Anaëlle Mangin und Guillaume Dubois spielen auf dem "Luft"-Klavier, ihr Kollege Arthur Cornet auf der Ukulele.

© Heinz Wagner

Laser-Internet, Luft-Klavier und elektronische Socken
09/29/2016

Laser-Internet, Luft-Klavier und elektronische Socken

Jugendliche aus 37 Ländern der Welt stellten 90 wissenschaftliche Projekte bei Bewerb in Brüssel vor. Ein österreichisches Projekt gewann einen Sonderpreis. Der Kinder-KURIER war vor Ort. Rund 200 Fotos und zwei Videos.

von Heinz Wagner

„Ach könnten wir doch Valerios Erfindung gleich für die ganze Halle anwenden“, stöhnten so manche im Medienraum über die langsame, teils sehr mühsame WLAN-Verbindung im „Tour & Taxis“-Veranstaltungszentrum von Brüssel. Dort fand in der Vorwoche der 28. European Contest of Young Scientists (EUCYS) statt. Und der genannte Valerio mit Nachnamen Pagliarino gewann mit seinem Projekt einer ultraschnellen und noch dazu billigen und obendrein für alle erreichbaren Internetverbindung einen der drei ersten – mit je 7000 Euro belohnten Preise.

Seine revolutionäre Idee: Laser, also Infrarot-Wellen, als Übertragungsmittel zu verwenden. Bestehende Stromleitungen wären häufig sein „Transportmittel“. „Da braucht's dann keine aufwendige Verlegung neuer Leitungen, digitale Gräben könnten überwunden werden, Internet für alle und das mit 500mbit/s schnellen, billigen Lösungen“ erklärt der 16-Jährige und führt seine Theorie in einem kleinen Praxisbeispiel an seinem Stand vor. An einem Ende des Tisches ein kleiner Server, am anderen Ende ein Laptop. Dazwischen die Infrarot-Verbindung. Und ruckelfrei läuft ein Video am Monitor ab, das auf dem Server liegt.Wie bist du auf diese Idee gekommen?„Aus persönlichen Bedürfnissen. Ich leb in einem Kaff mit 2000 Einwohnern mit einer furchtbar schlechten Internetverbindung, ja und da hab ich angefangen, mir Auswege zu überlegen. Und technisch gebastelt und getüfelt hab ich schon seit ich 7 oder 8 Jahre war. Da hab ich Stromkreise gebaut und Lampen zum Leuchten gebracht“, erinnert sich der fast stets lächelnde junge Erfinder des LaserWAN, wie er sein Projekt nennt. Bei der Preisverleihung war er der, der seine Freude am offensichtlichsten zum Ausdruck brachte – fast wie ein überraschtes Kind unterm Weihnachtsbaum.

(Fast) weltweit

Obwohl ein Bewerb der EU beschränkt er sich nicht auf die – noch – 28 Mitgliedsländer. Teilnehmer_innen kommen auch aus Südkorea, China, den USA, Georgien, Israel, Ägypten oder der Türkei, aber auch aus Norwegen und der Schweiz. Zwei Teams aus Österreich hatten sich mit ihren Finalprojekten beim heimischen Bewerb Jugend Innovativ für EUCYS qualifiziert. Das Duo Daniel Höllerer und Jonathan Reisinger (Absolventen der HTL Waidhofen/Ybbs) schafften mit ihrem exakten Schnellspannmechanismus für Slacklines einen der Sonderpreise – einen Aufenthalt in einem italienischen Forschungszentrum. So wie die beiden ihre Gerät (Slackline Tensioning System) seit dem Sieg in ihrer Kategorie im Mai weiter entwickelt haben, so werkt das Schülertrio aus der Vorarlberger HTL Dornbirn weiter am Recycling-Konzept von Elektronik-Schritt: RElectronics. Sie haben auch Kontakt aufgenommen mit einem anderen Jugend-Innovativ-Finalprojekt um dieses vielleicht miteinzubinden. Ein Duo der HTL Braunau hat sich auf die Wiedergewinnung eines speziellen Materials elektronischer Geräte spezialisiert: Indium, ein Element zur Herstellung durchscheinender/-sichtiger Elektroden – und damit in praktisch jedem Handy- oder Tablet-Display, dessen weltweite Vorräte in den nächsten zwei Jahrzehnten zu Ende gehen.

