Anelia Stefanova, Trainerin bei "Sportanalytik" und Maschinenbau-Studentin

© Martin Weissenbacher/SchauTV

Kiku
02/26/2019

Maschinenbau hat viel mit Bewegung und Sport zu tun

Gespräch mit einer der Trainer_innen, Anelia Stefanova.

von Heinz Wagner

Sie sind Trainerin bei Sportanalytik, betreiben Sie selber auch Sport?
Ja, ich laufe, schwimme, fahre Rad. Und hier arbeite ich mit, aus wissenschaftlicher Sicht zu schauen, wie sich Kinder sportlich entwickeln können. Das basiert auf vielen Statistiken.
Sport war immer schon ein wichtiger Teil in meinem Leben als Kind, da hab ich Tischtennis und Volleyball gespielt und bin schon geschwommen.

Wie(so) wurden Sie Trainerin?
Das war eine logische Folge meiner Interessen, die Fähigkeiten der Kinder gut zu analysieren.
Ich bin fast fertig mit meinem Studium Maschinenbau. Aber die Biomechanik des menschlichen Körpers interessiert mich sehr. Maschinenbau hat viel zu tun mit Medizintechnik und Biomedizin, mit Bewegungen und Freiheitsgrade bei der Bewegung – und hier wird das stark durch die Wissenschaft gedeckt.

Sport ist Teil von meinem Beruf und von meinem Hobby, am schönsten ist es doch immer, beides zu kombinieren.

Geht es hier nur ums Messen?
Nicht nur, sondern auch darum, Freude an Sport und Bewegung zu vermitteln. Die Kinder sollen gute Laune haben und den Tag genießen.