Leben 29.12.2011

Hollywood macht Verluste: Zu viele Flops

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2011 war nicht unbedingt ein gutes Jahr für so manche Filmfirmen. Zahlreiche finanzielle Flops prägten das ablaufende Kinojahr.

2011 war kein besonders gutes Jahr für Hollywood: Im Vergleich zum Vorjahr gingen die Einnahmen auf dem heimischen Markt, den USA und Kanada, insgesamt um vier Prozent zurück. "Etliche Studios werden 2011 nur allzu gern hinter sich lassen", so das Branchenblatt "Hollywood Reporter" am Mittwoch. Zu den größten Verlierern des Jahres zählt der Trickfilm "Milo und Mars", der Disney Ausgaben von 150 Mio. Dollar (115 Mio. Euro) abforderte, in Nordamerikas Kinos aber nur 39 Mio. Dollar einspielte.

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M 42 (Left to right.) Souleymane Sy Savane and Gerard Butler star in Relativity Medias release MACHINE GUN PREACHER.

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Joely Richardson, left, and Jamie Campbell Bower in Columbia Pictures "Anonymous."

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Will Atenton (DANIEL CRAIG) and Libby (RACHEL WEISZ) console their children in "Dream House", a suspense thriller about a family that unknowingly moves into a home where several grisly murders were committed?only to find themselves the killer?s next targe

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François Duhamel. TM & © DC CoGL-07024rRYAN REYNOLDS as Hal Jordan in Warner Bros. Pictures’ action adventure “GREEN LANTERN,” a Warner Bros. Pictures release.

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(L to R) Jameson (ADEWALE AKINNUOYE-AGBAJE) and Carter (JOEL EDGERTON) lock and load in ?The Thing?. In the thriller, paranoia spreads among a group of researchers as they encounter something inhuman that has the ability to turn itself into an exact repl

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Barry WetcherARTD-5386rV2c(L-r) RUSSELL BRAND as Arthur and HELEN MIRREN as Hobson in Warner Bros. Pictures’ romantic comedy “ARTHUR,” a Warner Bros. Pictures release.

Emmerich floppte mit Shakespeare

Ein Flop war auch "The Big Year" mit Steve Martin, Jack Black und Owen Wilson. Die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Mark Obmascik kostete Fox 41 Mio. Dollar, brachte dem Studio bisher aber erst 7,4 Mio. zurück. In Österreich läuft der Streifen erst 2012 an.

Zwei große Namen, Hunter S. Thompson und Johnny Depp, halfen dem Kinodrama "The Rum Diary" nicht, Gewinn einzufahren. Der für rund 45 Mio. Dollar produzierte Film nach einem Roman von Thompson mit Depp in der Hauptrolle ließ bisher erst 21,6 Mio. Dollar in die Kinokassen klimpern.

Roland Emmerichs Shakespeare-Drama "Anonymous" bleibt ebenfalls noch weit hinter den Erwartungen zurück. Die 30-Mio.-Dollar-Produktion des gebürtigen Deutschen konnte bislang nur 15 Millionen Dollar Einspielergebnis verbuchen.

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Erstellt am 29.12.2011