"Luft"-Piano

Zurück zum internationalen Bewerb. Durch die Halle klang immer wieder das Hauptthema der Harry-Potter-Filme, die Europa-Hymne, ein Song von Cold-Play und andere Musikstücke – gespielt von einem Trio aus Frankreich: Doch während Arthur Cornet auf der Ukulele spielte, bewegten Anaëlle Mangin und Guillaume Dubois „nur“ ihre rechten Hände. Die steckten in jeweils einem schwarzen Handschuh. Am Handrücken ist eine Box, kaum größer als eine Zündholzschachtel befestigt. In der steckt Elektronik, in den Fingern des Handschuhs sind Sensoren eingebaut. Die Songs haben sie zuvor eingespielt und programmiert. „Jetzt brauchen wir nur mehr die Finger entsprechend zu bewegen, um die Töne abzurufen“, beginnen die beiden „Luftklavier“-Spieler_innen dem Kinder-KURIER zu erzählen. „Angefangen hat alles damit, dass wir gern zu dritte Musik machen, aber während Arthur seine Gitarre oder gar die noch vielkleinere Ukulele einfach überall hin mitnehmen kann, war das für uns nicht möglich. Wir spielen ja Klavier.“ Übrigens kann jetzt nicht nur „Luftklavier“ gespielt werden, sondern auch Xylofon, Orgel, Oboe, Flöte und Keyboard.

Socken"Avatar"

Zwei junge Frauen aus Lettland haben wiederum einen Socken elektronifiziert: Wir haben Sensoren und leitenden Wollfäden (feiner Draht mit Garn verzwirbelt) in den Socken vernäht, schildern Zane Grēta Grants und Daniela Gods-Romanovska. Erstere zieht einen Schuh aus, den Socken über ihren Fuß, die Kollegin aktiviert den Laptop und das von ihnen entwickelte Programm – und schon ist jede Bewegung des Fußes in Echtzeit auf dem Monitor zu verfolgen. „Das funktioniert wie die Capture-Motions-Technologie in Filme wie Avatar, nur halt viel einfacher und 1000 Mal billiger. Es geht uns aber nicht um Filme, sondern um Anwendungen im medizinischen Bereich, in der Physiotherapie bei Verletzungen und bei Rehabilitation. Damit können Fehlstellungen und -bewegungen, aber auch zum Beispiel Fortschritte in der Therapie sichtbar(er) gemacht werden“, so das Duo aus Lettland, das damit eine der drei Einladungen zum weltweit wichtigsten digitalen Wissenschaftsbewerb für Jugendliche gewonnen hat. „Und im Sport kann unsere „tragbare“ Elektronik auch eingesetzt werden. Die ist ja nicht auf Socken beschränkt, das kann überall eingenäht werden. Beim Skeleton zum Beispiel (auf dem Bauch auf einer „Rodel“ liegend sausen die Athlet_innen mit bis zu 145 km/h die Bahn runter) geht’s so schnell, dass oft kleinste Bewegungen entscheiden sind, die nicht leicht von Videoaufnahmen erfasst werden können. Da kann unsere Erfindung schon hilfreich sein.“Aber überlebt die Elektronik einen sicher nötigen Waschgang?„Wir haben unseren Socken 50 Mal in der Waschmaschine gereinigt, er funktioniert noch immer!“

Kunst und Wissenschaft

Aus dem Nachbarland Litauen kommt Rūta Prakapaitė, die sich am Tag der Preisverleihung sozusagen das schönste Geburtstagsgeschenk gemacht hat. Sie gewann eine Woche am Heidelberger Europäischen Molekular-Biologie-Labor. Schon neben der Schule hatte die auch sehr kunstinteressierte Jugendliche tage- und wochenlang in einem wissenschaftlichen Labor an Forschungsprojekten gearbeitet. Hier präsentierte sie ihre Arbeit über Behandlung chronischer Wunden, „die ja oft sogar zum Tod führen können. Die Überlegung war, mit natürlichen antimikrobischen Bakterienkulturen zu arbeiten. Wir nehmen diese aus dem Körper des Betreffenden selbst, züchten die Abwehrbakterien, stellen so eine individuelle – und noch dazu viel, viel billigere Methode der Wundversorgung her. Die Labor-Kulturversuche sind schon sehr vielversprechend“.

