Die Choreografin Anne Juren zeigt ihre neue Arbeit „Happy End“
Die Choreografin Anne Juren zeigt ihre neue Arbeit „Happy End“

© Bruno Pocheron

Steirischer Herbst

"Steirischer Herbst": Liebe und andere Gefahren

Bis inklusive 13. Oktober wird Graz beim Steirischen Herbst wieder zur Bühne.

von Peter Jarolin

09/21/2013, 04:16 AM

Der Auftakt ist geschafft. Mit einem wahren Kunst-Marathon ist in Graz der Steirische Herbst gestartet. Bis 13. Oktober bringt das von Veronica Kaup-Hasler geleitete Festival wieder viele internationale Künstler in die Steiermark. Das diesjährige Motto lautet dabei: „Alliancen, Mesalliancen und falsche Freunde: Liaisons dangereuses“ .

„Gefährliche Liebschaften“ also, die interdisziplinär auf vielfältige Weise beleuchtet werden. Das Festivalzentrum ist heuer das ehemalige Zollamt am Bahnhof, wo neben Aufführungen auch die Ausstellung „Liquid Assets“ zu sehen ist. Gezeigt werden auch Arbeiten der Choreografin Anne Juren („Happy end“), von Amund Sjölie Sveen („Economic Theory for Dummies“) oder von Dewey Dell („Marzo“).

Viele Spielstätten

Bespielt wird freilich auch die Helmut-List-Halle, dazu kommen aber ungewöhnliche Spielstätten wie der Dom im Berg, das Volkskundemuseum oder auch die Schlossbergstollen, wo etwa zeitgenössische Musik zu hören sein wird.

Denn das „Musikprotokoll“ ist auch in diesem Jahr ein Fixpunkt und bringt unter anderem die Komponistin Angelica Castello, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das Klangforum Wien und DJ Patrick Pulsinger nach Graz.

Ferner gibt es die Reihe „Kaffe, Kuchen, Kino“, die interaktiven „Nights im Bunker“ oder die Konzertreihe „Bent Spoke“, die Livemusik eines großen Spektrums zwischen freier Improvisation, experimenteller Elektronik und Rock vorstellen wird.

Geführte Rundgänge in den diversen Ausstellungen sowie Kuratorengespräche runden das breit gefächerte Programmangebot ab.

Kommentare

Kurier.tvMotor.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat