© Wayne England

Astronomy Photographer of the Year
08/02/2013

Die besten Fotografen unterm Himmel

Unendliche Weiten ganz nah: Der "Astronomy Photographer of the Year"-Preis zeichnet die besten Arbeiten im Bereich der Astrofotografie aus.

von Karl Oberascher

Wer ist der beste Fotograf unter dem Nachthimmel? Dieser Frage geht das Royal Observatory in Greenwich, London nun bereits zum fünften Mal nach. Seit 2009 prämiert es die besten Leistungen im Bereich der Astrofotografie mit dem "Astronomy Photographer of the Year"-Preis.

Enthusiasmus

Mitmachen kann jeder, der die entsprechende Ausrüstung und vor allem genügend Know How hat. Denn mit Schnappschüssen haben die Bilder von der Milchstraße, und den Planeten unseres Sonnensystem nichts zu tun. Über 1.200 Bilder von enthusiastischen Amateuren und professionellen Fotografen aus aller Welt wurden eingereicht.

Die ersten Finalisten stehen bereits fest - am 18. September sollen dann die Gewinner der einzelnen Kategorien - von "unser Sonnensystem" bis "Deep Space" - bekannt gegeben werden. Die Bilder aller Finalisten werden in einer eigenen Ausstellung und einem begleitend erscheinenden Bildband gezeigt. Der Gesamtgewinner erhält 1.500 Pfund.

Astronomische Summen

Darüber wird sich der Gewinner sicher besonders freuen. Denn wer die unendlichen Weiten des Weltalls ganz nah zu sich holen will, muss tief in die Tasche greifen. Einsteiger sind mit zumindest 2.000 Euro für Kamera, und Teleskop dabei. Nach oben hin sind aber keine Grenzen gesetzt.

Von Venus über die Sonne zur Milchstraße - Die Finalisten im Überblick:

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.