Infusions-Combo

Tal Cohens Mutter ist Krankenschwester. Das brachte sie und ihre zwei Kolleginnen Amalya Ben Asher und Yuval Feldman aus dem israelischen Karmiel auf die Idee für ihre kompliziert aussehende, aber die Arbeit des Pflegepersonals vereinfachende Konstruktion. Wenn ein Patient/eine Patientin mehrere Infusionen braucht, so muss derzeit immer am Ende der einen, diese abgehängt, der Schlauch durchgespült und die nächste angehängt werden. Das Mädchentrio entwickelte im Zusammenspiel von Biologie, programmieren und Ingenieurswesen eine „Infusions Combo“. Zwischen den verschiedenen Infusions- und dem Spülungs-Sackerl ist ein elektronisches Teil dazwischen geschaltet. Dieses wird vom Pflegepersonal dann so eingestellt, dass automatisch eine Infusion, dann die Spülung, dann die nächste und so weiter läuft.Und ist die Programmierung nicht komplizierter fürs Personal als das Ab- und Anhängen?"Wir haben nicht nur Tals Mutter gefragt, sondern auch eng mit dem Spital selber zusammen gearbeitet. Alle würden das als Erleichterung finden."

Einfach und billig

Den anderen Weg beschritt ein Landsmann des Trios – eine völlige Vereinfachung teils hochkomplexer Geräte auf ein simples physikalisches Prinzip: Botros Ousama Muallem aus Nazareth ersann ein einfaches Hörgerät. Und bastelte auch gleich einige, die er an seinem Stand an Interessierte abgab. „Als wir in der Schule das physikalische Prinzip der Schallwellen durchgenommen haben, bin ich auf die Idee gekommen, aus Kunststoff einen kleinen Schalltrichter zu bauen, den man sich dann ins Ohr stecken kann. An dem hab ich einen Draht befestigt, den du um die Ohrmuschel wickelst, damit er hält. Das war's. Immerhin leiden 5 Prozent der Menschen auf der Welt daran, schwer zu hören, die meisten davon in armen Ländern. Mein Hörgerät ist billig und einfach zu bauen.“

Mutasd! - Schau

„Mutasd!“ nannte Roland Kristián Horváth sein Programm. Das ungarische Wort bedeutet so viel wie „schau!“. „Es hilft Laut-Sprechenden Gebärden leicht zu lernen, um mit Menschen, die nicht hören, besser zu kommunizieren“, beginnt er und demonstriert einige der Features seines Programms auf einem Tablet. Ein Wort suchen, schon taucht das Bild dazu auf und über dieses Bild legen sich zwei stilisierte computeranimierte Hände, die die dazugehörige Gebärde machen, das Bild verschwindet und langsam wird die Gebärde noch einmal gezeigt. „Vorläufig sind nur 25 Wörter – auf Ungarisch und Englisch – eingespeichert, aber ich will das natürlich laufend erweitern. Außerdem gibt’s aber noch eine Funktion, wo die Gebärden für die einzelnen Buchstaben gezeigt werden. So können jetzt schon Wörter auf Umwegen gebärdet werden.“

"Künstliche" Lunge

Maciej Marcel Mańka aus Polen nahm sich eine Erfindung der US-amerikanischen Harvard-Uni her, um eine viel, viel erschwinglichere Version einer künstlichen Lungen-Zelle zu entwickeln. Das künstliche Organ kann und soll das natürliche Verhalten simulieren, um daraus nicht zuletzt Erkenntnisse für neue Behandlungsmethoden gewinnen zu können. „Das Teil von Harvard kostet rund 300.000 $ (rund 270.00 €), weil es ein sehr, sehr aufwendiges Verfahren von einem Spezila-3-D-Drucker braucht. Mein Verfahren geht von einer echten menschlichen Zelle aus und daraus hab ich ein Mikromodell einer Lunge mit einer 10 Mikromillimeter-Membran entwickelt. Dieses Modell könnte ebenfalls so die Umgebung von Lungenbläschen simulieren, aber es wäre so kostengünstig, dass es jedes Spitalslabor einsetzen könnte und vom einzelnen Patienten mit der Entnahme einer Lungenzelle die Funktion bzw. deren Beeinträchtigung außerhalb des Körpers nachvollziehen könnte, um die individuell angepasste Therapie austesten zu können.“

