Roboterhand, Wasser aus Luft und "Film"-Schokolade

Jugendliche internationaler Schulen aus Österreich, Tschechien, der Slowakei und Bulgarien zeigen Wissenschaftsprojekte.

Freude über Auszeichnungen Roboterhand-Steuerung von einem Jugendlichenduo aus Sofia

Rund 100 Jugendliche aus internationalen Schulen in Wien, Bratislava, Prag, Karlsbad und Sofia stellten am zweiten März-Wochenende fast 50 Wissenschaftsprojekte vor. Austragungsort dieser seit einigen Jahren regelmäßig in Wien stattfindenden „Science Fair“ war diesmal das Lycée Français in der Liechtensteinstraße. Der Kinder-KURIER war vor Ort und covert hier mehr als zwei Dutzend dieser Projekte.

Blumen kühlen natürlich

Science Fair 2016 Foto: Heinz Wagner Dem doch eher sehr engen, dicht gedrängten Raum hätte die Erkenntnis von Lamija Delić und Alexandra Zerkova aus dem tschechischen Karlovy Vary nicht schlecht getan. Sie hatten sich mit der natürlichen Kühlung von Räumen beschäftigt. „Wir haben zwei Schachteln mit Thermometern gebaut. Bei der einen stand eine Zimmerpflanze, bei der anderen nicht. Acht Tage lang haben wir drei Mal täglich die Temperatur abgelesen. Um 8 in der Früh, um 6 am Abend war der Unterschied im Durchschnitt ein Grad, mittags (12.30 Uhr) gut eineinhalb Grad.

Eine Roboterhand, die von der Ferne aus mit der eigenen Hand gesteuert werden kann – unter anderem für gefährliche Einsätze -, Schoko à la „Charlie und die Schokoladenfabrik“, Wasser aus der Luft für die Wüste, sogar ein gut zwei Meter großes Windenergierad...  – im Folgenden findest du in der Bilderstrecke mehr als zwei Dutzend Projekte und ihre jugendlichen Wissenschafter_innen.

