Jonglieren und Theaterspielen regen die Hirne an

Innsbrucker Waldorf-Schüler_innen "servieren" jonglierend
Foto: heinz wagner

Alternative Schulen und die Zukunft des Lernens: BildungsFRÜHLING im Wiener WuK

Theater nicht als Frei-, sondern als Hauptfach - das spielt in vielen Schulen anderer Länder eine große Rolle. In Österreich spielt sich das in der Regel "nur" in Alternativschulen ab. Und so gibt's beim Bildungsfrühling im Wiener Werkstätten- und Kulturhaus (WuK) gleich eine Vielzahl von Aufführungen. Mehr dazu in der Fotostrecke (oben bzw. unten)
Jonglieren, Theater und Zirkus, ein Stück auf Englisch, Tanz-, Orchester- und ein Chor-Auftritt, Action-Painting oder auch ein ziemlich anderer Mathe-Unterricht - wie vielfältig und spannend (alternative) Schule sein kann, das will unter anderem der "Bildungsfrühling" zeigen und zu Gehör bringen. Die genannten Performances spielen sich am Freitag und Samstag (29./30. April) im rahmen der "Erlebniswelt" in einer interaktiven Ausstellung im Wiener Werkstätten- und Kulturhaus ab.
Schon am Donnerstag startet der geistige Frühlingswind mit einer Diskussion über "Bildungsqualität heute" und setzt sich bis Samstag im Rahmen des "Forums" in vielen Vorträgen und Diskussionen fort. Von der demokratischen Bildung über lernende Organisationen und Maria Montessoris "Erdkinderplan" bis zur Beziehungsbildung spannt sich der Bogen der Themen.

Infos

Neben Erlebniswelt und Forum ergänzt ein Symposium als drittes Element die dreitägige Veranstaltung. Zukunft und Qualität der Bildung beispielsweise im Jahr 2030 sind große Orientierungspunkte der Tagung.
BildungsFRÜHLING, Die Alternative Messe
Bis 30. April
WuK (1090, Währinger Straße 59) und Kunsthalle Exnergasse

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(kurier) Erstellt am
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