Axolotl, Agrarium

© APA/AGRARIUM

Schwanzlurch
06/14/2015

Mexikanische Forscher wollen Axolotl retten

Schwanzlurch kann sämtliche Körperteile und Organe nach Verletzungen und Amputationen nachbilden.

Wissenschafter einer Universität in Mexiko-Stadt wollen den vom Aussterben bedrohten mexikanischen Schwanzlurch Axolotl retten. Entlang der Kanäle des Stadtteils Xochimilco, des einzigen natürlichen Lebensraums der Spezies, werden Refugien eingerichtet, um die seltsam aussehenden Tiere vor ihren Fressfeinden und verunreinigtem Wasser zu schützen.

Außerdem soll in einem Naturschutzgebiet auf dem Campus der Hochschule Unam eine neue, gesunde Population gezüchtet werden.

2013 war bei einem Zensus festgestellt worden, dass in Xochimilco rechnerisch nur noch 0,3 Axolotl pro Quadratkilometer leben. Der Schwanzlurch ist seit Jahrzehnten Gegenstand der Zellforschung, weil er sämtliche Körperteile und Organe nach Verletzungen und Amputationen nachbilden kann.

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