Nicki Minaj bei ihrer Performance

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MTV Awards 2014
08/25/2014

Miley Cyrus gewinnt, dafür provoziert jetzt Nicki Minaj

"Wrecking Ball" als bestes Video ausgezeichnet. Nicki Minaj zeigte die frechste Performance.

Das "Video des Jahres" hat Sängerin Miley Cyrus (21) gemacht. Der Clip zu ihrem Hit "Wrecking Ball" gewann am Sonntagabend (Ortszeit) in Inglewood bei Los Angeles den wichtigsten Preis der MTV Video Music Awards. Dabei setzte sich Cyrus, die ein Jahr zuvor an gleicher Stelle mit einer sexuell aufgeladenen Darbietung für einen Skandal gesorgt hatte, auch gegen Popkönigin Beyoncé Knowles ("Drunk in Love") durch, die mit acht Nominierungen als große Favoritin in den Abend gegangen war.

Tiefe Einblicke am Red Carpet

Kopie von Jennifer Lopez

Jennifer Lopez

Beyonce

Riff Raff, Katy Perry

Demi Lovato

USA MTV VIDEO MUSIC AWARDS 2014

Taylor Swift poses during the 2014 MTV Video Music

Miley Cyrus

Ariana Grande

Gwen Stefani

Amber Rose

USA MTV VIDEO MUSIC AWARDS 2014

USA MTV VIDEO MUSIC AWARDS 2014

Chloë Grace Moretz

Kim Kardashian

Nina Dobrev

Kesha

USA MTV VIDEO MUSIC AWARDS 2014

USA MTV VIDEO MUSIC AWARDS 2014

USA MTV VIDEO MUSIC AWARDS 2014

Julianne Hough arrives at the 2014 MTV Music Video

Lucy Hale

In der Königskategorie machten die Frauen den Abend fast unter sich aus. Pharrell Williams war mit seinem Gute-Laune-Song „Happy“ der einzige Mann unter den fünf Nominierten. Das Gewinnervideo, fast auf den Tag genau ein Jahr zuvor veröffentlicht, hatte für Aufsehen gesorgt, weil die damals 20-jährige Cyrus nackt auf einer Abrissbirne saß. Der Clip hatte Jugendliche begeistert und Eltern entsetzt.

30. Geburtstag

Der erste Preis des Abends war an Katy Perry (29) gegangen. Sie hatte die Trophäe als bestes Video einer Sängerin für ihren ClipDark Horse“ bekommen. Das Gegenstück, den Preis für das beste Video eines Sängers, wurde dem Engländer Ed Sheeran (23) für „Sing“ überreicht. Für ihn war es, nach einer Nominierung im vergangenen Jahr, der erste MTV-Videopreis, für sie der fünfte.

Beyoncé war zwar achtmal nominiert und konnte am Ende drei Preise mit nach Hause nehmen, was sie zur zweiterfolgreichsten Sängerin hinter Madonna bei den VMAs macht. Sie beherrschte den Abend mit einer atemberaubenden und bewegenden Nummer zum Schluss der Show. Beyoncé sang und tanzte einen Zusammenschnitt mehrerer ihrer Songs. Zuletzt kamen ihr Mann Jay-Z und die gemeinsame Tochter Blue Ivy, zweieinhalb Jahre alt, auf die Bühne und Beyoncé machte beiden eine Liebeserklärung. Es gibt seit längerem Trennungsgerüchte.

Der Preis, die silberne Astronautenfigur, feierte zugleich 30. Geburtstag. Am 14. September 1984 war er zum ersten Mal vergeben worden. „Video des Jahres“ wurde damals in New York nicht der nominierte „Thriller“ von Michael Jackson, sondern „You Might Think“ von „The Cars“ - einer Band, die Jüngere heute kaum noch kennen.

Highlights

Die Highlights in Inglewood waren aber weniger die verteilten Preise, als vielmehr die Shows der Künstler. Von harmlosen Gesangsdarbietungen (Sam Smith) bis hin zu expliziten "Tanzeinlagen" war alles dabei. Provozierte im vergangenen Jahr noch Miley Cyrus mit ihrem Auftritt, übernahm Nicki Minaj heuer diesen Job (siehe Bildergalerie).

Die Fotos der Show

Miley Cyrus - "Wrecking Ball"

Die Gewinner des Abends

VIDEO OF THE YEAR (Video des Jahres): "Wrecking Ball", Miley Cyrus (Regie: Terry Richardson)

- BEST POP VIDEO: "Problem", Ariana Grande feat. Iggy Azalea

- BEST HIP-HOP VIDEO: "Hold On, We're Going Home", Drake feat. Majid Jordan

- BEST ROCK VIDEO: "Royals", Lorde

- BEST FEMALE VIDEO (Bestes Video einer Frau): "Dark Horse", Katy Perry

- BEST MALE VIDEO (Bestes Video eines Mannes): "Sing", Ed Sheeran

- BEST COLLABORATION (Beste Zusammenarbeit): "Drunk in Love", Beyonce feat. Jay Z

- BEST VIDEO WITH A SOCIAL MESSAGE: "Pretty Hurts", Beyonce

- MTV CLUBLAND AWARD: "Stay The Night", Zedd feat. Hayley Williams

- BEST CINEMATOGRAPHY: "Pretty Hurts", Beyonce (Kamera: Darren Lew & Jackson Hunt)

- BEST CHOREOGRAPHY: "Chandelier", Sia (Choreografie: Ryan Heffington)

- BEST ART DIRECTION: "Reflektor", Arcade Fire (Art Direction/Ausstattung: Anastasia Masaro)

- BEST EDITING: "Rap God", Eminem (Schnitt: Ken Mowe)

- BEST VISUAL EFFECTS: "The Writing's On the Wall", OK Go (Effekte: 1stavemachine)

- BEST DIRECTION (Beste Regie): "Turn Down for What", DJ Snake & Lil Jon - Regisseur: Daniels

- LYRIC VIDEO: "Don't Stop", 5 Seconds of Summer

- ARTIST TO WATCH (Nachwuchspreis): "Miss Movin On", Fifth Harmony

- EHRENPREIS (Preis in Erinnerung an Videoclip-Vorreiter Michael Jackson - "Michael Jackson Video Vanguard Award"): Beyonce

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