"Was? Dschungelkönig? Ne!"

Doch nicht Olivia Jones, sondern Joey Heindle reist als Sieger aus dem Dschungelcamp ab.
Ein Mann mit Blumenkranz hält einen hölzernen Zepter in einem Dschungel-Setting.

Nachdem er widerspruchslos Straußen-Anus und Buschschwein-Sperma verschlungen und daraufhin den Titel des „Dschungelkönigs“ eingestreift hat, brachte Joey Heindle es auf den Punkt: „Kack die Wand an!“, sagte der am Samstagabend frisch gekürte Dschungelkönig 2013, und man hätte es wohl nicht besser formulieren können.

Das Finale hat in Deutschland einen Staffelrekord geschafft: insgesamt 8,76 Millionen Zuschauer waren dabei und bestätigten so das große Interesse, das „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ auch in der siebenten Auflage verzeichnete. In Österreich wollten sich 360.000 Zuseher das Finale nicht entgehen lassen.

„Was? Dschungelkönig? Ne!“, rief Heindle, und brachte damit die allgemeine Überraschung auf den Punkt: Eigentlich war Dragqueen Olivia Jones haushoher Favorit, konnte sich aber bei der Publikumswahl nicht durchsetzen. Doch Jones konnte dem zweiten Platz auch etwas abgewinnen: Nicht „Dschungelkönig“, sondern „Prinzessin“ zu sein sei „doch hervorragend“. Den besten Werbespruch für sich selbst hatte Jones jedenfalls gehabt: „Ihr habt die Möglichkeit, einen Dschungelkönig und eine Dschungelkönigin in einem zu bekommen“, warb sie bei den Anrufern um Stimmen.

So lief das Dschungelcamp 2013:

Ein Mann im Khaki-Hemd niest oder spuckt vor einem grünen Hintergrund.

Ein Mann in Khaki-Kleidung sitzt an einem Tisch mit einem Teller mit unbekannten Speisen.

Eine Frau wird in einer Dschungelprüfung mit Maden und anderem Unrat überschüttet.

Eine schlammbedeckte Frau mit Schutzbrille hält ein Mikrofon in die Höhe.

Eine Frau in Badebekleidung steht in einem verglasten Raum, während Wasser hineinströmt.

Eine Frau im Bikini mit Taucherbrille posiert vor zwei Personen im Dschungel.

Eine Frau liegt in einem Dschungelcamp auf einer Matratze.

Drei Frauen, eine mit Kapuze, halten Champagnergläser und scheinen überrascht.

Eine Frau hält einen Geburtstagskuchen mit einer brennenden Kerze in der Hand, während ein Junge daneben steht.

Drei Personen stehen im Dschungel, möglicherweise Teilnehmer einer Reality-Show.

Ein Mann schwingt an einem Trapez vor einem Hintergrund mit Dschungelmotiven.

Eine Frau springt mit einem gelben Surfbrett über die Wasseroberfläche.

Zwei Frauen sitzen im Dschungel, eine mit erhobener Hand.

Eine Frau mit rotem Haar und Blätterkranz streckt die Zunge heraus, während eine andere Frau ihr gegenüber steht.

Eine Frau mit Schutzbrille ist mit einer klebrigen Substanz bedeckt.

Eine Frau kniet in einem Behälter voller Fisch und Wasser, möglicherweise als Teil einer Mutprobe.

Eine Frau mit roten Haaren weint und hält ihre Hand vor den Mund.

Zwei Frauen waschen sich mit Wasser in einem Dschungelcamp.

Ein Mann mit starkem Make-up und Federn im Haar steht im Dschungel.

Eine Frau liegt im Bikini und hört Musik mit einem MP3-Player.

Ein Mann mit Taucherbrille hantiert unter Wasser an einer Holzeinrichtung, während Krebse um ihn herum schwimmen.

Ein Mann mit Taucherbrille und Schnorchel im Wasser, neben ihm eine Krabbe.

Mehrere Personen, darunter Claudelle Deckert und Joey Heindle, im Dschungel mit Hüten und Dschungelcamp-Outfits.

Eine Gruppe von sechs Personen posiert vor einem dunklen, hölzernen Hintergrund.

Eine Frau mit schmerzverzerrtem Gesicht hält sich die Hand an die Stirn.

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Eine Frau sitzt an einem Tisch mit unbekannten Speisen und macht ein unzufriedenes Gesicht.

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Eine Frau mit Rucksack steht auf einer Holzplattform im Dschungel und ballt die Fäuste.

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Zwei Personen sitzen im Dschungel und unterhalten sich.