Hier geht's zu Bildern und Beschreibungen von 28 Projekten

Enrico Ciattoni und Daniel Demko von der Gastgeber-Schule, dem Lycée Français de Vienne, produzierten Wonka- Schoko wie im Film „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Sie schufen eine Gussform, mixten Rezepte mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.... ... Für die Verpackung hatten sie sogar Kontakt mit einem Designer aus dem Film. „Der hat uns die richtige Schrift geschickt.“ Venezia Giorgieva und Nikita Ovsiannikov vom American International College im bulgarischen Sofia bauten einen Roboterarm, der von der rund einen Meter entfernten Hand aus exakt gesteuert werden kann, „zum Beispiel, um gefährliche Experimente durchzuführen, ohne sich selbst zu verletzen“, ... ... wie sie erklären. „Das kann aber auch eine Hilfe sein, wenn jemandem Finger nach einer Verletzung, einem Unfall usw. fehlen. Die Roboterhand hat dann fünf und die Nerven in der Hand, die zu den fehlenden Fingern führen, steuern dann die künstlichen Finger.“ Als er im Alter von „sechs oder sieben mit meinen Eltern in Venedig war und eine Ausstellung über Meteore gesehen habe“, begann bei Alexey Gusev seine Leidenschaft für Himmelskörper. Er begann Fotos und Infos zu sammeln, insbesondere vom Meteor von Tscheljabinsk (15. Februar 2013), dem mehr als 100 Jahre zurückliegenden Meteoritenschauer ... ... von Tunguska (30. Juni 1908) und „am 24. Mai 2014 hab ich selber in Wien Fotos gemacht von einem in der Erdatmosphäre verglühenden Meteoriten. Die Bilder der einzelnen Phasen samt allen Beobachtungen und Erkenntnissen präsentierte er bei der Science Fair. Ebrahim Al-Qanaei und Daniel Mistrik von der British international School im slowakischen Bratislava hatten 30 Menschen im Alter von 10 bis 17 Jahren gebeten, ihre Reaktion testen zu dürfen – wie schnell drücken sie auf einem Smartphone grün, wenn dieses auch aufzuleuchten beginnt. ... ... Und gibt es Auswirkungen auf die Reaktionszeit, wenn – die Hälfte der Testpersonen – Calcium zu sich nimmt? „Ein bisschen schon, aber ob signifikant, dazu“, so die beiden, „müssten noch mehr Leute getestet werden“. „Man könnte doch vielleicht Wasser aus der Luft gewinnen“, dachten sich Catalina Tylor und Viviana Pokluda aus der Prager Riverside School, die seit Jahren an den Wissenschaftsmessen teilnimmt. ... ... Beim Abkühlen von Luft entsteht doch Kondenswasser – diese physikalische Erkenntnis wollten sie in die Gewinnung von kostbarem Nass in trockenen, heißen Gegenden nutzen. Aus der allgemein-theoretischen Überlegung konstruierten die beiden Schülerinnen einen Versuch in ihrem schuleigenen Wissenschaftslabor. ... ... „Nicht viel, aber doch ein bisschen Wasser haben wir immer gekriegt. Aber wir haben herausgefunden, dass 9 Meter unter der Erde es noch kühler ist. Vielleicht könnte man eine mit Sonnen- oder Windenergie betriebene pumpe bauen, die die heiße Luft so weit runter bringt. Durch diese Abkühlung gäbe es dann mehr Kondenswasser.“ Auf den Spuren von Boyan Slat wandelten Kata Éles und Jorge Pérez Gonzalez von der Vienna international School. Der – damals (2011) – jugendliche Niederländer hatte bei einem Tauchurlaub in Griechenland mehr Plastiksackerln als Fische gesehen und die Idee geboren, diesen Mist mit riesigen Greifarmen aus dem Meer zu fischen.  ... ... An der Machbarkeitsstudie arbeiten rund 100 Forscherinnen und Forscher. Die beiden Schüler_innena aus Wien „haben uns überlegt, was könnte dann mit dem Plastikmist gemacht werden. ... Man könnte ihn zum Beispiel sozusagen backen, in Solaröfen also erhitzen und zu brauchbaren Gegenständen formen. Oder vielleicht irgendwie einen Prozess konstruieren, der den umgekehrten Weg seiner Entstehung ermöglicht und den Kunststoff wieder zu Öl machen.