Leben
11.06.2017

Die coolsten Väter auf Instagram

Blogger geben einen Einblick in ihr Leben mit Kindern.

Stars wie David Beckham, Hugh Jackman und Novak Djokovic sind jetzt offiziell "Super Dads". Mit dieser Kampagne will das Kinderhilfswerk Unicef auf die Bindung zwischen Vätern und Kindern hinweisen. Die Promi-Papas sollen andere motivieren, unter #EarlyMomentsMatter ihre Super-Dad-Momente zu posten. Manche brauchen diese Aufforderung nicht. Diese drei Väter haben bereits ihre Fangemeinden auf Instagram:

Cooler Deutscher

Er nennt sichDaddy Coolund sieht auch so aus: Matthias ist Deutschlands erfolgreichster "Insta-Papa" und zeigt seine zwei Kinder und seinen tätowierten Bizeps gerne her. Sonst hält er sich bedeckt: Nachname und Adresse bleiben geheim, so kann er es verantworten, seine Kinder im Internet herzuzeigen.

Drei Töchter und ein Papa

Simon Hooper lebt in London mit vier (kleinen) Frauen zusammen und hat es dort als Mann nicht immer ganz leicht. Aber alsFather of daughters (FOD) (Vater von Töchtern) berichtet der blonde Engländer seiner Fangemeinde mit witzigen Fotos und Texten aus dem verrückten Alltag mit den Mädels. Dabei ist er durchaus selbstironisch und gesteht, dass er seine Zwillinge nicht immer auseinanderhalten kann. Ein Foto, auf dem er erschöpft neben seinen aufgeweckten Kindern am Boden liegt, kommentiert er mit dem Satz: "Es ist offiziell: Mein Körper ist nicht so jung, wie mein Geist glaubt." In seinem Brotberuf jettet er als Berater durch die ganze Welt. Seine Frau ist Hebamme und mit ihrem Blog ebenfalls erfolgreich.

Fotografen-Vater

FotografStephen Crowleywürde seine einzige Tochter am liebsten in Watte packen, aber er auf seinen Fotos tut er genau das Gegenteil. Der Ire schockt Eltern mit Bildern von Klein-Hannah in einer Schrecksekunde: neben dem Herd mit einem Fleischmesser in der Hand, hoch oben beim Klettern am Treppengeländer oder neben dem Wasser an einer Uferpromenade. Aber keine Sorge: Die Bilder werden per Photoshop zum Hingucker, er bringt die Kleine nie in Gefahr. Das hat sie schon hinter sich, erzählte er im Interview mit dem Online-Magazin "Indy100": "Ihre ersten sechs Monate verbrachte Hannah im Spital. Sie hatte eine Immunkrankheit und ihr Leben wurde durch eine Knochenmarkspende und Chemotherapie gerettet."