gingen wir schlafen.
Am nächsten Morgen fuhren wir zum Erzberg. Mit einem lustigen Zug fuhren wir in das Innere des Berges. Dort bekamen wir etwas Angst, denn es war dunkel und es tropfte von der Decke. Noch dazu bekamen wir eine sehr interessante Führung und als Schutz eine tolle Weste und einen Schutzhelm.
Wir fanden die Projekttage sehr aufregend und höchst interessant.
Ines Hepter, Matthias Botlik, 9
Sophie Erlasch, 10

Im Grünen Prater

Wir sind mit der U2 und mit dem Bus gefahren. Es war sehr sonnig. Wir sind eine Weile gegangen. Danach sind wir am grünen Prater angekommen. Ein bisschen später aßen wir unsere Jause. Als wir mit dem Essen fertig waren, gingen wir spielen. Ein paar spielten Fußball und ein paar gingen rutschen. Wir hatten eine bestimmte Grenze bis zu der wir hin gehen, laufen.... durften.
Während des Fußballspiels gab es einen Streit. Danach stellten wir faire Mannschaften zusammen. Es gab später noch einen Kampf mit den Stöcken. Wir durften nicht rüber zu den anderen, fremden Kindern. Aber die anderen Kinder sagten: „Wir geben auf.“

Auf der Wiese waren auch blinde Leute. Wir haben auch einen Igel und zwei Eichhörnchen gesehen.
Beim Rückweg haben wir Kastanien und Eicheln gesammelt. Auch beim Rückweg hat es geregnet. In der Schule haben wir darüber geredet. Als die meisten zu Hause waren, hofften sie, dass so ein Abenteuer wieder passiert.
Vanessa, 11
Mile, Marcel Ma., Raphael W., 10

Am Tag vor der Lesenacht brachten wir die Matratzen in die Klassen 2a und 2b. Am Tag danach brachten wir mit unseren Eltern die Matratzen in den Bewegungsraum.
Danach durften wir im Schulhaus Arbeitsblätter und Spiele machen. Danach gingen wir auf Schatzsuche. Wir zogen unsere Pyjamas an und gingen ins Bett lesen. Nach dem Lesen gingen wir schlafen.
Als wir aufwachten, gingen wir uns die Zähne putzen, dann sausten wir in den Speisesaal. Frau Böhm und Frau Fiedelsberger bestellten uns Pizza. Wir waren 40 Kinder und aßen alle 8 Pizzen.
Danach konnten wir noch Stationen machen, wo unsere Eltern halfen. Bei Gabriels Mutter konnten wir Schleim herstellen. Bei Frau Böhm konnten wir ein Lesezeichen machen und ein Schild – A-Z stand dort oben. Für manche Stationen bekamen wir sogar Stempeln. Ein paar Kinder schafften sogar alles. Als die Lesenacht vorbei war, holten unser Eltern uns ab.
Gabriel, Luca und Caroline, 10

Die Klasse 4a

Sport: in unserer Klasse gibt es zwei Mannschaften. In einer Mannschaft spielen Danil, Patrick, Daniel, Niki, Marcel, Stefan, Gabriel, Ria und Anita. Die andere Mannschaft hatte die Spieler: Vincent, Luca, Raphael W., Matthias, Rafael M., Celina und Raphael L. Sehr oft spielten wir mit gleichem Punktestand. Aber manchmal gewann auch eine Mannschaft. Öfter gewann die Mannschaft wo der Kapitän Vincent ist .

Turnen: In Turnen haben wir auch zwei Mannschaften. Die Gruppe von Danil Po., die Gruppe von Daniel Pr. Mit den Mannschaften spielen wir oft Bankball und Brennball. Am öftesten gewann die Mannschaft von Danil Po. Bei Brennball muss man den Ball beim Pfiff so weit wie möglich schießen, die andere Mannschaft muss versuchen, den Ball abzuwehren. Da gewann am öftesten die Mannschaft von Daniel Pr.

Die Klasse: Unsere Klasse besteht aus 27 Kindern: Daniel, Sonja, Danil, Ines, Mile,Raphael W., Matthias, Marcel Ma., Niki, Thomas, Marcel Mi., Caroline, Vanessa, Julia, Rafael M., Raphael L., Stefan, Celina, Rong Gi, Sophie, Gabriel, Vincent, Ria, Patrick, Jasmin, Anita und Luca. Und unsere Lehrerin ist Frau Böhm.
In unseren Pausen spielen die Buben Beyblade. Wir sind so laut, dass wir oft Beylade-Verbot kriegen. Am Gang dürfen wir nicht zu wild spielen, sonst bekommen wir ein Verbot. In der Esspause dürfen wir uns hinsetzen wo wir wollen. Wir sind mit Abstand die beste Klasse und die sportlichste in der Schule.
Patrick Stocker, 9
Danil Poluyanov, 10
Rong Gi Ye, 11