“ Adriana Midkiff (12) und Emilie Baker (11) von der Prager Riverside School, mit die Jüngsten der Teilnehmer_innen der diesjährigen Science Fair  haben die Auswirkung von Öl auf die Photosynthese von Pflanzen getestet. Sie nahmen die bekannte Aquariumspflanze Cabomba und maßen die aufsteigenden Luftblasen ... ... im Wasserbehälter – mit und ohne Öl an der Oberfläche. „Die Testreihen haben ergeben, dass ohne Öl gut 10 Mal mehr Sauerstoff produziert werden kann. Kate Benedetti, Morgan McErlean und (die leider bei der Science Fair erkrankte) Alexandra kraft hatten sich in einem Roots&Shoots-projekt des Jane-Goodall-Instituts engagiert. Sie beschäftigten sich mit der Wichtigkeit von Palm-Öl für den Kreislauf in Wäldern und ... ... „wollen darauf aufmerksam machen, dass wir da als Menschheit nicht alle Reserven verbrauchen sollten. Es gibt genügend Alternativen, die wir verwenden könnten. Lüg mich an! Echt jetzt? „Ja, wir wollten rausfinden, ob wir draufkommen, wer lügt und wer nicht“, meinten Dominika Olszewaska und Berta Skuta von der Riverside School (Prag). „Aber wir wollten das nicht mit einem Lügendetektor oder einem anderen aufwendigen Setting machen, sondern in einer eher normalen, alltäglichen Situation.“ ... ... Und so griffen sie zu Karten. Zunächst sollte die Testperson sagen, welche Karte sie gezogen hatte. Dabei wurde ebenso gefilmt wie im nächsten Stadium, als es galt, immer „nein“ auf die Frage, ob es sich um einen 2er, 3er... usw. handelte. ... ... Bei Betrachtung der Videoaufzeichnungen wollten die beiden Jungwissenschafterinnen draufkommen, wann gelogen wurde. „Meistens haben wir’s geschafft. Nur bei den Buben sind wir wenige Male daneben gelegen. Aber vielleicht sollten die beim nächsten Mal auch von Buben getestet werden.“ Eliza Munteanu, Eleni Ginter und Madison Cleavinger von der Wiener American International School beschäftigten sich mit der Verschmutzung von Grundwasser , maßen pH-Werte und verglichen landwirtschaftlich genutzte Böden mit anderen. Was lässt in einem Labyrinth schneller den Ausgang finden – Kaffee, Energy Drink oder Wasser? Jede spontane Annahme ist falsch – zumindest was das Experiment von Sonnia Baurhoo, Olivia Henderson  und Askalech Fekadu Kebede von der International Christian School of Vienna betrifft. ... ... Unsere drei – unterschiedlich „gefütterten“ Mäuse ergaben in praktisch allen Testreihen, dass die Maus, die nur Wasser getrunken hat, am schnellsten draußen war.“ Auch aufs erste verblüffend das Ergebnis einer verwandten Testreihe. Sania Khan von der Vienna International School verglich – aber „nur“ mit labor-Analysen – die Wirkung frischer Obstsäfte mit sogenannten Sportgetränken – auf Elektrolyt- und andere Werte wie Phosphat, Calcium... „Frischer Zitronensaft ergibt eigentlich die besten Werte“, so Khan. ... ... „Sogar Apfelsaft bringt – von den gemessenen Werten her – bessere Ergebnisse als der Test-Sportdrink. Am Anfang von Tiberiu Popescus Experiment über das Trägheitsmoment stand ein Missgeschick. Am Frühstückstisch lag ein Ei. „Ich hab gedacht, es ist gekocht, hab’s aufgeschlagen, aber... – es war roh“, so beginnt er die Schilderung für seine spätere Testreihe. „Ich wollt wissen, ob ich ohne Aufschlagen draufkommen kann, ob ein Ei ... ... gekocht ist oder nicht. Irgendwie bewegen sie sich anders.“ Gedacht – gemacht! Der Schüler der Danube International School in Wien baute einen Mess-Parcours: Schienen aus Holz – ein Meter lang mit einem Gefälle von 29 Zentimeter auf 0 – und zum Ausrollen nochmals ein Meter lang in der Ebene. ... ... Bei jeder Versuchsreihe hatte es 25 Grad Zimmertemperatur zu haben. Dann wurden die Durchgangszeiten gestoppt, Geschwindigkeit und Trägheitsmoment berechnet – Formeln, Kurven... der 12-Jährige liebt das. „Aber trotzdem sind nur 12 von 47 getesteten Eiern ganz geblieben!