Gesundheit fördern statt "nur" Krankheit heilen

Gesund unterwegs ist auch Mei Xu aus Finnland. „Ich bin mit mehreren Sprachen (unter anderem Mandarin-Chinesisch und Finnisch) aufgewachsen und auch mit beiden Kulturen vertraut“, leitet sie die Erklärung ihres Projekts über Grünen Tee ein. Der spielt bei uns zu Hause eine große Rolle. Und er ist gesund. Ich hab Laborversuche mit unterschiedlich hoher Konzentration von Grünem Tee auf die Entwicklung probiotischer Bakterienkulturen experimentiert. Es ist zwar allgemein bekannt, dass Grüner Tee gesund ist, aber ich wollte Wirkungen wissenschaftlich nachweisen“, erzählt sie und schlüsselt ihre verschiedenen Versuchsanordnungen akribisch auf. „Ich will später Ärztin werden, aber mir geht’s da mehr um Gesundheit und Vorbeugung. Unser Gesundheitssystem sollte mehr Wert darauf legen und nicht so sehr darauf, nur schon entstandene Krankheiten notdürftig zu heilen!“, lässt sie auch anklingen, sich „später vielleicht auch gesundheitspolitisch zu engagieren“.

Für den kleinen Bruder

Rogans 13-jähriger Bruder hat eine Vorliebe für schnelle Autos, sehr schnelle. Einmal selber in einem Rennauto sitzen und es steuern, das wollte er. Und da er mehrere Behinderungen aht, ist das nicht ganz so einfach. Und so bauten Rogan Colin Michael McGilp, meist mit Cowboystiefel und dazu passendem Outfit in der Ausstellungshalle anzutreffen und seine Kumpels Po Yin Chau und Ethan Lee Dunbar-Baker ein echtes Unikat. Ein Kleinlaster wurde von dem Trio in der Schul-Garage in Stourbridge in der Nähe von Birmingham zu einem funktionstüchtigen Boliden umgebaut, der auf einem freien Testgelände dann „wirklich schnell gin, Höchstgeschwindigkeit war 189 Meilen pro Stunde (mehr als 300 km/h).“ Zweieinhalb Jahre lang tüftelten die drei Schüler, „fünf Monate haben wir dann gebaut, aber die Freude von Rogans Bruder!!!! Einfach unglaublich. Nicht zu beschreiben!“

Selbstlernender Roboter

Während das Britische Team verständlicherweise „nur“ ein Video ihres rasenden Fahrzeugs zeigen konnten, ließen Aleksandre Irakli Khokhiashvili und Giorgi Shalva Kipshidze ein kleines, elektronisches Auto immer wieder entlang eines weißen Klebestreifens auf dem Boden rund um ihren Stand fahren. Solch programmierte Fahrzeuge sind nicht zuletzt von Lego-Mindstorms in vielen Kinderzimmern bekannt. „Aber wir zeigen hier nur, wie unser System selbstlernender Roboter funktioniert. Schon als wir noch viel jünger waren, haben wir uns auf einem Wissenschaftscamp in den Ferien getroffen, wo wir gelernt haben, wie Computer funktionieren. Und dann begonnen, herum zu basteln. Wir haben sowohl die Hard- als auch die Software entwickelt. Unsere Roboter lernen über einen Micro-Controller immer selber dazu“, meinen die beiden Georgier, die immer wieder betonen, „aus Georgien, nicht aus dem US-Bundesstaat Georgia ;) (im Englischen schreiben sich beide gleich) und zwar aus Tbilissi, der Hauptstadt.“