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Eine Frau steht auf einer Matratze, während ein Mann daneben sitzt.

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Ein Mann reitet auf einer Känguru-Statue und wird mit Wasser bespritzt.

Zwei schlammbedeckte Personen stehen im Dschungel mit erhobenen Händen.

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Ein Mann mit Hut und Brille gibt vor einem Dschungelhintergrund zwei Daumen hoch.

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Mehrere Personen, darunter eine Frau mit Hut, sind im Dschungel zu sehen.

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Mehrere Personen sitzen um ein Lagerfeuer, einige tragen Hüte und rote Kleidung.

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Eine Person mit Schutzbrille und Stirnlampe untersucht einen Tunnel.

Ein Mann mit Helm und Mikrofon inmitten von üppigem Grün jubelt.

Eine Gruppe von Personen, einige mit Hüten, steht im Dschungel beieinander.

Ein Mann mit Hut und roter Weste lächelt und zeigt zwei Daumen nach oben.

Zwei Frauen sitzen im Dschungel auf einer Decke und unterhalten sich.

Eine Dragqueen liegt in einem Dschungelcamp auf einer Liege.

Eine Frau steht in einem Wasserbecken voller Abfälle und telefoniert mit Taucherbrille.

Eine Frau sitzt auf einem Bürostuhl über einem Becken mit dunkler Flüssigkeit, während zwei Personen zusehen.

Eine Gruppe von Dschungelcamp-Teilnehmern sitzt auf einer Bank vor üppigem Grün.

Zwei Personen und mehrere Ferkel in einem schlammigen Gehege.

Ein Mann isst einen Burger in einem Auto, mit Pommes und einer Dose Cola in der Nähe.

Eine Gruppe junger Leute sitzt am Pool und trinkt Champagner.

Mehrere Personen, darunter eine Dragqueen, stehen im Dschungel beieinander.

Mehrere Personen stehen vor einem Schild mit der Aufschrift „11 Sterne Hotel“ im Dschungel.

Dschungelcamp Tag 8
Eine Frau mit einem Stern in der Hand deutet auf Schlangen auf einem Bett.

Dschungelcamp Tag 8
Zwei Frauen stehen inmitten von tropischer Vegetation vor einem Felsen.

Dschungelcamp Tag 8
Eine Frau wäscht sich unter einem Wasserfall die Haare.

Dschungelcamp Tag 8
Eine Frau in Kletterausrüstung erklärt zwei Personen etwas im Wald.

Dschungelcamp Tag 8
Olivia Jones isst im Dschungelcamp etwas.

Dschungelcamp Tag 8
Eine Frau rennt mit einem gelben Stern in der Hand über eine brennende Plattform.

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Ein Mann liegt entspannt in einer Hängematte im Freien.

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Eine Frau mit roten Haaren weint, eine Träne läuft ihr über die Wange.

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Eine rothaarige Frau und ein Mann im Dschungel, möglicherweise bei Dreharbeiten.

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Zwei Personen, vermutlich bei einer Dschungelprüfung, essen Insekten.

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Eine Dragqueen mit Hut isst ein Insekt vor grünem Hintergrund.

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Eine Frau mit Schutzbrille klettert schlammbedeckt über ein Seilnetz.

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Eine Frau mit pinkfarbenem Haar und starkem Make-up lacht neben einem Mann mit Hut.

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Eine Frau mit Taucherbrille blickt durch ein Spinnennetz.

Ein Mann mit Brille liegt entspannt im Freien.

Ein Mann namens Klaus in Unterwäsche steht im Dschungel.

Zwei Personen kriechen durch einen transparenten Tunnel, der über einem Gewässer hängt. Ein Mann steht auf einer Plattform im Wasser.

Eine Frau sitzt erschöpft auf einem Stuhl in einem heruntergekommenen Raum.

Zwei Personen sitzen im Dschungel, eine telefoniert, die andere schaut zu.

Zwei Personen sitzen im Dschungelcamp beieinander.

Eine Frau und ein Mann machen Übungen im Freien, während sie von Wasser bespritzt werden.

Ein älterer Mann mit einem Tuch auf der Stirn sitzt in einem Golfwagen, während ein Sanitäter seine Hand hält.

Ein älterer Mann wird von einem Sanitäter im Golfwagen betreut.

Ein Mann mit Helm steht in einem überfluteten, gemauerten Schacht.

Eine Frau steht in einem überfluteten Tunnel, während Wasser von oben herabströmt.

Eine Frau im Bikini sitzt in einer rustikalen Holzhütte.

Eine Frau sitzt in einem Dschungelcamp, während ein Mann mit Brille mit ihr spricht.