“ „Ich liebe Musik – und Psychologie“, erklärt Ada Mussayeva von der American International School in Wien ihre Testreihe mit verschiedenartigen Songs: Traurige, fröhliche, irgendwie unheimliche und romantische. „Die hab ich dann meinen Testpersonen vorgespielt und zu ergründen versucht, wie sich das auf die Stimmung der Leute auswirkt. ... ... Bei mir haben die Mädchen und Frauen emotionaler reagiert. Aber vielleicht wollten die Jungs mir gegenüber als Mädchen auch nur auf cool tun.“ Kannst du eine im Wasser versenkte Münze raus kriegen, ohne dir die Finger nass zu machen? Und zwar nicht mit Hilfe eines Gummihandschuhs oder einer Zange oder... Immer wieder war Ivan Sladkovs Stand von Schaulustigen umlagert. ... ... Die Münze lag am Grund eines mit gefärbtem Wasser gefüllten Tellers. Dann zündete der Schüler der Vienna International School eine Kerze an, stülpte ein Glas drüber. ... ... Sauerstoff verbraucht, Kerze geht aus, Unterdruck unter der Glasglocke, die Flüssigkeit rund ums Glas strömt unter dem Rand unten durch nach innen – die Münze wird frei gelegt. Felix Fay und Philip Wadman haben sich – gemeinsam mit Ruben Schreiber, der am Messetag verhindert war – mit Nahrung aus Insekten beschäftigt. „Das wird ja weltweit diskutiert, um das Ernährungsproblem lösen zu können.“ Gut, vor Ort haben sie keine gekocht, gebraten oder verzehrt, sondern nur lebendige Grillen und Mehlwürmer in ... ...  transportabler natürlicher Umgebung hergezeigt. „Wir kochen gern und so haben wir’s probiert. Wir müssen aber schon zugeben, beim ersten Mal haben wir das Zeug schon einige Zeit in der Hand gehalten, hin und her gedreht, angeschaut und uns gefragt, ob wir das jetzt auch wirklich essen wollen. Aber es schmeckt eh ganz gut. Es ist eher eine Frage der Überwindung...“ 100 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, ungefähr gleich viele Mädchen wie Buben, begaben sich in die Hände von Sarah Lepine, Lauriane Moussek und Sixtine clément de Givry vom Lycée und in deren Mess-Stationen. ... ... Die selbst gebauten Kästen sehen aufs erste fast wie kleine Folterinstrumente wie Streckbänke aus. Das sind sie im Wesentlichen auch. Bei der einen wird im Langsitz gemessen, wie weit du die Arme nach vor strecken kannst. ... ... Bei der anderen im Stand, wie weit du nach unten kommst. An Lautstärke – und ihrer möglichen Dämpfung forschten Tamsin Hunt und Emily Whittingham von der Prager Riverside School. Die beiden untersuchten aber nicht nur die Lautstärke, sondern auch die Wirkungen unterschiedlicher Wellenlänge, Frequenzen usw. und sie testeten ... ... verschiedene Materialien vom Schaumstoff über Holz, Metall bis zu Karton. Und siehe da, „am besten von dem was wir getestet haben wäre eigentlich doppellagige Wellpappe geeignet, um Hörschäden zu vermeiden“. „Dass Cola ur-viel Zucker enthält, ist mittlerweile ja sehr bekannt, aber dass in einem Kakaopulver für Kinder, das als so besonders gut beworben wird, ... ... ziemlich genau so viel und damit viel zu viel Zucker drin ist“, hat uns doch sehr erschreckt“, fassen Margarita Shevchenko und Eva Spanko von der Prager Riverside School die Ergebnisse ihrer Testreihen zusammen. „Immanuels (Zotter) Vater hat viele Schallplatten zu Hause“, erklärt Theo Reynaud den Bau eines Plattenspielers aus Spielzeug-Motor, einer Kartonschachtel, einer normalen Nadel und einem Schalltrichter aus normalem Papier. ... ... Und siehe, pardon höre da, er funktioniert – wenngleich im natürlich von einem gewissen Lärmpegel erfüllten Ausstellungssaal es notwendig ist, das Ohr nahe an den Trichter zu halten. „Heute funktioniert’s leider nicht“, bedauert Boris Milić von der Danube International School und fügt ein „natürlich“ hinzu – mit dem Blick aus dem Fenster ist’s ja auch klar. Sein aus Lego-Bausteinen konstruiertes Motor-Auto braucht Sonnenlicht um zu fahren. An diesem Tag können die 4 Solarpanele keine Sonnen-Energie einsammeln. Sofia Noors Erfindung hat sogar einen Namen. „Danielle“ steht auf dem Plakat hinter der etwas eckigen riesigen rosa Maus. Ein kleiner Teil eingesetzt, Fernbedienung genommen und schon fährt Danielle los und saugt den Mist auf dem Tisch ein. „Meine Brüder machen immer so viel Mist und räumen ihn nicht weg“, beginnt sie die Erklärung ... ... für ihre Erfindung. „Zuerst hab ich meine Mama gefragt, ob wir nicht so einen kleinen Handstaubsauger kaufen könnten. Da hat sie nein gesagt: Zu teuer!