Hirn-Atlas (fast) blinder Schlangen

Für seine Erforschung des Verhaltens von Blindschlangen (nicht zu verwechseln mit den bei uns heimischen Blindschleichen, die keine Schlangen sind) – von einem Atlas ihres Gehirns bis zur Analyse ihrer unter einer Hautschicht verborgenen Augen, mit denen sie aber hell und dunkel erkennen können, bekam River Conell Grace aus Florida einen der drei ersten Preise. „Die haben mich schon als kleines Kind mit sechs, sieben Jahren interessiert, wo sie rund um unser Haus immer wieder aufgetaucht sind. Eigentlich leben sie unter der Erde. Und schon da wollte ich mehr über sie wissen. Zuerst hab ich im Internet geschaut, später auch wissenschaftliche Arbeiten gelesen und das eben dann zu meinem Wissenschaftsprojekt gemacht.“

Zahlentheorie

Den dritten der drei ersten Preise bekamen Ane Kristine Espeseth und Torstein Vik. Das Duo aus Norwegen beschäftigte sich mit vielen bekannten und auch weniger bekannten mathematischen Funktionen von Gauß bis Euler und speziell mit der Zahlentheorie. „Wir haben erstens Zusammenhänge gesucht und die verschiedenen Formeln in eine übersichtliche Tabelle gebracht, wie die Gemeinsamkeiten schnell gefunden werden können. Und davon ausgehend können wir die Beweise jetzt viel einfacher darstellen – oft nur in wenigen Zeilen statt in seitenlangen Ableitungen.“

LED lassen Gauß'sches Gesetz leuchten

Apropos mathematische Formeln: Das Trio Kyongsoo Kim, Jinho Bae und Been So aus dem südkoreanischen Chang Won kann das Gauß'sche Gesetz für den elektrischen Fluss in einer geschlossenen Fläche auch sichtbar machen. Dazu bauten sie verschieden geformte Objekte wie einen Kreis und ein Dreiecke, statten sie mit LED, schlossen sie an einen Stromkreis an – und schon leuchtet der Strom-Fluss.

Sozialwissenschaften

Sechs der 91 Projekte aus 37 Ländern beschäftigten sich mit Sozialwissenschaften. Dazu zählte die Untersuchung über Zerstörung und Schutz von Gebäuden verschiedener Epochen in der chinesischen Stadt Fuzhou Ziting Huang aus ebendieser Stadt) ebenso wie der Umgang Frankreichs und da vor allem der Medien mit einem Protesttag gegen die Politik des Landes gegenüber der (ehemaligen) Kolonie Algerien im Jahre 1961 (Iduun Maria Brosset, Norwegen). Eine andere Arbeit befasste sich mit der Entwicklung des Regietheaters vor allem im deutschsprachigen Raum (Silvan Fischbacher, Schweiz). Naama Schor (Israel) verglich Morgen- und Nachtmenschen hinsichtlich ihrer Moralvorstellungen. Erstere sind auch am Abend rücksichtsvoller, „aber ich hab glaub ich zu früh am Abend gemessen, um 18 Uhr, wenn ich die Untersuchung fortsetze, werde ich später messen.“Wie sich Extremismus bzw. Gewaltlosigkeit in Gesellschaften ausbreiten können gossen Vakhtang Kakha Manjgaladze und Ana Grigol Gvelesiani aus der georgischen Hauptstadt Tbilissi in eine schematische Darstellung.Melis Kırtıllı, die Austauschmonate in Frankfurt/Main verbrachte, erhob dort die Stimmung gegenüber ihrem Heimatland Türkei und dem Verhältnis dieses zur EU: Ein Drittel der Befragten sprach sich für eine Annäherung, ein weiteres dagegen aus und das dritte Drittel gab keine Meinung dazu ab. Die Schülerin fragte auch ab, was den Menschen in Frankfurt überhaupt zur Türkei einfalle: „An erster Stelle kam Istanbul, dann Erdoğan und an dritter Stelle Essen. Klar, derzeit ist es überhaupt schwierig wegen Menschenrechten und Meinungsfreiheit, aber das ist für viele von uns in der Türkei noch schwieriger.“

Infos und Fotos über mehr Projekte: Siehe Bilder (1)

Fotos von der Preisverleihung: Siehe Bilder (2)

http://eucys2016.eu

Hier geht's zur - englischsprachigen - Liste aller Gewinner_innen

Compliance-Hinweis: Reise und Aufenthalt wurden von der EU-Kommission bezahlt.

Rund fünf Dutzend der Projekte

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Europa-Hymne von Solistinnen der Brüsseler Philharmonie

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