Ein Mann in Kapitänsuniform salutiert vor einem Hintergrund aus tropischen Pflanzen.

Eine Gruppe von Personen, darunter ein „Bräutigam“ mit Maden bedeckt, steht vor einem tropischen Hintergrund.

Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem luxuriösen Raum, während ein Mann in Uniform spricht.

Ein Mann mit Brille und eine Frau stehen vor einem grünen Hintergrund und halten kleine Gegenstände in den Händen.

Ein Mann mit Hut und eine Frau mit kurzem, blonden Haar lächeln in die Kamera.

Dirk Bach und Sonja Zietlow
Mehrere Personen in Dschungelkleidung, darunter eine Dragqueen, stehen im Grünen.

Eine Person mit pinkfarbenem Haar liest einen Brief im Dschungel.

Mehrere Personen in roter Kleidung sind in einem Dschungelcamp zu sehen, einer gießt Wasser ins Feuer.

Drei Personen in leichter Kleidung in einem Dschungelcamp, eine Frau gießt Wasser ins Feuer.

Ein Mann sitzt im Dschungel und hält eine grüne Tasse.

Ein Mann liegt in einem Schlafsack im Dschungel.

Zwei Personen sitzen im Dschungel, eine isst aus einer Metallschale.

Ein Mann mit Schutzbrille und Anzug isst einen Käfer, während Maden auf ihm liegen.

Eine Frau und ein Mann schauen überrascht hinter tropischen Pflanzen hervor.

Dschungelkönig-Film

Jetzt plant der 19-jährige Joey einen Film mit Helmut Berger (der kurze Zeit auch Gast im RTL-Dschungel war) und eine Konzerttournee. Und der erstmals bei „ Deutschland sucht den Superstar“ ( DSDS) öffentlich in Erscheinung Getretene ließ nach dem Sieg einen alten Bekannten grüßen: „Bei DSDS war ich nur Fünfter. Und jetzt sage ich: ,Dieter Bohlen, ich bin Dschungelkönig!‘“

Heindle hatte sich mit seinen Sprüchen, die oft schmerzhafter waren als so manche Dschungelprüfung, rasch als eine der auffälligsten und für das Format passendsten Figuren unter den diesjährigen B- bis D-Promis im Camp profiliert. Er sprach bei den Prüfungen mit Tieren, lernte bei Jones einiges über Homosexualität (immerhin hatte er Jones zuvor für eine „große Frau, voll krass“ gehalten) und lieferte neben dem eingangs erwähnten ungewöhnlichen Zugang zu Wänden einige weitere zitierbare Sager ab.

Im Finale hatten neben Heindle auch noch Jones und die letztlich drittplatzierte Claudelle Deckert Ekelprüfungen zu absolvieren. Jones musste sich in einen Tunnel zwängen, dort Mehlwürmer, Kakerlaken und Spinnen über sich ergießen lassen.

Deckert wiederum musste in einem Container, der sich mit Wasser füllte, Sterne zwischen großen Aalen aufsammeln.

Neben dem Quotenerfolg hat RTL noch zumindest einen weiteren Grund, auch in Zukunft „Stars“ in den australischen Dschungel zu locken: Moderator Daniel Hartwich, der den verstorbenen Dirk Bach ersetzte, kam beim Publikum gut an. „Ich denke, du bist nächstes Jahr wieder dabei“, sagte ihm daher auch seine Kollegin Sonja Zietlow.

Schon am ersten Tag von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ führte Helmut Berger das als gesichert geltende Wissen um die Wirkungskraft des Dschungelcamps ad absurdum.

Der sichtlich schwer an einer Überdosis Leben laborierende ehemalige Weltstar lag wie ein benebelter Buddha in der Gegend herum, tat nichts und warf ab und zu seinen schwatzenden Mithäftlingen Sätze wie „Na, da werden wir jetzt ein wenig gewöhnlich“ zwischen die Beine. Trotzdem war die Zuschauerzahl so hoch wie nie.

So viel zu der These, dass im Dschungelcamp vor allem unschöne Menüfolgen sowie nackte Geschlechtsmerkmale für die Quote sorgen. Helmut Berger war so nett, weder seine Brüste herzuzeigen noch Insekten zu essen. Aber seine Gravitation als Star wirkte. Nach zwei Tagen ließ sich Berger erwartungsgemäß aus „gesundheitlichen Gründen“ rausholen, trotzdem bleibt er das Gesicht dieser Staffel. Nach seinem Abgang hätte man eigentlich das Camp zusperren können.