“ Und so kam die Schülerin der internationalen christlichen Schule in Wien dann auf die Idee, ... ...  "so ein ferngesteuertes Spielzeug zu bauen – alle Teile gemeinsam haben weniger als die Hälfte von so einem Staubsauger gekostet. So macht den Brüdern dann vielleicht auch das mist-Saugen Spaß. Aber ich werd vielleicht noch eine andere Farbe nehmen und das teil dann vielleicht Daniel nennen“, versucht sie Skepsis zu zerstreuen. Wo auch immer jemand bei der diesjährigen Wissenschafts-Messe stand, seine Konstruktion war von jedem Blickwinkel aus zu sehen: Das hohe, große Windrad von Nikolaus Krebs, Schüler der Danube International School. ... ... Kurz an einem der drei Rotorblätter angetaucht und schon leuchtete zum Beweis die rote Lampe. „Ich hab immer schon gern gebaut und konstruiert. Als ich klein war mit Lego. Und jetzt wollte ich so ein doch schwieriges Teil konstruieren, bauen ... ... und zeigen, wenn ich allein schon damit leicht Strom erzeugen kann, dass so Windparks doch viel bringen können.“ Mit der künstlichen Herstellung von Acetylsalicylsäure experimentierten Ivana Andreeva und Kamelia Drenkova vom American College von Sofia (Bulgarien). Der komplizierte Name ist nichts anderes als das bekannte Anti-Schmerzmittel Aspirin. ... ... „Wir wollten’s probieren und damit zeigen, dass es gar nicht so schwierig ist. Das könnte einfach überall auf der Welt hergestellt werden – besonders für ärmere Länder wäre das gut, dann bräuchten sie nicht das teure Medikament importieren.“ „Natürlich“, so ergänzen die beiden, „haben wir‘s bei niemandem ausprobiert, nur chemisch analysiert“. Feuchtigkeitswunder – zu Recht werbewirksam priesen Michelle Stastny und Averill Amery  ihre Erkenntnisse an. Sie testeten an einem Hautmodell (essbare Gelatine) die Wirkungen verschiedener Feuchtigkeitscremen und –lotions. Vielgepriesene und –verwendete schnitten in den Testreihen nicht gerade besonders ab. ... ... So kamen die beiden Prager Riverside-Schülerinnen auf die Idee, selbst mit Mitteln zu experimentieren. Kokosnuss-Öl gemischt mit Ingwer und Zitrone ergab eine viel wirksamere Feuchtigkeitsspende. Das konnten testwillige Menschen auf der Wissenschaftsmesse auch gleich auf der eigenen Hand ausprobieren. Jadwiga Poniatowska von der Wiener Danube International School war angetan von der Idee, dass gebrauchtes Fett vom Kochen oder Backen zur Herstellung von Treibstoff für Fahrzeuge verwendet werden kann und untersuchte das anhand von ... ... McDonald’s in Großbritannien. „Dort wird ein Drittel des verwendeten, übrig gebliebenen Öls gesammelt und daraus wird Bio-Diesel produziert. Laetitia-Eiko Xerri, Victoria Ehrlich-Adám und Aisatta Ndiath hatten sich in ihrem Wissenschaftsprojekt im Lycée mit Farbphänomenen am Himmel beschäftigt. Für die Messe bauten sie ... ... eine kleine Experimentierstation auf, in der ein Lichtstrahl gebrochen wird und ein regenbogen-ähnliches Spektrum gebrochen wurde.

www.inmmvienna.org/ScienceFair/2016

Schnappschüsse...

... von der Wissenschaftsmesse 2016

Freude über Auszeichnungen Freude über Auszeichnungen Freude über Auszeichnungen Freude über Auszeichnungen Freude über Auszeichnungen Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016 Ansturm auf die Science Fair 2016
(kiku) Erstellt am
Posts anzeigen
Posts schließen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?