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Europäischer Filmpreis
09/09/2013

Zwei Österreicher auf der Longlist

Ulrich Seidls "Paradies: Glaube" und Florian Flickers "Grenzgänger" unter den 46 genannten Titeln.

Florian Flickers "Weibsteufel"-Adaption "Grenzgänger" und Ulrich Seidls zweiter Trilogie-Teil "Paradies: Glaube" sind auf der 46 Filme umfassenden Auswahl für den Europäischen Filmpreis. Das gaben die Veranstalter am Montag bekannt. Die Beiträge auf der Longlist, die von nationalen und überregionalen Komitees gewählt werden, stammen aus 32 Ländern, aus Deutschland sind "Hannah Arendt" von Margarethe von Trotta und "Oh Boy!" von Jan Ole Gerster mit dabei. Am 9. November werden die Nominierungen bekannt gegeben, die Verleihung der Filmpreise findet am 7. Dezember in Berlin statt.

Trailer: "Grenzgänger"

In der Auswahl der besten europäischen Filme der vergangenen Saison befinden sich auch Pedro Almodovars "Los Amantes Pasajeros", Joe Wrights "Anna Karenina", Nicolas Winding Refns "Only God Forgives", Ari Folmans "The Congress" und Francois Ozons "In the House". Auch der rumänische Berlinale-Gewinner "Die Stellung des Kindes" und der norwegische Oscar-Nominee "Kon-Tiki" sind gelistet. Die Abstimmung über die Nominierungen erfolgt in den kommenden Wochen durch die 2.900 Mitglieder der Europäischen Filmakademie. Die Auszeichnung wird zum 26. Mal vergeben.

Trailer: "Paradies: Glaube"

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