Es gehört zum guten Ton, in gewählten Worten seine Abscheu vor dem Dschungelcamp zu äußern. Um bestmögliche Wirkung zu erzielen, verwende man dabei Begriffe wie „menschenverachtend“, „Ekel“, „Tiefpunkt“ sowie „Maden“. Gern genommen wird auch gönnerhafte Ironie: „XY musste in eine Wanne voller Kakerlaken steigen – gemein, vor allem für die Kakerlaken.“

Burgtheater

Fragt man Dschungelcamp-Kritiker, wie oft sie Dschungelcamp geschaut hätten, sagen sie meist: „Gar nicht – so etwas Abstoßendes sehe ich mir nicht an.“

(Ich nenne das den Burg-Effekt. Mein Großvater pflegte über die modernen Unsitten am Burgtheater zu klagen – die Schauspieler würden dort praktisch nur noch auf die Bühne urinieren. Fragte man ihn, woher er das wisse, ob er denn schon oft im Burgtheater gewesen sei, antwortete er: „Noch nie! Solche Schweinereien will ich nicht sehen!“)

Ernsthaft: Das Dschungelcamp ist harmlos. Erwachsene Menschen erklären sich freiwillig bereit, Känguru-Hoden zu essen – was kann daran verkehrt sein? Vielleicht würden sie sonst viel schlimmere Verhaltensoriginalitäten begehen. Abgesehen davon sind sie derartige Gerichte vermutlich aus ihren In-Lokalen gewohnt.

Ehemalige Kandidaten sagen übrigens in Interviews oft aus, sie hätten sich auf jede Dschungelprüfung gefreut – das Schlimmste dort sei nämlich die Langeweile, weil man so gut wie nichts zu tun habe.

Empörungspotenzial hatte die heurige Staffel nicht zu bieten, man merkte, wie schwer sich die Sendungsmacher beim Schneiden taten. Die Tatsache, dass ein Schlagersänger namens Klaus oder Kurt beim Unterhosenwechseln den Blick auf seine Fortpflanzungswerkzeuge freigab, wurde da schon zum sendungstragenden Element. Liebesaffären, Exhibitionismus, Zickenterror gab es kaum. Einzig die Aussage der Crossdresserin Olivia, sie sei dem Berliner Bürgermeister Wowereit intim nahe gekommen, sorgte für einen eher behäbigen Skandal.

Und das auch nur, weil Wowereit unklug genug war, öffentlich mit seinen Anwälten zu drohen.

Was blieb, war gute Comedy. Das ist einerseits den Moderatoren Sonja Zietlow und ihrem neuen Partner Daniel Hartwich bzw. deren Gag-Autoren zu verdanken. Und zweitens dem sich naiv gebenden Kandidaten Joey, dem wunderbare One-Liner passieren.

Etwa, als er den am Rücken verletzten Patrick Nuo fragte, ob dessen „Schließmuskel“ wieder heil sei. Oder der zum Eintopf hartnäckig Einlauf sagte. Einmal glaubte er, nachts eine Schlange gesehen zu haben, sagte, diese sei „drei Meter“ lang gewesen und deutete gleichzeitig mit den Händen die Distanz einer Armlänge an. Ungefähr so verhält es sich auch mit der Aufregung ums Dschungelcamp.

Das Dschungelcamp erreichte während der aktuellen Staffel sehr gute Zuseherzahlen – in Deutschland gelang RTL immer wieder der Tagessieg. In der vergangenen Woche sahen Abend für Abend bis zu knapp acht Millionen Deutsche zu, wie sich C- und D-Prominente im australischen Dschungel ausruhten und Maden aßen. Die sechste Staffel im Jänner 2012 hatte durchschnittlich 6,47 Millionen Zuschauer erreicht.

Auch in Österreich hat das „ Dschungelcamp“, das längst vom Fernseh– zum Gesamtmedienereignis wurde, treue Fans: im Durchschnitt bis zu 300.000 verfolgten die Sendung auf RTL. Als am Freitagabend die Entscheidung für die drei Finalisten Olivia, Claudelle und Joey fiel, waren es 307.000 Zuseher.

Und die Auftaktsendung der Staffel am 11. Jänner – die erste Show ohne den gestorbenen Moderator Dirk Bach – hatte durchschnittlich 328.000 Zuschauer, in der Spitze waren es bis zu 433.000. In Deutschland waren es 7,77 Millionen, so viele wie nie zuvor bei einem „Dschungel“-Auftakt. Bachs Nachfolger Daniel Hartwich und Sonja Zietlow holten in Folge viel Lob für ihre Moderation ab.

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